Schilddrüsen-Szintigraphie

Was genau ist eine Schilddrüsen-Szintigraphie, und was passiert dabei? Ist sie gefährlich? Das und was es sonst noch zu beachten gibt, finden Sie hier.

Wie läuft eine Schilddrüsenszintigraphie ab?

Bei einer Schilddrüsenszintigraphie werden radioaktive Stoffe (sogenannte Radionuklide) in die Blutbahn gespritzt, um zu sehen, wie viel von diesen Stoffen die Schilddrüse aufnimmt. Daraus können dann Aussagen über die Funktion der Schilddrüse getroffen werden.

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Ist eine Szintigraphie schmerzhaft?

Nein. Eine Schilddrüsenszintigraphie ist für Sie vollkommen schmerzfrei. Nur ein kleiner Einstich, vergleichbar einer Blutentnahme, ist nötig, um die Testsubstanz in die Blutbahn einzubringen.

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Szintigraphie der Schilddrüse: Wie groß ist die Strahlenbelastung?

Eine Szintigraphie ist immer mit einer gewissen Strahlenbelastung verbunden. Das liegt daran, dass radioaktive Stoffe in den Blutkreislauf eingebracht werden. Die Strahlung (lat. scintilla - Funke, daher der Name "Szintigraphie"), die von ihnen ausgeht, kann anschließend mit einer speziellen Kamera erfasst werden. Allerdings reichen für die Untersuchung schon sehr kleine Mengen der radioaktiven Substanz aus, sodass sich die Strahlenbelastung in Grenzen hält.

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Schilddrüsenszintigraphie: Gibt es Nebenwirkungen oder Risiken?

Fast jede Untersuchung ist mit gewissen Risiken verbunden. Im Falle der Szintigraphie halten sie sich jedoch in Grenzen. Sie ist ein sehr sicheres und komplikationsarmes Verfahren, das in bestimmten Fällen eine große Aussagekraft hat.

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