Feinnadelpunktion und Biopsie der Schilddrüse

Was ist eine Feinnadelpunktion? Was wird dabei genau gemacht, und wann ist sie überhaupt nötig? Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.

Was ist eine Feinnadelpunktion, und was bedeutet Biopsie?

Bei einer Biopsie werden mithilfe einer Hohlnadel Gewebezellen aus einem verdächtigen Körperbereich entnommen und anschließend untersucht. So findet man heraus, ob das Gewebe bösartige Krebszellen enthält oder harmlos ist. Die Feinnadelpunktion ist eine spezielle Biopsie mit einer ganz dünnen Nadel.

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Ist eine Feinnadelpunktion schmerzhaft oder gefährlich?

Nein, die Feinnadelpunktion dauert nur wenige Sekunden und ist kaum schmerzhaft. Von einem erfahrenen Spezialisten ist der Eingriff einfach durchzuführen und kaum mit Risiken verbunden.

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Wann und von wem wird eine Feinnadelpunktion durchgeführt?

Eine Feinnadelpunktion wird bei Verdacht auf bösartige Veränderungen in der Schilddrüse (Knoten) durchgeführt. Dazu wird mit einer feinen Nadel eine kleine Gewebeprobe aus dem auffälligen Areal der Schilddrüse gewonnen und anschließend im Labor von einem Pathologen auf seine biologischen Eigenschaften untersucht.

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Muss ich für eine Feinnadelpunktion ins Krankenhaus?

Nein. Für eine Feinnadelpunktion der Schilddrüse ist es nicht notwendig, ins Krankenhaus zu gehen. Der Eingriff ist leicht und schnell durchzuführen und kann direkt in einer dafür spezialisierten Praxis ambulant erfolgen.

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