Risperidon bei Schizophrenie

Wie wirkt Risperidon bei Schizophrenie und anderen Erkrankungen? Welche Nebenwirkungen verursacht es, und wann ist es nicht geeignet? Im folgenden Kapitel finden Sie Fragen und Antworten zum Medikament Risperdal.

Wie wirkt Risperidon (Risperdal) bei Schizophrenie?

Als "atypisches" Antipsychotikum gehört Risperdal® zu den neueren Medikamenten, die bei psychotischen Erkrankungen gegeben werden. Dennoch gibt es bereits langjährige Erfahrungen mit dem Wirkstoff Risperidon.

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Hilft Risperdal auch bei anderen Erkrankungen?

Allerdings. Risperidon (Risperdal®) hilft nicht nur bei Schizophrenie, sondern hat sich auch bei manischen Episoden im Rahmen von bipolaren Erkrankungen bewährt. Außerdem kann es bei einer sehr sensiblen Gruppe gegeben werden: bei älteren Menschen mit Alzheimer-Demenz.

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Schizophrenie: Welche Nebenwirkungen verursacht Risperidon?

Der Wirkstoff Risperidon (Risperdal®) zeichnet sich grundsätzlich durch eine gute Verträglichkeit aus. Daher eignet er sich auch zur Langzeittherapie. Außerdem ist er als bisher einziges Antipsychotikum auch bei älteren Menschen mit Demenz zugelassen.

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Wann darf man Risperdal (Risperidon) nicht einnehmen?

Absolute Kontraindikationen, also Situationen, in denen Risperdal® auf keinen Fall gegeben werden darf, gibt es nicht. Kritische Konstellationen, bei denen Nutzen und möglicher Schaden gut abzuwägen sind, aber durchaus.

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