Wie kann man mit Schizophreniekranken umgehen?

Menschen mit Schizophrenie sollten mit ihrer Krankheit akzeptiert und nicht ausgegrenzt werden. Der Umgang sollte grundsätzlich kein anderer sein als dies vor der Krankheit der Fall war.

Jede Erkrankung verläuft anders

Auch Angehörige und Freunde stellt die Diagnose Schizophrenie bei einem vertrauten Menschen vor große Herausforderungen. Oft kündigt sich die Erkrankung bereits lange im Vorfeld durch sogenannte Prodromalsymptome an; manchmal bricht sie aber auch ganz plötzlich und unerwartet ins Leben der Betroffenen und ihrer Mitmenschen ein.

So unterschiedlich der Beginn sein kann, so heterogen verläuft auch jede einzelne schizophrene Erkrankung. Wie schwer der Umgang mit dem Betroffenen fällt, hängt natürlich vor allem vom Verlauf und der jeweiligen Ausprägung ab. Eine Psychose kann chronisch verlaufen und langsam fortschreiten. Aber auch einzelne akute Phasen sind möglich, die sich immer wieder vollständig zurückbilden, so dass der Erkrankte zwischendurch ganz "der alte" ist und es vielleicht auch bleibt.

Eine Zerreißprobe: akute Psychosen

Schwierig für alle Beteiligten sich vor allem akute psychotische Krankheitsphasen sowie sogenannte Residualzustände, in denen sich bestimmte Symptome verfestigen. Ein akuter Schub kann sehr dramatisch verlaufen, wie es in den Kommentaren von einigen Lesern beschrieben wurde. Wie schwer muss es einer Mutter fallen, ihr eigenes Kind nicht mehr wiederzuerkennen? Wie kann die Freundin es aushalten, wenn ihr liebevoller, fürsorglicher Partner plötzlich aggressiv wird und ihr gegenüber Gewalt anwendet?

In solchen Situationen sind die Betroffenen nicht Herr über sich selbst. Es ist sehr wichtig, die Person von der Erkrankung zu trennen und die Symptome nicht dem Menschen selbst anzulasten. So führen in akuten Situationen Anschuldigungen und Vorwürfe nicht weiter. Gleichwohl kann der Betroffene durchaus ansprechbar und bis zu einem gewissen Grad zugänglich und auch beeinflussbar sein. Es erfordert allerdings viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen, in Akutsituationen angemessen zu reagieren und den Betroffenen etwa von einer nötigen Behandlung zu überzeugen.

Zwangseinweisung als ultima ratio

Gerade die mangelnde Krankheitseinsicht und die Verweigerung von Medikamenten macht Nahestehenden oft zu schaffen. Ist der Betroffene zeitweise durchaus stabil, nimmt regelmäßig seine Tabletten und kommt im Alltag zurecht, sperrt er sich anderntags beharrlich gegen die Substanzen und vermutet, dass er vergiftet werden soll.

Und ja: Manchmal führt dann kein Weg daran vorbei, ihn auch gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik einzuweisen und ggf. rechtlich unterzubringen.

Das andere Gesicht der Schizophrenie

Ganz anders, aber nicht weniger schwierig im Umgang verlaufen Residualzustände. Hier spielen weniger die meist bekannteren, eindrücklichen Symptome wie Halluzinationen, Wahnvorstellungen und starke innere Erregung eine Rolle. Vielmehr sind sie von einer zunehmenden Negativsymptomatik charakterisiert.

Darunter versteht man z.B. einen mangelnden Antrieb oder eine Verarmung der Gefühle. Betroffene ziehen sich immer mehr zurück, scheinen abwesend und emotional unterkühlt. Diese zunehmende Vereinnahmung der Persönlichkeit ist es vor allem, die die Schizophrenie zu einer so zehrenden und zerstörerischen Krankheit macht.

Ihre Hilfe ist entscheidend

Wie damit umgehen? Am wichtigsten ist es, den Betroffenen nicht alleine zu lassen und ihm so gut wie möglich beizustehen. Ein stabiles soziales Netz und feste familiäre bzw. partnerschaftliche Bindungen sind für die weitere Prognose sehr relevant.

Dass das Angehörigen und Freunden viel abverlangt, steht außer Frage. Trotz der heutigen therapeutischen Möglichkeiten verlaufen noch immer viele psychotische Erkrankungen chronisch, beeinträchtigen Ausbildung und Beruf, erschweren die soziale Integration und schränken statistisch gesehen die Lebenserwartung ein. Menschen im Umfeld der Erkrankten müssen sich daher oft dauerhaft mit der schwierigen Situation und dem ständigen Bangen, wie es wohl weitergeht, abfinden.

Die Krankheit ist nicht alles

Dabei hilft es, wie bereits erwähnt, Person und Erkrankung klar auseinanderzuhalten und den Menschen dahinter nicht aus dem Blick zu verlieren. Gleichzeitig müssen Sie sich unter Umständen darauf einstellen, dass der liebgewonnene Mensch eben nicht "der alte" bleibt, sondern sich stetig verändert – aber: wer tut das nicht? Wichtig ist, ihn einzubinden und zu bestärken in dem, was er kann und gerne machen möchte. Dabei muss die Erkrankung, wie ebenfalls schon von einem Leser angemerkt wurde, auch nicht ständig thematisiert werden.

Wie man am besten mit jemandem umgeht, der an einer Schizophrenie leidet, hat wohl Leserin Gerda auf den Punkt gebracht, indem sie schreibt, was jeder Mensch, ob gesund oder krank, braucht: Liebe und Vertrauen.

Autorin: Eva Bauer (Ärztin)

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Kommentare (19)
Mein Freund leidet unter Schizophrenie
19 Samstag, den 02. November 2019 um 08:17 Uhr
Elea, 14 Jahre alt
Also, mein Freund leidet unter Schizophrenie. Ich bin die erste Person, die direkt wusste, dass es ihm nicht gut geht. Und er war es nicht gewohnt, dass sich andere um ihn sorgen und war so froh, dass ich mit ihm geredet habe. Auch über sein anderes 'Ich' wollte er sich anfangs nicht öffnen. Denn, als ich fragte, wieso er eine 2. Persöhnlichkeit hat, meinte er: 'Schatz bitte hör' auf.' Aber ich habe nicht aufgehört, habe seine Lage beschrieben und gesagt, dass ich für ihn da sein und ihn nicht im Stich lassen werde. Und dann hat er sich mir gegenüber geöffnet, helfe ihm jetzt mit seinem 2. 'Ich' besser klarzukommen und gebe euch als Tipp: Seid immer für die Person da!
Umgang mit Angehörigen
18 Sonntag, den 15. September 2019 um 06:18 Uhr
Waltraud
Hallo Vivian,
mir geht es genauso. Ich kann Dich so gut verstehen. Mein älterer Bruder, jetzt 57, ist schizophren. Zur Zeit ist er wieder in der Psychiatrie, wie schon so oft. Er lebt in einem Heim, weil er nicht alleine für sich sorgen kann. Er lehnt alle Hilfe ab, zieht sich komplett zurück und lässt keinen an sich ran. Mittlerweile hat er eine Betreuerin, da wir als Familie das nicht mehr leisten konnten. Man möchte so gerne dass es ihm gut geht, aber man kann nicht helfen. Er spricht nicht mit einem, ist manchmal sogar beleidigend und gemein. Und man selbst ist ohnmächtig. Du musst Dich davon abgrenzen, sonst frisst es dich auf. Du bist nicht dafür verantwortlich.
Mein Bruder leidet auch an Schizophrenie
17 Freitag, den 30. August 2019 um 21:12 Uhr
Vivian
Mein Bruder leidet seit 2014 unter Schizophrenie. Er zieht sich immer mehr zurück, will sich nicht helfen lassen, vergisst das Essen und die Körperhygiene komplett. Wenn man mit ihm zusammen Zeit verbringt redet er kaum, murmelt aber ständig vor sich hin. Als seine Schwester ist das verdammt schwierig mit anzusehen, da er mein älterer Bruder ist und für mich so viel bedeuted. Er ist erst 28 Jahre alt, und ist zeitweise komplett apathisch. Gibt es irgendwo da draußen auch eine jüngere Schwester, die einen großen Bruder mit dem gleichen Schicksal hat? Ich selbst bin 26 Jahre alt und würde unglaublich gerne mal mit jemandem sprechen, der das gleiche Schicksal mit einem Familienmitglied hat. Man darf mich gerne kontaktieren.
Liebe Grüsse Vivian
Angehörige
16 Freitag, den 05. Juli 2019 um 05:39 Uhr
Marie Eltern
Das ist traurig, das alles hier zu lesen. Und immer ohne Erfolg! Man kommt nicht weiter!
Meine Verlobte
15 Freitag, den 05. Juli 2019 um 05:22 Uhr
Bierwagen
Leider werde ich seit 4 Jahre immer wieder beschuldigt fremd zu gehen. Vergiften? Ab und zu Gewalt? Lügen? Ich weiß nicht, wie ich helfen könnte.
Schizophren
14 Dienstag, den 14. Mai 2019 um 11:28 Uhr
Sevgi
Meine Schwester war 8 Jahre verschwunden. Nun ist sie zurück. Mit einem Schlaganfall und Schizophrenie. Wir wissen alle nicht, wie wir damit umgehen sollen. Sie weiß selbst nicht, was passiert ist.
Erkrankung des Ehemannes
13 Montag, den 01. April 2019 um 23:55 Uhr
Marla
Bei meinem Mann traten die Symptome das erste Mal im Frühjahr 2017 auf. Verfolgungswahn, Bestrahlung und Überwachung seitens der Nachbarn, sie wurden massiv von ihm telefonisch wie persönlich angegriffen. Zum Glück haben sie keine Schritte gegen ihn unternommen. Damals mussten wir ihn zwangseinweisen lassen. Er wurde gut mit Medikamenten eingestellt, aber im Herbst verringerte man die Dosierung, und seit Ende Februar diesen Jahres ging es wieder los. Zum Glück hat er sich freiwillig in die Psychiatrie begeben und wird jetzt seit 5 Wochen stationär behandelt. Wir, also seine ganze Familie leidet natürlich darunter. Aber, da wir das jetzt schon zum 2. Mal erleben haben wir beschlossen, uns nicht mehr verrückt machen zu lassen. Wir gehen es locker an, besuchen ihn regelmäßig und hoffen, dass die Medikamente bald anschlagen. Ich hoffe, ich konnte einigen Mut machen!? Es ist eine schlimme Krankheit, aber man lernt damit umzugehen. Alles Gute für die betroffenen Familien!
Schizophrenie-Erkrankung meines Sohnes
12 Samstag, den 09. März 2019 um 18:42 Uhr
Steffi. Wachter
Seit 30 Jahren leidet mein Sohn an Schizophrenie! Chronisch schwerer Verlauf! Alles durch! Und es wird immer schlimmer! Er hat weder eine Einsicht und er verweigert seine Medikamente! Bin immer da für ihn! Mein Wunsch wäre, ihn gesund werden zu lassen! Er ist mir so nah und doch so fern! Hilfe von außen gibt es nicht! Alle wenden sich ab! Habe auch keine Freunde mehr! Keiner will das Elend hören! Zwei Suizidversuche habe ich durch! Brauche selbst Hilfe! Wer kann mir vielleicht helfen? Danke.
Mein Mann
11 Dienstag, den 05. Februar 2019 um 08:55 Uhr
Rabia bierwagen
Ich weiß nicht mehr weiter, wie ich meinem Mann helfen kann. Brauche bald selber Hilfe.
Schizophrenie
10 Freitag, den 18. Januar 2019 um 23:09 Uhr
Melissa
Hallo zusammen,
mein Bruder ist 24 Jahre und leidet nun auch an der Krankheit. Das Schlimmste, was ihm passiert ist, ist: Keiner aus seiner Familie hat ihm geholfen. Jetzt ist er in der Psychiatrie, weil er jemanden verletzt hat. Ich hoffe, dass ich bald mit der Krankheit umgehen kann.
ganz normal
9 Dienstag, den 22. August 2017 um 19:43 Uhr
LisaBella
Da ich in meinem beruflichem Umfeld viel mit der Diagnose zu tun habe und mein Partner auch an einer paranoiden Schizophrenie leidet, kann ich nur sagen, dass die Menschen genauso behandelt werden möchten, wie alle anderen auch! Es gibt nichts Schlimmeres als stets und ständig über die Erkrankung zu sprechen! Und genauso zu fragen, wie es einem geht oder ob alles gut wäre!
Ich unterstütze meinen Partner in sehr vielen Dingen, versuche ihn zu ermutigen, an alltäglichen Dingen dran teilzunehmen (in einem Verein z.B.)!
Bloß nicht ausgrenzen, es gibt nichts Schlimmeres!
wie Bruder überzeugen
8 Mittwoch, den 16. August 2017 um 07:40 Uhr
ratlose Schwester...
Mein kleiner Bruder ist 21 und bei ihm ist nun rausgekommen dass er diese Krankheit hat. Er hat Verfolgungswahn und will die Medikamente wegen Nebenwirkungen nicht nehmen... ich weiß nicht mehr, was ich noch für ihn tun kann, immer wenn ich mit ihm geredet habe und er relativ klar war, meinte er immer, ja er lässt sich behandeln. Das schwingt immer um bei ihm, einmal will er sich behandeln lassen, dann will er nicht mehr...
Hilfe
7 Mittwoch, den 10. August 2016 um 20:33 Uhr
Christine
Hallo Beate,
habe selbst einen schizophrenen Sohn (momentan in einer Klinik, er wurde zwangseingewiesen).
Erkrankte wollen sich nicht helfen lassen, sie weigern sich vehement. Wollte meinen Sohn früher auch immer überzeugen, um ihm eine Zwangseinweisung zu ersparen, aber es half nichts, bis er schließlich so aggressiv gegen mich wurde und mir auch gedroht hat mich und sich umzubringen und ich schließlich die Polizei rief. Es war das schrecklichste Erlebnis für mich, meinen eigenen Sohn von der Polizei abgeholt zu sehen. Er verweigerte die ersten 6 Wochen die Medikamente und als er sie dann nahm, ging es ihm auch bald besser und wir konnten wieder richtig miteinander reden. Er wurde nach 10 Wochen entlassen und er war wieder so richtig mein Sohn. Ich durfte ihn auch wieder umarmen und ich sah wie er sich freute, doch leider nahm er seine Medikamente nicht mehr und er veränderte sich wieder. Das Zusammenleben wurde zusehends schwieriger und mein Mann und ich mieteten Ihm eine Wohnung in einer anderen Stadt. Er zog am 15.07.2016 in diese Wohnung ein. Beim Umzug war er relativ gut gelaunt, er freute sich über unsere Umzugshilfen (einräumen, putzen, einkaufen etc.). Ich glaube einen Tag später bekam er eine Akutpsychose. Er hatte Wahnvorstellungen, Erscheinungen, konnte 8 Tage am Stück nicht schlafen und wurde schließlich erneut in dieser anderen Stadt zwangseingewiesen (Nachbarn riefen die Polizei, weil er einen Schreianfall hatte). Das war am 22.07.2016 genau 8 Wochen nach seinem ersten Psychiatrieaufenthalt. Ich weiß nicht, ob es richtig ist, solche Menschen einweisen zu lassen, aber gibt es denn eine andere Möglichkeit?
Ich war das erste Mal so glücklich, als er wieder zuhause so ganz normal neben mir saß und ich mich mit ihm völlig zwanglos unterhalten habe. Aber er ist so gegen diese Medikamente, welche sein Gehirn auffressen. Ich weiß, wenn er wieder entlassen wird, wird er wieder alles absetzen und die ganze Misere beginnt von vorn. Aber man darf die Hoffnung nicht aufgeben, vielleicht gibt es irgendwann ein Einsehen und wir bekommen unsere Söhne zurück. Kopf hoch!
Ich würde ihn wieder einweisen lassen, man kann doch nicht zusehen, wie sie sich selber zugrunde richten. Allerdings muss für eine Einweisung immer eine Selbst- bzw. Fremdgefährdung vorliegen, d.h. er muss drohen sich oder anderen was anzutun.
Mein Sohn hat Schizophrenie
6 Sonntag, den 03. Juli 2016 um 15:55 Uhr
Beate wartmann
Seit Monaten versuche ich, meinen Sohn zu überzeugen, dass er Hilfe braucht! Er leidet sehr und ich fühle mich völlig hilflos!!!! Was kann ich nur noch tun, um ihm zu helfen????
Omg
5 Montag, den 28. September 2015 um 18:18 Uhr
Daniel
"da man kaum an sie herankommt und sie nicht realisieren können, dass ihre Wahnvorstellungen oder Verfolgungsängste nur eingebildet sind."

An mich 'kommt man ganz gut ran', solange die Absicht positiv ist. Ebenfalls "realisiere" ich ganz gut, dass das eingebildet ist.. Allerdings gibt es einige Sachen, die Wissenschaftler noch nicht wissen (möchte hier Beispiele nennen, tritt aber bei jedem Menschen auf). Damit sie (dummerweise) nicht glauben, ich hätte es durch meinen schizophrenen Zustand ausgedacht; ich habe die Info von 'Gesunden' Menschen.

Beigefügt: Sie werden in Ihrem Leben wohl nie drauf kommen, aus welchem Grund Leute erkranken. Auch das ist von einer 'Gesunden' Quelle ;)
september 2014
4 Donnerstag, den 04. September 2014 um 15:58 Uhr
nicole
hallo.
ich bin 15 Jahre alt und habe heute erfahren, dass mein ein jahr jüngerer Bruder an dieser Krankheit leidet.
Wir wussten schon immer, dass er nicht wie alle anderen ist, aber die Ärzte meinten, als er 7 Jahre alt war, dass es das ist, was sich aber erst heute rausstellte, dass es ja nicht so ist. Ich würde gerne mit ihm mehr unternehmen, ihn ganz oft sehen, aber er lebt weit weg in einem Heim, seit er 9 Jahre alt ist.
Jetzt ist er 14 und fängt an, mir echt Sorgen zu machen. Er kapselt sich ab, redet mit niemandem, er denkt, er ist ein Außenseiter und niemand liebt und versteht ihn, aber wie kann ich ihm das gegenteil beweisen?
Ich weiß nicht mehr weiter, immerhin ist er mein kleiner Bruder, den ich von ganzem Herzen liebe!
mein Cousin in der Psychiatrie seit 25 Jahren
3 Samstag, den 16. August 2014 um 08:24 Uhr
gerda handl
also ich besuche und telefoniere mit ihm regelmäßig. Habe ihn erst nach 48 Jahren zum ersten Mal
wiedergesehen. Er hat sein leben gut im Griff. Seit wir beide uns kennen, geht es ihm wesentlich besser. Ich bin die erste Frau, der er sich öffnet und der er vertraut. Auch das Hören von Stimmen hat sich wesentlich verbessert. Diese Menschen brauchen viel Liebe und Vertrauen. Wir haben uns sehr lieb.
wie damit umgehen als Angehörige
2 Samstag, den 04. Januar 2014 um 22:23 Uhr
elisabeth
Aber wie geht man als Tochter mit der Krankheit um.
...
1 Montag, den 05. November 2012 um 09:39 Uhr
daniel
es ist schwer das stimmt leide selbst darunter, aber es klappt...
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