Navigator-Medizin.de
   X   

[Krankheiten von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Medikamente von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Diagnostik & Laborwerte von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Therapieverfahren von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Gesundheitsthemen von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   

[Symptome von A bis Z]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   X   
Suche

Kann man als Patient selbst die Dosis von Neuroleptika regulieren?

Von einer Dosisanpassung frei nach Schnauze können wir nur abraten. Bei der Behandlung mit Neuroleptika ist es sehr viel vernünftiger, der Dosisempfehlung seines Arztes zu folgen und nicht in Eigenregie mehr oder weniger des Medikamentes einzunehmen.

Nicht nur die Betroffenen selbst, auch Angehörige können im Gespräch mit dem Arzt einen wichtigen Beitrag leisten, damit er das optimale Medikament in der richtigen Dosierung herausfindet. Betroffene wie Angehörige können ihre Beobachtungen berichten, so dass sich dem Arzt ein möglichst genaues Bild von Wirkungen und Nebenwirkungen vermittelt.

Zu rasches Erhöhen oder auch Reduzieren der Medikamenten-Dosis kann zu Beschwerden führen, denn der Hirnstoffwechsel muss sich erst langsam anpassen.

Autorin: Dr. med. Julia Hofmann, August 2010

Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten).
Inhaltsverzeichnis Top