Nachrichten aus der Schlaf-Forschung

Hier finden Sie Nachrichten aus der Forschung rund um den Schlaf.

Schlafstörungen: Das Aufbegehren der Seele

Schlafstörungen sind weit verbreitet. Und in zwei von drei Fällen haben sie keine körperliche Ursache, sondern der Auslöser liegt in der Seele. Das sagen zumindest Schlafmedizin-Experten aus Österreich.

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Schlafapnoe steigert Risiko für Arterienverkalkung

Heftiges Schnarchen kann auch Ausdruck eines sogenannten Schlafapnoe-Syndroms sein. Damit bezeichnen Mediziner Atemaussetzer oder Atemstillstände während des Schlafes. Schlafapnoe kann gefährlich sein. Es gibt Schätzungen, dass bis zu 50% der Schlaganfallpatienten auch unter solchen nächtlichen Atemstillständen leiden. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass Schlafapnoe auch das Risiko für Arteriosklerose erhöht.

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Schlafapnoe: Wenn der Schlaf zum Risiko wird

Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass mindestens 20% aller Menschen unter Schlafstörungen leiden. Münchner Schlafmediziner weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass vor allem Schlafstörungen mit Atemaussetzern gefährlich sind.

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Schlafmittel: Es drohen Krebs und Tod

Schlafmittel sollte man wirklich nur dann nehmen, wenn es unbedingt notwendig ist. Zwar können sie in der Regel zu einem verbesserten Schlaf verhelfen, doch das wird teuer erkauft. Denn die erheblichen Nebenwirkungen wiegen den Nutzen nach Ansicht von Ärzten mehr als auf. Eine neue Studie sagt nun sogar, dass Schlaftabletten nicht nur das Krebs-, sondern auch das Sterberisiko erhöhen.
Bis zu fünf mal mehr Todesfälle bei den Schlafmittel-Anwendern.

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Kurzer Mittagsschlaf: Leistungsschub für das Gehirn

Bei Spaniern und Italienern gehört die Siesta zum Lebenstil. Schlafmediziner haben nun herausgefunden, dass die Mittagsruhe dem Gehirn praktisch zu einem Schub verhilft. Der Leistungsschub wirkt sich direkt auf seine Funktionen aus.

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Schichtarbeit und Schlafmangel: häufiger chronisch krank

Der Mensch lebt nach seiner inneren Uhr. Die sagt ihm, wann er schlafen und wann er wach sein soll. Wird der natürliche Schlaf-Wach-Rhythmus aber gestört, beispielsweise durch Schichtarbeit oder Schlafmangel, dann kommt anscheinend der ganze Körper durcheinander, was sich direkt auf die Gesundheit auswirkt: Betroffene erkranken häufiger an Herz-Kreislauf-Problemen, sind öfter übergewichtig und bekommen häufiger Diabetes.

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