Wie soll man als Angehöriger oder Freund mit dem Wahn umgehen?

Es ist nicht leicht, mit Menschen, die unter einem Wahn bzw. Wahnvorstellungen leiden, umzugehen. Denn häufig ist der Wahn für Außenstehende nicht versteh- und nachvollziehbar, ja geradezu absurd.

Schizophrenie ist nicht gleich Wahn

Der Wahn ist das wohl eindrücklichste, aber auch unheimlichste Phänomen einer Schizophrenie, der Außenstehenden den Zugang zur Denk- und Gefühlswelt des Erkrankten verwehrt. Zwar ist eine Schizophrenie keineswegs, wie oft angenommen wird, mit dem Wahn gleichzusetzen; er ist vielmehr nur die Spitze des Eisbergs und tritt in der Regel phasenweise auf. Es gibt sogar Verläufe ohne jegliche dieser sogenannten produktiven Symptome, zu denen neben dem Wahn auch Halluzinationen gehören. Etwa 80% der Betroffenen entwickeln jedoch wenigstens einmal im Verlauf der Erkrankung Wahnsymptome.

Wie also kann man als Angehöriger, Partner oder Freund damit umgehen? Wie kann man hinter den oft völlig abstrusen und bizarren Vorstellungen, die bisweilen sogar einen magisch-mystischen Charakter haben, noch den geliebten Menschen erkennen und ihm helfen? So wenig die eine Schizophrenie der anderen ähnelt und so einzigartig jeder Mensch und jede Beziehung ist, kann es hier auch keine einheitliche Antwort geben. Aber vielleicht helfen manche Erklärungen und Ratschläge.

Nüchtern betrachtet: Was ist ein Wahn?

Was wir nicht kennen oder einordnen können und unsere Denkwelt übersteigt, macht uns hilflos und ängstlich. Wir wollen das, was um uns herum geschieht, verstehen und einordnen, in unserer aufgeklärt-rationalen Welt allzumal.

Das Erleben eines akut Wahnhaften jedoch ist irgendwann nicht mehr nachvollziehbar und bleibt für Außenstehende verschlossen. Es kann aber hilfreich sein, den Wahn einmal ganz nüchtern und sachlich zu analysieren, um ihn als Symptom der Erkrankung besser zu verstehen. Schauen wir uns das Phänomen einmal etwas genauer an.

Der Wahn als inhaltliche Denkstörung ist eine Fehlbeurteilung der Wirklichkeit, die im Widerspruch zum Erleben der Mitmenschen steht. Abgesehen von der metaphysischen Frage, welche Realität überhaupt die "richtige" ist, weicht die Denkwelt im Wahn also vom allgemein empfundenen Konsens der Wirklichkeit ab.

Wichtig bei der genauen Definition ist nun, dass diese Beurteilung unkorrigierbar ist und mit einer subjektiven Gewissheit angenommen wird. Das heißt, keine Macht der Welt, kein noch so gutes Argument kann einen Menschen mit akuten Wahnvorstellungen vom Gegenteil überzeugen. Das ist der wesentliche Unterschied zu einer sogenannten überwertigen Idee, die zwar auch im Kopf des Betroffenen schwirrt und ihn emotional aufwühlt, von der er sich aber in gewisser Weise noch abgrenzen und abbringen lassen kann. Der Wahnhafte dagegen ist vollkommen überzeugt von dem, was er erlebt, denkt und fühlt.

Gegenargumente bringen nichts

Ein erster Rat lautet daher, nicht zu versuchen, den Betroffenen von der Absurdität seiner Behauptungen zu überzeugen. Er wird Ihre Argumente nicht verstehen, vielleicht sogar misstrauisch werden, sich zurückziehen und den Kontakt abbrechen.

Die wahnhaften Inhalte sollten jedoch auf der anderen Seite auch nicht bestärkt werden. Man muss sich vorstellen, dass das, was Schizophrene im Wahn erleben und durchmachen, oft höchst bedrohlich und quälend ist. In der Fachsprache wird diese emotionale Eingebundenheit auch als Wahndynamik bezeichnet.

Daher sollte man versuchen, die Gefühle und Ängste des Betroffenen ernstzunehmen und ihm einfühlsam zu begegnen, ihm zuzuhören, ohne ihn zu verurteilen.

Vom Wahneinfall bis zum Wahnsystem

Dass das nicht leicht ist und Nahestehende oft an ihre Grenzen bringt, ist unbestritten. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen, noch genauer zu verstehen, was im Wahn speziell bei der Schizophrenie vor sich geht. Man unterscheidet hier nämlich verschiedene Formen.

Häufig sind sogenannte Wahneinfälle, bei denen der Betroffene aus heiterem Himmel Vorstellungen und Überzeugungen entwickelt, die mit der äußeren Wirklichkeit nichts zu tun haben. Es gibt aber auch die Wahnwahrnehmung, die auf durchaus realen Sinneseindrücken beruht, die jedoch wahnhaft fehlgedeutet werden. So wird beispielsweise aus dem Arzt, der dem Betroffenen tatsächlich gegenübersteht, ein Spion; sein harmloser Händedruck am Ende des Gesprächs eine geheime Absprache.

Inhaltlich kann nahezu die gesamte Lebenswelt betroffen sein. Im Beeinträchtigungswahn wollen dem Betroffenen plötzlich alle an den Kragen; im Eifersuchtswahn wird der Partner zum notorischen Seitenspringer; im Vergiftungswahn ist dem Kaffee, den der Kollege eingeschenkt hat, Zyankali untergemischt. Diese einzelnen Wahninhalte können isoliert auftreten, sich im Verlauf aber auch zu einem regelrechten Wahnsystem ausweiten, das das gesamte Umfeld betrifft.

Die Person hinter dem Wahn

Wie schon erwähnt ist der Wahn nur eines von vielen möglichen Symptomen einer Schizophrenie und keineswegs allein charakteristisch für die Erkrankung. Nach einer wahnhaften Phase kann der Betroffene wieder völlig unauffällig und ganz der Alte sein. Daher ist es wichtig, die Person an sich von ihren unverständlichen Vorstellungen und Äußerungen zu trennen.

Vielleicht können Sie es sich wie einen Traum vorstellen. Wenn wir träumen, sind wir phasenweise auch in einer anderen Welt, erleben merkwürdige Dinge und denken, handeln und empfinden ganz anders als sonst. Irgendwann erwachen wir aber und sich wieder wir selbst.

Hilfe im Akutfall

Auch Ihr Angehöriger, Freund bzw. Partner erwacht irgendwann wieder aus seinem Wahn. Es gibt akute psychotische Zustände, die tatsächlich einmalig bleiben und sich wieder vollständig zurückbilden. Manche Erkrankungen jedoch können nicht geheilt werden, schreiten kontinuierlich fort und bestimmen irgendwann das ganze weitere Leben. Auch akute Wahnsymptome können dabei immer wieder auftreten.

So schlimm und erschütternd ein solcher Wahnzustand auch ist – er ist verhältnismäßig gut zu behandeln. Medikamente können eine akute schizophrene Episode wirksam eindämmen. Manchmal ist dafür auch ein stationärer Aufenthalt nötig. Scheuen Sie sich daher nicht, sich im Ernstfall, insbesondere wenn eine Selbst- oder Fremdgefährdung droht, an den behandelnden Psychiater bzw. direkt an eine psychiatrische Klinik zu wenden. Bei einer angeschlossenen Ambulanz finden Sie jederzeit Hilfe.

Tauschen Sie sich aus!

Für Sie als Angehöriger oder Freund ist die Zeit nach dem Klinikaufenthalt, der ganz normale Alltag mit dem Betroffenen und alle Probleme, die die Erkrankung mit sich bringt, aber womöglich noch schwieriger zu bewältigen. Auch hier gibt es Unterstützung, z.B. durch den sozialpsychiatrischen Dienst oder auch über Selbsthilfegruppen. Bleiben Sie im Austausch mit anderen Betroffenen, die alle auf ihre Weise versuchen, einen Umgang mit dem nahestehenden Menschen zu finden und ihm so gut wie möglich zu helfen.

Und noch eine kleine Anmerkung: Auch wenn es im akuten psychotischen Wahnzustand manchmal anders anmuten mag – Ihr Angehöriger, Bekannter oder Freund braucht Sie mehr denn je.

Autorin: Eva Bauer (Ärztin)

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Kommentare (41)
Wahnhafte Eifersucht
41 Dienstag, den 14. Juli 2020 um 12:10 Uhr
Oskara
Hallo,
nach einer zweijährigen Partnerschaft, zu der er sich zu Beginn schon äußerte, dass seine Eifersucht die Beziehung zerstören kann, ist es nun vorbei. Die Reißleine zog ich mit einer Abtreibung und Trennung. Er war nicht nur eifersüchtig, sondern auch so besessen davon, dass ich Kontakt zu einem Kollegen habe, und das Kind auch von ihm sein sollte. Kontrolle in jeder Form: Verhörfragen, WhatsApp, Hinterherfahren, Streits und Flucht, Demütigungen und Anklagen wie im Rausch. Die letzte Demütigung war eine lange Nachtricht, dass ich andere ins Unglück treibe, wir nie die gleichen Lebensziele hätten, ich Kinder hassen würde, und ich sein größter Reinfall war:(gleichzeitig schreibt er, er habe mich geliebt und sich eine Zukunft mit mir vorstellen können. Ich weiß, wäre ich jetzt noch in der Beziehung, würde es mir immer dreckiger gehen. Die Kontrolle als auch meine Anspannung hätten zugenommen. Seine Hemmschwelle wäre gesunken. Der Grund warum ich die SS abbrach, war eine Drohung seinerseits, wenn das Kind von einem anderen wäre.
Leider, leider, leider komme ich nicht klar mit seinen Verletzungen und dieser Krankheit. So kann ich nicht glauben, dass er krank ist. Denn zuvor war er ein liebevoller, großzügiger Mensch. Wie kann ich für mich erkennen, dass er krank ist, und es keine Besserung geben wird. So war es auch immer unser Wunsch gewesen, ein gemeinsames Kind zu bekommen. Aber die Abtreibung (die ich verheimlichen wollte) war eine Lösung, um keine 7-monatige Horrorschwangerschaft zu führen. Das fand er in meinem Handy. Und damit knallte es. Er war der Meinung, ich könne ihm ja beweisen, dass das Kind von ihm ist. Er hat zwei Gesichter und i.m. Augen alles in mich projiziert. Das Schmerzhafte ist, dass ich mit all seinen Unterstellungen nicht das geringste zu tun habe, sondern er eher von sich spricht. Wie schaffen andere Angehörige es, diese Krankheit zu erkennen? LG
Schizophrenie
40 Samstag, den 04. Juli 2020 um 16:32 Uhr
Mutti
Mein Sohn nahm sich mit 36 das Leben. Er war ein wundervoller Handwerker im Ausland, lebte 11 Jahre dort in einer WG. Vor drei Jahren fing er an Haschisch zu konsumieren. Es ging monatelang gut. Dann, eines Tages in kombi mit Alkohol, war er im Wahn. Er fűhlte sich gemobbt, verfolgt sogar - und wir als Familie kommen in Verdacht. Er wurde dann in der Schweiz zwangseingewiesen. Ohne Krankheitseinsicht. Gegen die FU legte er immer wieder Beschwerde ein, ohne Erfolg. Nach drei Monaten ließ er sich auf Medikamente ein, weil er sonst dort nicht rausgekommen wäre. Ein Jahr lang nahm er die, ging arbeiten und war wieder vōllig ok. Nach einem Jahr sollte Olanzapin ausgeschlichen werden, aber die Symtome kamen zurűck. Er hat versprochen, dass er es ernst nähme, wenn jemand sagt, dass es wieder los geht. Zum Schluss, er rutschte immer tiefer, verlor er dort Arbeit, Freunde und Wohnung. Er kam zurűck zu uns, und wollte ohne Behandlung bei uns fűr immer wohnen. Es war die Hölle. Null Bereitschaft auf Terapie, keine Einsicht, komplettes ignorieren usw. Es gab jeden Tag Streit. Man soll sich ja einfűhlsam verhalten. Aber, wenn man dieses sture und uneinsichtige Verhalten sieht - ohne Einkommen, ohne Krankenversicherung - man könnte platzen. Dazu werden Geräte beschädigt, Dinge umgebaut usw. Wir haben gesagt, entweder Therapie, oder er muss sich woanders eine Wohnung nehmen. Das wollte er nicht. Meinem Mann gehört das Haus, er ist aber nicht der Vater. Mein Sohn musste gegen seinen Willen das Haus verlassen. Es ging nicht mehr. Wir waren am Ende. Er hatte dann eine Wohnung, und ich fuhr regelmässig zu ihm. Er gab kein Einsehen. Ich habe alles versucht. Psychiatrische Dienste aus zwei Städten. Zum Schluss öffnete er nicht mehr die Tür, antwortete auf keine Nachricht.
Paranoide Schizophrenie
39 Mittwoch, den 05. Februar 2020 um 15:54 Uhr
Karin Erle
Meine Tochter leidet seit dem 26. Lebensjahr unter paranoider Schizophrenie. Sie wurde in Wiesloch drei Monate behandelt, und muss lebenslang Tabletten nehmen. Was sie Gott sei dank auch tut. Sie weiß, dass sie krank ist, und ich unterstütze sie, wo ich kann. Ich kann nur allen Betroffenen mit auf den Weg geben, dass man die Personen unterstützen und Verständnis aufbringen muss, denn sie denken anders als gesunde Menschen. Da braucht es viel Geduld, anders geht es nicht. Vergessen sollte man dabei nicht, dass derjenige absolut nichts dafür kann. Er hat sich nicht freiwillig dafür entschieden. Diese Menschen brauchen die Familie, eine soziale Anlaufstelle, wo sie sich aufgehoben und verstanden fühlen. Und - sie sind nicht gefährlich, sondern hilfebedürftig mit wenig Selbstvertrauen. Sie sind auf uns angewiesen. Leider ist die heutige Gesellschaft immer noch sehr ablehnend gegenüber psychischen Erkrankungen. Hat man seinen Arm in Gips, weiß jeder was los ist. Ist aber die Schaltmaschine im Kopf gestört, sieht man das nicht und versteht es nicht. Mit sehr viel Geduld versteht man das aber mit der Zeit und lernt, mit einem Menschen, der an dieser Krankheit leidet, zu leben. Es gibt wahrlich Schlimmeres im Leben...
Schizophrener Bruder
38 Samstag, den 22. Juni 2019 um 17:07 Uhr
Nici
Er leidet seit Jahren an paranoider Schizophrenie. Leider sind auch Drogen und Alkohol im Spiel. Er wird teilweise sehr aggressiv, aber nicht gewalttätig. Trotzdem habe ich Angst, dass er eines Tages mir oder meiner Familie etwas antun könnte. Er weigert sich Medikamente einzunehmen, weil er denkt, sie machen ihn dumm. Er isoliert sich komplett vom sozialen Umfeld und auch von der Familie. Gestern hat er mir eine völlig absurde Geschichte aus dem Jahr 2016 erzählt,bei der die Polizei ihn abgeholt und von einem Hubschrauber werfen wollte. Nichts davon ergibt Sinn. Er ist sehr depressiv, bricht immer wieder seine Arbeit ab und bezahlt seine Rechnungen nicht. Ich weiß einfach nicht, wie ich ihm helfen kann. Hat jemand damit Erfahrung?
Mein Sohn
37 Dienstag, den 09. April 2019 um 22:36 Uhr
Corinna Lotsch
Ich versuche seit Jahren ihm zu helfen, habe in einer Psychiatrie nach Hilfe gesucht - aber ohne FU kann ich nichts machen, sagte man mir. Er ist 34 Jahre und seit ungefähr 10 Jahren wird es - im Zusammenhang mit der Einnahme von Drogen - immer schlimmer. Er entschwindet sehr oft der Realität, sieht Menschen, die nicht da sind, entzieht sich dem sozialen Umfeld und meidet die Familie. Meine Schwiegertochter wird sich jetzt von ihm trennen, um die Kinder zu schützen. Es gibt Momente, in denen er sehr wütend und ausfallend wird. Auch mir gegenüber. Er traut keinem. Und alles, was ich ihm vorschlage, ist so oder so falsch. Ich bin echt am Limit. Durch meine Ausbildung weiß ich, dass er sehr krank ist. Aber ich kann ihm nicht helfen. An wen kann ich mich wenden?
Mama
36 Sonntag, den 17. März 2019 um 14:22 Uhr
Unbekannt
Könnt ihr mir einen Tipp geben? Also: Meine Mama denkt, dass mein Papa fremdgegangen ist und sagt, dass sie Beweise hat - obwohl sie uns die nicht zeigt. Ich habe gefragt wo sie das angeblich gehört hat und sie hat gesagt, dass sie das gesehen hat - und dass sie ein Engel sei. Dann bin ich auf die Seite gestoßen, habe alles durchgelesen, mit meiner Mama verglichen - und das Meiste hat gestimmt. Was soll ich denn jetzt machen? Oder sind das überhaupt keine Wahnvorstellungen? Hat jemand einen Tipp? Hoffe auf möglichst schnelle Antwort.
Papa meines Kindes leidet an Wahnvorstellungen
35 Sonntag, den 10. März 2019 um 13:28 Uhr
Petra
Guten Tag,
der Vater meiner Tochter leidet meiner Meinung nach an Wahnvorstellungen. Nur als kurzes Beispiel, und das ist jetzt eines der harmloseren:
Wir hatten gestritten. Das ist jetzt über ein Jahr her. Daraufhin habe ich mich mit meiner acht Wochen alten Tochter ins Schlafzimmer eingesperrt, weil ich Angst vor ihm hatte. Ich habe mich schlafen gelegt, er war im Wohnzimmer beim Xbox spielen. Dann hat er mir fast die Türe eingetreten, weil er behauptet hatte, er hätte durch das Babyphone gehört, wie ich gestöhnt habe. Das Babyphone allerdings war ausgeschaltet, und ich habe geschlafen. Er war dann sehr aggressiv. Solche Vorkommnisse sind öfter geschehen. Dass er Sachen behauptet, wie zum Beispiel da wären Menschen, die nicht da waren. Und, er hätte Dinge gesehen, die so nicht stimmen. Punkt. Daraufhin habe ich mich mit meiner Tochter von ihm getrennt. Es ging leider einfach nicht mehr. Es wurde jeden Tag schlimmer und häufiger. Jetzt haben wir die Regelung, dass wir uns alle 14 Tage für 2 Stunden an öffentlichen Orten treffen, damit er seine Tochter sehen kann. Das lief bis jetzt ganz gut soweit. Ich dachte auch, da er jetzt seit zwei Wochen in psychiatrischer Behandlung ist, das bekäme er als Auflage vom Arbeitsamt, da er schon lange Hartz IV bezieht, dass er verstanden hat, dass das damals wirklich Wahnvorstellungen waren und nichts mit der Realität zu tun hat. Heute hatten wir eine kleine Diskussion, weil ich der Meinung war, dass er den Eintritt von seiner Tochter doch bitte zahlen soll wenn wir uns treffen, da ich ja auch Spritkosten und so weiter habe. Das war für ihn Anlass, wieder vollkommen durchzudrehen, seine Wahnvorstellungen von damals wieder auszupacken und mich und meine Familie regelrecht zu verleumden. Jetzt bin ich natürlich sehr verunsichert, weil ich Angst habe, dass er irgendwann Wahnvorstellungen hat, die unsere Tochter betreffen und ihr in seinem Wahn irgendetwas antut - oder auch mir. Wissen Sie, was ich meine? Ich bin sehr verunsichert, wie ich auf diese Tatsache reagieren soll. Ich muss noch dazu sagen, dass er ein Drogen und Alkoholproblem hat, das bestimmt zu dem Umstand der Wahnvorstellungen beiträgt. Ich habe ihn auch vor zwei Wochen darauf hingewiesen, dass wir uns nur nüchtern treffen, da er eine Fahne hatte. Was er natürlich nicht so toll fand, aggressiv wurde und es abstritt.
Schizophrene Schwester
34 Sonntag, den 03. Februar 2019 um 09:44 Uhr
Michael
Das sind alles gut gemeinte Tipps für Angehörige, aber in der Praxis unnütz. Ab einem gewissen Punkt kann man nicht mehr helfen und die Person auch nicht mehr ertragen. Dann muss man sich von ihr distanzieren. Sonst geht man selbst daran kaputt.
Meine Schwiegermutter leidet unter paranoider Schizophrenie
33 Montag, den 07. Januar 2019 um 08:30 Uhr
Kati
Hallo,
meine Schwiegermutter leidet darunter seit sie 18 Jahre alt ist. Nach einer Behandlung wegen ihrer MS, die auch sehr fortgeschritten ist, wurden ihr im Krankenhaus die Medikamente abgesetzt, und es wurde durch die Ärzte versäumt, wieder damit anzufangen. Leider ist es seitdem bei uns die Hölle. Sie schlägt, wird sehr ausfallend und dreht den ganzen Tag durch. Trotz einer Betreuerin, die sich leider nicht wirklich kümmert, bekommen wir sie in kein Heim. Angeblich, weil sie in ihrem eigenen Haus wohnt, und sie es verwahrlosen lassen dürfe, wie sie will. Wir wohnen nur leider auch dort mit unseren Kindern. Und angeblich zählt es nicht als Fremdgefährdung, wenn sie uns schlägt und versucht, uns von Leitern zu schubsen. Wie sollen wir noch mit dieser Situation umgehen? Kennt jemand einen so extremen Fall?
Psychose
32 Montag, den 05. November 2018 um 12:03 Uhr
Lara
Bin durch Zufall auf diese Seite gekommen.
Mein Mann denkt seit einem Jahr, dass wir ihm heimlich Drogen geben, oder Tabletten. Vorige Woche hat er sich heimlich einen Test auf Drogen gekauft. Und siehe da: Bei ihm war es positiv - so dachte er! Wir wurden von ihm nun richtig verdächtigt, dass wir ihm Crystal Meth geben, mein Sohn ihn so komisch anschaut und er wisse, dass wir das sind. Er hat die Polizei angerufen. Die haben ihm gesagt hat, er müsse in die Notaufnahme. Dort wurde ein Drogentest gemacht. Natürlich negativ! Man wollte ihn da behalten, er hat es abgelehnt. Jetzt sind es die Medikamente, die ich ihm gebe. Er hält sich dauernd den Kopf, schaut mich dann an und sagt: Er wüsste alles. Ich bin mit meinen Nerven völlig am Ende und nur noch hilflos.
Er isst auch nichts mehr hier, schaut nachts in allen "Gelben Säcken" nach, ob er was findet. Bei den Wasserkästen schaut er jede Flasche an, ob da kein kleines Loch ist.
Mutter
31 Samstag, den 03. November 2018 um 20:01 Uhr
selvane
Wahnvorstellungen mit aggressivem Verhalten. Es ist schwer mitzuerleben, wie die eigene Mutter von heute auf morgen zu einem anderen Mensch wird. Das dachte ich zumindest, aber die Symptome erkannten wir vorher nicht. Ich fühlte mich hilflos, und erkundigte mich bei ihrem Hausarzt. Der nahm das allerdings nicht so ernst. Bis ich ihn nocheinmal bat etwas zu tun, da es ihr immer schlechter ging. Ich verlangte, dass man sie stationär unterbringt, worüber ich mich zuvor im Internet erkundigt hatte. Im "Zentrum für Psychiatrie Weissenau" bekam ich erst in 3 Monaten einen Termin, der aber 3 Tage vorher abgesagt wurde, da die Ärztin krank geworden ist. Momentan wird das Verhalten meiner Mutter im Elisabeth Krankenhaus beobachtet. Ich hoffe, dass meiner Mutter dort geholfen wird. Denn noch ist die Krankheit im Anfangsstadium.
Wahn
30 Sonntag, den 05. Februar 2017 um 21:13 Uhr
Friedrich Wilhelm Fratzscher
Nun, meine Mutter ist nun tot und ich glaube, in Ihrem Sinne wäre es auch, über das leidlich schlimme zu berichten. Es führte dazu, dass viele in Ihrem Umfeld einbezogen wurden und zum Opfer wurden. Erst als ich die Betreuung übernahm, übernehmen musste, konnte ich mit Ihr über Ihr Problem vorsichtig reden, da im Raum stand, sie müsste in ein Heim.
Nun, folgendes konnte ich feststellen, Banane und Rökan, ein Ginkgo-Produkt und Vitamine, führten dazu, dass meine Mutter weniger in ihre Wahnwelt flüchtete. Ich habe sie für voll genommen und habe sie am nächsten Tag gefragt, was passiert ist. Es war zum Schluss so, dass sie einsah, was sie tat. Nur sie machte weiter, aber nicht mehr so intensiv. Risperidol half Ihr dann noch mehr, das Ganze zu unterdrücken.
Als die letzten Monate vor uns lagen, erzählte mir meine Mutter aus Ihrer Jugend und ich konnte dies alles nachvollziehen und danach war Schluss mit Wahn und all den Nicklichkeiten, die meinen Vater, meine Schwester und mich Jahrzehnte belastet hatten.
Ich glaube, wenn der Punkt erreicht ist, dass man professionell es nicht auf sich bezieht und einfach die Person für voll nimmt, kann man damit leben. Einfach ist es nicht. Es bedarf viel Kraft. Aber man sollte versuchen, ob Mineralstoffe und Vitaminmangel hier eine Rolle spielen. Eine Situation der Gemeinsamkeit schaffen und aber sofort, wenn man selbst betroffen wird, darauf hinweisen. Jedenfalls, als ich dies konnte, wurde mir gesagt, kann ja mal versuchen. Bist Du aber reif geworden.
Ich wünsche allen die Kraft, mit dem geliebten Menschen gut auszukommen.
Paranoide Pernsönlichkeitsstörung
29 Mittwoch, den 04. Januar 2017 um 06:15 Uhr
Guenther Ollenschlaeger
Meine Bekannte ist paranoid, will aber nicht zum Arzt. Was kann ich tun?
Panik
28 Montag, den 05. Dezember 2016 um 20:35 Uhr
Claudi
Hallo Crissi, probiere doch mal EFT aus, gibt es bei Youtube Videos
Panik
27 Montag, den 05. Dezember 2016 um 14:05 Uhr
Chrissi
Ich selber leide unter den Zwangsvorstellungen, dass meine Nachbarn mir die Post stehlen und lesen. Ich verlasse deshalb nicht mehr das Haus. Ich kann weder in den Urlaub fahren, weil ich meine Wohnung nicht verlassen will, weil dann eingebrochen werden würde.
Ich überlebe, aber es ist der reinste Horror!
An Anett
26 Samstag, den 29. Oktober 2016 um 22:32 Uhr
Jean
Das tönt nicht nach Wahnvorstellungen, sondern Schlafparalyse, die du bewusst erlebt hast. Kenne ich auch seit kurzem. Vor allem wenn es in Verbindung mit dem Schlaf, wie du schreibst, auftritt ...erklärt dann auch den kurzen Zeitraum, der einem ewig vorkommt. Was du tun kannst, informiere dich im Internet. Ist keine Krankheit und gibt Tipps wie Atmung, um das ganze schneller zu beenden und dem Körper dadurch klar zu machen, dass du wach bist. Darum kannst du auch nicht antworten und bist wie still gelegt.
Keine Sorge. Lg
Mein Mann hat Wahnvorstellungen
25 Freitag, den 22. Juli 2016 um 21:28 Uhr
Heike
Was soll ich schreiben, mein Mann macht mir das Leben zur Hölle. Er ist sowas von seiner Eifersucht gefesselt, dass er das sinnbildlich auch mit mir tut. Wir haben erst vor 2 Jahren geheiratet und sind nun dabei uns zu trennen, ich vertrage es kaum noch und verletzt hat er mich auch am 1. Mai, so dass ich zur Notaufnahme musste.
Vorher war er nicht so ,dass er mir alles verbot. Es wird immer mehr, erst war es mein Ausschnitt, da musste immer ein Schal rum, Reißverschluss wird ohne mich zu fragen mit einen Ruck hochgezogen mit den Worten, das bleibt so, sonst bleibst du hier.
Ich musste zur Akupunktur, als ich mit dem Arzt rausgekommen bin, meinte mein Mann für den Arzt hörbar, der Idiot, ich verstehe nicht, warum es keine Frau machen kann, der ist doch pervers. Dann bin ich am telefonieren, mein Mann fragt mich, was ist das wieder für ein Lutscher, ich sagte, und das war die Wahrheit, dass es meine Tochter ist, das wollte er nicht glauben, griff nach meiner Hand und verdrehte diese so, dass ich das Handy fallen ließ, meine Hand war sofort angeschwollen.
Auf der Straße schau ich nur noch auf den Boden, um ihn nicht zu stressen, enge Sachen Fehlanzeige, Urlaub fast unmöglich, da wir dann kilometerweit laufen, bis wir einen Platz haben, wo wir allein sind. Unser Pool im Garten ist eine Festung, da er alles abgeschirmt hat mit blickdichtem Zaun. Ist meine Tochter mit ihrem Mann da und wir gehen eine rauchen, ist das ok, gehe ich mit meinem Schwiegersohn, kommt er angesaust und sagt, was ist hier los. Ich rauche sehr schnell, komme ich nicht sofort rein, läuft er ums Haus und schaut, ob da jemand ist. Meinen Sohn hat er rausgeworfen, weil er mit mir allein reden wollte, und vieles mehr.
Ich kann nicht mehr, wir sind dann zur Paartherapie, aber da tickt er auch ab, nun soll ich zur Kur und er sagt, wenn ich fahre, brauche ich nicht wiederkommen, dann wäre ich eine Schlampe. Nun habe ich mich gegen sein wollen dazu entschieden, und ich habe nun die Hölle, es ist zum verzweifeln, eine Therapie macht er nicht, seine Aussage, wir wollen ihm alle was einreden, aber ich fahre zur Kur, um mir über einiges klar zu werden.
Ich kann nicht mehr, ja, ich weiß, er ist krank, aber er macht mich damit auch krank, da ist es besser, wir trennen uns. Ich habe oft Angst, weil er auf einmal anfängt zu lachen, laut zu singen, haut mit seinem Bein gegen einen Sessel, oder er weint. Eine Zeit konnte er mich damit erreichen, nun habe ich nur noch Angst, ich glaube sogar, dass er mir Tabletten in mein Trinken mischt, das ist nicht mir aufgefallen, sondern meiner Tochter. Immer wenn wir verabredet waren, habe ich verschlafen und musste absagen, weil ich wie angetrunken durch die Wohnung stolperte, und nun sagt mir, was kann ich tun.
Wahnvorstellungen?
24 Montag, den 09. Mai 2016 um 09:19 Uhr
Annett
Mitten im Schlaf wache ich auf und bekomme keine Luft mehr. Fühle meine Beine nicht, fange an stark und laut zu schreien, immer nein und lass das, ich denke immer, dass ich ersticke und mein Mund ist trocken. Dann kommt das Zittern am ganzen Körper und ich schwitze sehr stark. Kurz bevor der Anfall vorbei ist, fange ich an zu weinen.
Ich höre alles, was die anderen zu mir sagen, aber ich kann nicht antworten, ich bekomme keinen Ton heraus. Ein Anfall dauert nur ca. 5 Minuten, mir kommt das vor wie eine Ewigkeit. Was kann ich und meine Familie da machen?
Wahnvorstellung Partner
23 Freitag, den 25. März 2016 um 11:32 Uhr
Gisela
Mein langjähriger Lebenspartner bildet sich ein, dass Einbrecher ein und ausgehen, alle möglichen Sicherungsmaßnahmen wurden schon eingebaut. Bei der Polizei ist er wegen vieler Anzeigen gegen unbekannt schon bekannt. Ich habe es nicht mehr ausgehalten und bin weggezogen. Sein Bruder und auch Kollegen haben mich angerufen, jetzt wird es immer schlimmer. Ich habe den sozialpsychiatrischen Dienst angerufen, die haben ihn auch besucht, aber es wird nichts passieren.
Er ist jetzt natürlich sehr enttäuscht von mir und hat den Kontakt abgebrochen. Ich habe mir das schon viele Jahre angeschaut und bin einfach fertig. Aber ich würde ihm gern helfen.
Wahngedanken
22 Donnerstag, den 10. März 2016 um 13:54 Uhr
Helga Stöver
Nach einem schweren Schädelhirntrauma durch Unfall, hat sich bei meinem Sohn ein ganzes Wahnsystem eingenistet. Der stärkste Wahn ist, dass er eine Million Euro besitzt. Das ging so weit, dass er einen schweren Schrank abrückte, um nach seinen Millionen zu suchen. Beim Spazierengehen hat ihm dieses oder jenes Haus gehört, oder er hat damit gebaut.
Bei allen Begebenheiten hat er das eine oder andere gemacht. Zur Person und Örtlichkeit ist er orientiert. Manchmal ist er auch sehr witzig. Ich möchte wissen, ob solche Wahnsysteme mit irgendwelchen Strategien oder einer Therapie durchbrochen werden können.
Wahnvorstellungen einer langjährigen Freundin
21 Montag, den 07. März 2016 um 19:51 Uhr
Angela
Habe eine Freundin, die ich viele Jahre kenne. Früher waren wir eng befreundet, hatten uns dann aber durch die verschiedenen Lebensumstände aus den Augen verloren. Dann trafen wir uns vor 2 Jahren zufällig wieder. Die alte Vertrautheit war sofort wieder da. Sie erzählte einiges aus ihrem Leben und u.a. auch, ihr Großvater sei der russische Zar. Deshalb würde sie vom Geheimdienst, der Familie Romanow, und auch von anderen Menschen verfolgt. Sie solle vergiftet werden und auch der deutsche Geheimdienst würde sie überwachen und verfolgen, alle wollen ihr Böses antun. Deshalb würde sie in den nächsten Wochen nach Amerika auswandern etc.
Zuerst war ich sprachlos, traurig und auch unsicher, wie ich mich richtig verhalten soll. Mir war schnell klar, dass sie das Gesagte für die Realität hält und mir nicht "Grimms Märchen" erzählt. Daneben wirkte sie klar, wusste auch noch die Details unserer gemeinsamen Vergangenheit, war freundlich, zugewandt, fast wie früher. Nur!, dass sie diese hanebüchenen Geschichten für die Realität hielt.
Habe mich häufiger mit ihr getroffen, weil ich versuchte einzuordnen, was mit ihr geschehen ist, wie ich ihr helfen kann und weil sie mir noch immer am Herzen liegt. An guten Tagen waren unsere Treffen fast wie früher. Doch nach einiger Zeit fing sie dann meist doch an, über die bösen Machenschaften der Romanows zu schimpfen, die sie überwachen, vergiften und umbringen wollen. Die Geheimdienste und die Politiker, die diese beauftragen würden, alle machen ihr das Leben zur Hölle. Sie habe ihre hübsche Wohnung verlassen müssen, da sie dort nicht mehr sicher gewesen sei. Sie wohne mit einer Freundin zusammen, doch diese Freundin sei paranoid-schizophren und würde ihr nichts gönnen. Außerdem sei auch sie durch Geheimdienste beeinflusst und sie sollte auch von ihr vergiftet werden. Die Romanows hätten ihr Geld dafür geboten, etc..
Was soll man dazu sagen??? Ich sagte ihr, dass wäre ihre persönliche Wahrnehmung der Dinge. Ich könne mir nicht vorstellen, warum die alle gegen sie vorgehen wollten. Könne aber verstehen, warum sie Angst habe...
Sie wird je nach Tagesform dann auch wütend und schimpft auf alle, die vermeintlich gegen sie sind... Das ist schwer auszuhalten. Auf diese Weise schafft sie sich ihre eigene "Hölle". Aber sie hat keine Krankheitseinsicht. Darum weiß ich nicht, wie ich ihr helfen kann.
War selbst auch in einer schweren Lebensphase, da mein Vater letztes Jahr schwer an Krebs erkrankt und kurz darauf auch daran verstarb. Es klingt vielleicht witzig, spleenig, wahnwitzig, wenn jemand behauptet, dass der Zar sein Opa gewesen sei. Doch mit diesen ganzen Geschichten drumherum langfristig umzugehen, geduldig zuzuhören, nicht die Fassung zu verlieren und bei sich zu bleiben, kostet viel Kraft. Ich mag meine Freundin nach 30 Jahren Freundschaft immer noch, mir fehlt sie, wie sie früher war. Doch oft blitzt die alte Zeit und unsere guten Tage hervor. Auch wenn sie heute skurril ist und etwas schrullig. Doch man muss die Menschen so lieben wie sie sind oder es lassen. Es tut nur manchmal sehr weh.
Meine Mutter hat Schizophrenie
20 Sonntag, den 06. März 2016 um 18:55 Uhr
Unbekannt
Hallo ich weis gerade gar nicht wie ich anfangen soll es gibt eigentlich mit eine Frage die mich sehr belastet und langsam immer mehr verzweifeln lässt .
Meine Mutter 56 hat seid 10 jähren Schizophrenie ... Jetzt kam demenz und eleptische Anfälle dazu ... Es macht mich sehr traurig weil ich das Gefühl Habe die ist nicht mehr da ... Ich bin so traurig und kann mit niemanden darüber reden ich hab das Gefühl es frisst mich auf ... Meine Mama lebt im einer Einrichtung nach ihrem letzten stationären Aufenthalt entschied das Betreuungsplatz Gericht das die Pflege zuhause nicht ausreicht warum weis ich auch nicht es hat ihr an nix gefehlt ... Sie hatte halt mir starken Hallo, ich weiß gerade gar nicht, wie ich anfangen soll, es gibt eigentlich eine Frage, die mich sehr belastet und langsam immer mehr verzweifeln lässt .
Meine Mutter, 56, hat seit 10 jJahren Schizophrenie ... Jetzt kamen Demenz und epileptische Anfälle dazu ... Es macht mich sehr traurig, weil ich das Gefühl habe, die ist nicht mehr da ... Ich bin so traurig und kann mit niemanden darüber reden, ich habe das Gefühl, es frisst mich auf ...
Meine Mama lebt im einer Einrichtung, nach ihrem letzten stationären Aufenthalt entschied das Betreuungsplatz Gericht, dass die Pflege zuhause nicht ausreicht, warum weiß ich auch nicht, es hat ihr an nix gefehlt ... Sie hatte halt starke Schübe und wir, mein Papa und ich, mussten sie dann in die Klinik bringen, da musste sie dann fast immer vier Wochen, manchmal auch länger bleiben ...
Nun ja, jetzt ist sie in der Einrichtung, in der man sich wirklich gut um sie kümmert, das Pflegepersonal und der soziale Dienst können nicht besser und herzlicher sein ... Leider ist die Einrichtung knapp 60 km von zuhause weg und ich kann nicht jeden Tag hin fahren, das nagt an meinem Gewissen, ich habe das Gefühl, sie im Stich zu lassen, es macht mich krank, sie redet nicht mehr viel, läuft viel, sie kann nicht lange sitzen bleiben, was normal ist bei der Krankheit. In der Einrichtung kann sie das gut, da ist viel Platz ....
Ich war heute bei ihr, als die mich gesehen hat, sagte sie das erste Mal meinen Namen, fing an zu weinen und murmelte irgendwas vor sich hin ich. Bin so traurig, ich habe die Blicke verstanden und ich hatte heute das Gefühl, dass sie in ihrem Körper gefangen ist, sie kann nicht so wie sie will, oder? Ich weiß es einfach nicht, die Frage frisst mich auf ... Was bekommt sie mit?
Ich kann mich nicht mehr mit ihr unterhalten, sie antwortet nicht richtig und läuft nur, ich fahre hin, laufe zwei Stunden mit ihr durch die Einrichtung, weine, weil alle mir hallo sagen und mit mir reden wollen, außer meine Mama ...
Ich vermisse sie so, ich war nicht immer eine gute Tochter, ich habe ihr viele Sorgen bereiten und ich möchte mich gerne entschuldigen, es tut mir so leid ....
Wahnvorstellungen einer Nachbarin
19 Dienstag, den 09. Februar 2016 um 12:03 Uhr
Markus
Hallo,
vor 2 Jahren bin ich umgezogen in meine jetzige Wohnung. Unter mir lebt eine ältere Frau, die offensichtlich Wahnvorstellungen hat. Seit Oktober wirft sie mir Nacht für Nacht vor, sie zu stören, in dem ich Krach in meiner Wohnung mache. Im Laufe der Zeit wurde es schlimmer und schlimmer und ich bekomme nachts keinen Schlaf mehr. Sie hört auch nachts den Krach, wenn ich gar nicht anwesend bin. Was kann man tun?
mein Freund ..
18 Samstag, den 21. November 2015 um 05:16 Uhr
jenny
Hallo,
Bin total verzweifelt.
Mein Freund hat Schizophrenie mit Depression.
Gerade hat er seinen Schub und man kommt nicht an ihn ran. Zieht sich immer mehr zurück. Weiß auch gar nicht, wie ich jetzt weiter vorgehen soll.
Die letzten Monate war ich seine Bezugsperson, jetzt nur noch sein Freund.
Macht mir oft Vorwürfe, wenn er unzufrieden ist. Habe mich auch schon bisschen drüber belesen, aber das ist zurzeit eine schwierige Situation. Den die Realität sieht viel schlimmer aus.
Habe schon über Trennung nachgedacht, aber ich weiß ja, dass er mich liebt und ich ihn.
Aber es muss doch irgendwie eine Möglichkeit geben, um das zusammen leben zu erleichtern oder täusche ich mich da?

Bin über jede Antwort dankbar
Bitte eine Email an amy_yunus@ok.de
Meine Freundin
17 Freitag, den 06. November 2015 um 14:44 Uhr
yilmaz
Brauche Hilfe, wie ich der helfen kann, und mit der umgehen ohne Streit
Isolierte Wahnvorstellung sexueller Missbrauch
16 Samstag, den 12. September 2015 um 17:15 Uhr
Maria
Hallo Bluesky08, wir haben einen ähnlich belastenden Fall in der Familie, auch mit Polizeianzeige und anschließender Verfahrenseinstellung mangels Tatverdacht. Uns hilft sehr die Angehörigengruppe des sozialpsychiatrischen Dienstes. Außerdem haben wir mehrere Gespräche mit Psychotherapeuten geführt. Es handelt sich sehr wahrscheinlich um eine isolierte Wahnvorstellung, die mit absoluter Krankheitsuneinsichtigkeit verbunden ist.
Uns wird immer wieder gesagt, dass wir Geduld aufbringen sollen, dem Kranken Liebe signalisieren sollen, aber auch unbedingt unser eigenes Leben so gut wie möglich weiterführen müssen. Der psychisch Kranke wird erst Hilfe annehmen, wenn er in eine Situation kommt, wo er wirklich nicht mehr weiter weiß.
Uns hat auch sehr geholfen, dass wir gute Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen vertraulich informiert haben und damit jetzt Gesprächspartner haben, bei denen wir uns mal ausweinen können. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft!
Wahnvorstellungen
15 Samstag, den 18. Juli 2015 um 20:52 Uhr
Bluesky08
Guten Tag,
meine Frau leidet anscheinend seit Jahren an Wahnvorstellungen. Sie stellt sich vor, ich würde unseren heute 13jährigen Sohn irgendwie aber nicht näher spezifiziert sexuell belästigen. Es ging so weit, dass sie mich bei der Polizei angezeigt hat und ich eineinhalb Tage in U-Haft verbringen musste, bis man mich ohne Auflagen wieder frei gelassen hat. Sie ist seitdem in psychiatrischer Behandlung, aber sie glaubt immer noch an ihre Vorstellungen.
Mittlerweile ist für alle klar, dass es sich um Wahnvorstellungen handelt. Für unseren Sohn versuche ich Zuhause zu bleiben. Ich befinde mich allerdings in einer unmögliche Zwickmühle: ziehe ich aus, gebe ich zu, dass da etwas sein muss, bleibe ich, habe ich weiterhin den täglichen unausgesprochenen Vorwurf, der aber im täglichen Leben zu den absurdesten Situationen führt, dass ich ihn etwas getan habe oder noch tun könnte.
Was kann ich tun?
SOS was soll ich tun
14 Mittwoch, den 08. Juli 2015 um 16:31 Uhr
Fabian
Hi zusammen,
ich mache mir heftige Sorgen um meinen besten Freund. Vor ungefähr eineinhalb Monaten kam er das erste mal zu mir und erzählte mir, dass er immer wieder einen schwarzen Mann in einem Umhang sehe, der kein Gesicht hat. Immer wenn er genau hinschauen würde, wäre er verschwunden.
Damals habe ich mir schon Sorgen gemacht, aber jetzt spitzt sich die Lage dramatisch zu. Seit dieser Zeit ist er häufig krank und kommt immer öfter ungepflegt zur Schule. Heute saß er ganz still da, und spielte gedankenverloren mit einem kleinen Stein. Als ich ihn gefragt habe, was er da macht, erzählte er mir folgendes: er hatte gestern sein Fenster zum Lüften offen. Dann hat er seinen schwarzen Mann wieder gesehen. Als er rausgucken wollte, warf der Mann diesen Stein ins Zimmer. Er hat beteuert, dass er sich es nicht eingebildet hat.
Wie kann das sein? Ich meine, den Stein gibt es. Soll das heißen, dass er sich das eingebildet hat, in Trance in den Garten gegangen ist und den Stein geholt hat, und dann geglaubt hat, er läge von Anfang an im Zimmer? Das wäre doch eine Nummer zu krass oder? Ich meine, mein Freund ist sonst wie immer. Er lacht mit mir, weint mit mir und ist einfach normal. Aber manchmal bekommt er Panikattacken und ruft: "da ist er". Natürlich ist da nichts. Er sagt, er hat es seinen Eltern gesagt, aber ich glaube ihm nicht. Ich traue mich irgendwie auch nicht dort anzurufen und es ihnen zu erzählen.
Bitte antwortet schnell, ich habe echt Angst!
Mutter baut sich eigene Welt zusammen
13 Mittwoch, den 24. Juni 2015 um 11:27 Uhr
Sarah
Hallo,
ich hoffe hier erste Hilfe zu finden. Ich weiß leider nicht genau, wie ich mich verhalten soll und wo ich mich hinwenden kann.
Die Mutter meines Freundes baut sich seit Jahren ihre eigene Welt zusammen. Zu Beginn ist die Lügerei nicht so aufgefallen, jedoch wird es immer schlimmer. Nur alleine in den letzten 4 Monaten. Angeblich wird sie bald heiraten (Mann kennen wir gar nicht), am nächsten Tag heißt es, sie hat sich ein Motorrad gekauft, am nächsten heißt es, sie bekommt vom Amt eine Ausbildung um mit Demenzkranken zu arbeiten, am nächsten heißt es, sie macht den Führerschein, am nächsten heißt es, sie hat sich die Rippen gebrochen, am nächsten dann, sie wäre an einer Krebsstudie beteiligt, die seit 20 Jahren läuft und seit gestern ist sie die letzte Überlebende etc..
Das hört nicht auf und wir sind absolut überfordert ....
An wen kann ich mich wenden?
Meine Freundin, sie will nicht zum Arzt
12 Donnerstag, den 19. März 2015 um 04:33 Uhr
Kos
Meine Freundin, sie will nicht zum Arzt, aber wie sie sich benimmt, deutet alles auf, dass sie krank ist. Ich brauche Hilfe, ich weiß nicht mehr weiter, ich werde sie verlassen, ich kann nicht mehr. Sie redet vom Selbstmord und wie scheisse ihr Leben ist, und alles negativ, nur wenn sie die Anfälle bekommt
schwierige Situation
11 Freitag, den 27. Februar 2015 um 16:57 Uhr
Redaktionsteam
Hallo Ayfer,
leider gibt es für Deine Frage keine befriedigende Antwort. Das ist ja gerade das Problem, dass Menschen mit einer Schizophrenie (wobei wir jetzt nicht beurteilen können, ob Deine Freundin wirklich eine Schizophrenie hat, es kann ja auch etwas ganz anderes sein), nur selten glauben, dass sie krank sind.
Vielleicht hast du ja die Möglichkeit, mal diskret mit den Eltern zu sprechen. Das wäre ein guter Schritt, auch wenn sie vielleicht zunächst irritiert reagieren. Du musst ja nicht sagen, dass Du an eine Schizophrenie denkst. Aber sie sollten das wissen, denn sie haben viel eher die Möglichkeit als Du, einen Arztbesuch zu veranlsssen.

Was dabei auch wichtig ist: Es gibt auch schizophrene Phasen oder schizophren wirkende Symptome, ohne dass eine Schizophrenie vorliegt. Das kann bei anderen psychischen Belastungen vorkommen, auch bei Drogen natürlich.

In jedem Fall ganz toll von Dir, dass Du Dich so für Deine Freundin einsetzt.

Viele Grüße
J. Zorn vom Redaktionsteam
Wie soll man als Angehöriger oder Freund mit dem Wahn umgehen?
10 Freitag, den 17. Oktober 2014 um 21:42 Uhr
Hallo
Was soll man denn machen, wenn die von Wahn betroffenen Eltern das eigene Kind ohne Grund beschuldigen oder den Partner des Kindes verdächtigen ? Was kann das Kind dann selbst tun?
@Rita
9 Montag, den 29. September 2014 um 13:45 Uhr
Michael
sobald eine Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegt, kannst Du Ihn sozusagen in Behandlung "zwingen", ansonsten wird es schwierig sein, ohne seine Einwilligung eine Behandlung zu erwirken.
Vielleicht gehst Du einmal zu einem Fachmann und lässt Dich beraten, erzählst Ihm über Deinen Sohn und versuchst dann mit dessen Hilfe etwas zu bewirken. Falls er wirklich erkrankt sein sollte, wäre eine Aufklärung zur Schizophrenie für den Betroffenen ganz wertvoll, denn medikamentös kann er je nach Ausprägung, je nach Art der Störung ganz gut behandelt werden.
Schizophrenie
8 Sonntag, den 31. August 2014 um 18:03 Uhr
Rita
Ich schreibe als Mutter. Mein Sohn ist 36 Jahre alt. Seit Wochen meint er, dass er in seiner Wohnung beobachtet wird das alle ihn verfolgen, selbst wenn er zu uns kommt, wird er verfolgt, alle hören ihn ab, selbst ich als Mutter gehöre zu denen.
Vielleicht habe ich einen Fehler gemacht, weil ich gesagt habe, K., ich höre da nichts. Zum Arzt will er nicht, weil er normal ist und nicht, so seine Aussage, nicht verrückt, er wäre glasklar. Wie um Himmelswillen bekomme ich ihn zum Arzt? Ich habe Angst, dass er sich oder anderen irgend wann etwas antut. Ich kann bald nicht mehr, ich wäre froh, wenn mir einer einen Tipp geben könnte.
Wahnvorstellungen, Depressionen, Depresiv
7 Sonntag, den 08. Juni 2014 um 13:45 Uhr
Claudia opiatne
Es geht um das Thema Wahnvorstellungen, Nervenkrank, Depressiv.
Meine Stiefmutter hat immer zu mir gesagt über das Thema Depressionen: Ich soll meinen Arsch bewegen und was schaffen oder in die Natur gehen oder im Garten Unkraut robben gehen.
Mit Freundlichen Grüßen
Claudia Opiatnate
mut machen
6 Samstag, den 01. Februar 2014 um 16:59 Uhr
Horst
Das ist mein 3 Kommentar den ich ihr rein schreibe ich will anderen damit Mut machen es gibt sehr viele Menschen die mit einen Menschen zusammen leben der an Wahnvorstellung leiden ich selbst war auch ein betroffener ich habe es mir lange gefallen lassen ein erkrankter Mensch sieht seine Krankheit nicht ein meine ex gab mir für alles die schuld sie glaubte mir nicht mehr dachte ich sei es der ihr das an tut sie ist Alkohol krank aber selbst wenn sie nüchtern war hat sie die Wahnvorstellung dachte das ich das essen lese oder ihre Wäsche leseihihre Krankheit wurde Tag für Tag schlimmer dachte ich sei dran schuld sogar den fernseh deckte sie ab weil sie dachte das ich da was gemacht habe mir tut es sehr weh das ich sie los lassen musste ich wollte ihr helfen aber sie nahm keine Hilfe an ein Mensch der an Wahnvorstellung leidet den kann man nicht helfen nur Fachärzte können es den es hilft nur eine Klinik ich weiss das es sehr schwer ist ich machte sehr viel mit und auch viel durch ich gebe meiner ex keine Vorwürfe den sie kann nichts dafür das sie so erkrankt ist ich hoffe mit meinen 3 anzeigen die ich ihr geschrieben habe anderen Mut gemacht habe und das meine anzeigen gelesen werden die Wahnvorstellung Krankheit ist sehr ernst zu nehmen
Wahnvorstellung
5 Samstag, den 01. Februar 2014 um 11:26 Uhr
Horst
Hallo ich möchte mit meiner Anzeige andere helfen meine ex Partnerin ist Alkohol krank und leidet an starker Wahnvorstellung ich dachte immer ich kann ihr helfen nein das geht nicht einen Menschen der an Wahnvorstellung leidet bei ihr war es so sie dachte von mir ich mache was mit meinen Augen oder mit meinen Händen sagte oft zu mir ich lese das essen was sie damit meinte weiss ich bis heute nicht ich habe viel durch gemacht es tut weh einen zu verlieren den man sehr stark liebt ich habe lange dazu gebraucht da ich in therapeutische Behandlung bin habe ich gelernt los zu lassen ich gab ihr nie die schuld für ihre Krankheit aber eine Beziehung kann man mit einen Menschen der stark an Wahnvorstellung leidet nicht führen ich stand immer hinter ihr aber das reichte nicht sie verlor das ganze glauben an mir ich hoffe das viele meine Anzeige lesen und noch ein tip man kann sehr viel über dieser Wahnvorstellung im Internet nach lesen und noch ein tip wenn ihr mit einen Menschen zusammen lebt macht ihm keine Vorwürfe den solche Menschen die an Wahnvorstellung erkrankt sind können nichts dafür das sie so erkrankt sind es kann viele Ursachen sein das ein Mensch so eine Erkrankung bekommt und wer mit so einen Menschen zusammen lebt holt euch auch Hilfe mir hat man auch geholfen ich kann es auch jeden raten sich Hilfe zu holen den gerade aussen stehende sind damit auch sehr betroffen man redet davon go Abhängigkeit ich bin dank meinen Therapeuten wieder auf dem besten weg schämt euch nicht den von alleine schafft man es nicht und nochwas zum Schluss zwingt dem erkranken zu nichts das den das bringt nichts lieber ruhig bleiben
Wahnvorstellung bei partnerin
4 Montag, den 27. Januar 2014 um 18:57 Uhr
Horst
Ich bin seit ca 4 Jahren mit Partnerin zusammen, sie ist alkoholkrank und leidet an Wahnvorstellungen, meint, dass ich mit Händen und Augen was mache oder mit Spiegel. Es ist sehr schwer, damit umzugehen. Ich habe die Beziehung beendet, denn bei ihr wird es immer schlimmer, sie hat die Meinung, ich habe was in der Wohnung gemacht. Auch wenn sie nüchtern ist, hat sie die Wahnvorstellung mir gegenüber, sagen kann ich, was ich will, glauben tut sie mir nichts mehr. Wer kann mir Rat geben?
..
3 Samstag, den 25. Januar 2014 um 21:24 Uhr
Heiko
Ja, mir geht es komplett gleich mit meiner Mutter, aber sie will einfach keine ärztliche Hilfe und es wird immer schlimmer und sie will auch nicht reden und es tut echt weh, zuzusehen, wie es einem Menschen geht mit sowas und ich weiß auch nicht mehr weiter, was ich machen soll!
Wahn
2 Freitag, den 07. Juni 2013 um 13:40 Uhr
Valeria B.
Meine Schwiegermutter beschuldigt immer die anderen des Diebstahls und vergisst Dinge, die sie selber gemacht hat.
Wahnvorstellungen/Verfolgungsjagd
1 Sonntag, den 20. Januar 2013 um 15:28 Uhr
Kerstin Kilian
Meine Mutter hat so eine Krankheit. Ich bin auch schon umgekippt, ich weiß nicht mehr, was ich noch machen soll und wie mich verhalten soll. Ich will ihr immer helfen, aber das geht nicht.
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