Schlafstörungen: Ursachen und Diagnostik

Woran liegt es, dass ich so schlecht schlafe? Was kann alles hinter einer Schlafstörung stecken? Mehr dazu in diesem Kapitel, das noch weiter ausgebaut wird.

Was sind die häufigsten Ursachen von Schlaflosigkeit?

Die Ursachen für Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen sind äußerst zahlreich. Die Schlafmedizin differenziert mehr als 80 mögliche Gründe. Typische Auslöser für nichterholsamen Schlaf sind:

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Schläft man bei Vollmond wirklich schlechter?

Das kommt darauf an, wen man fragt. Wir Menschen sagen häufig ja, die Wissenschaft sagt eher nein. Bei einer häufig zitierten Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie gaben zur Jahrtausendwende fast 40% der (West-) Deutschen an, bei Vollmond an Schlafstörungen zu leiden. Wissenschaftlich betrachtet gibt es allerdings bisher keine Hinweise darauf, dass sich die Anziehung oder das Licht des Mondes negativ auf die Schlafqualität auswirken.

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Welche Medikamente können Schlafstörungen verursachen?

Eine ganze Reihe von Medikamenten kann Schlafstörungen verursachen. Entweder direkt, wenn sie biochemisch mit Strukturen und Mechanismen der Schlafregulation ins Gehege kommen, oder indirekt, wenn ihre therapeutischen Auswirkungen die Schlaffunktion stören.

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Woran erkennt man, dass Medikamente an der Schlaflosigkeit schuld sind?

Viele Medikamente können als Nebenwirkung zu Schlafproblemen führen. Sie können das Einschlafen, das Durchschlafen oder auch die Schlafdauer negativ beeinflussen. Das zu erkennen, ist aber oft nicht leicht.

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Wann sollte ich wegen einer Schlafstörung zum Arzt?

Kurzzeitige Einschlafstörungen oder Durchschlafstörungen kommen aufgrund alltäglicher Belastungssituationen auch bei gesunden Menschen hin und wieder vor und sind zunächst kein Grund zur Sorge. Ob Sie sich wegen einer Schlafstörung an einen Arzt wenden sollten, hängt maßgeblich davon ab, wie sehr Sie darunter leiden.

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Wann ist eine Untersuchung im Schlaflabor sinnvoll?

Schlafstörungen sind sehr häufig, gehen aber auch oft von selbst wieder vorüber. Nicht jede Schlafstörung muss deshalb behandelt oder gar im Schlaflabor untersucht werden. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin empfiehlt eine Untersuchung im Schlaflabor in folgenden Situationen:

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Wann gilt eine Schlafstörung als chronisch?

Medizinisch gesehen handelt es sich um eine beginnende chronische Schlafstörung, wenn Sie an Schlafproblemen leiden, die über vier Wochen andauern und dreimal oder öfter pro Woche auftreten. Dabei kann es sich um Probleme mit dem Einschlafen oder mit dem Durchschlafen handeln. Das wichtigste Erkennungsmerkmal für eine ernstzunehmende Störung ist, dass Sie auch häufig oder sogar andauernd tagsüber schlecht deswegen fühlen.

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Können Drogen Schlafstörungen verursachen?

Ja, und so richtig kann das auch nicht überraschen. Sowohl legale als auch sämtliche illegale Drogen können Schlafprobleme verursachen. Etwa in Form von Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder sogar Atemaussetzern im Schlaf (Schlafapnoe-Syndrom).

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