Radiojodtherapie

Was ist eine Radiojodtherapie? Was passiert dabei genau, und was muss ich beachten? Kann die Behandlung gefährlich sein? Dies und mehr erfahren Sie im folgenden Kapitel.

Was ist eine Radiojodtherapie?

Unter einer Radiojodtherapie versteht man die lokale Bestrahlung der Schilddrüse durch radioaktives Jod. Sie kommt meist zur Behandlung von Schilddrüsenkrebs (bösartigen Tumoren), einer Schilddrüsenüberfunktion (ausgelöst durch heiße Knoten oder Morbus Basedow) oder bei Kropfbildung zum Einsatz.

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Wie läuft eine Radiojodtherapie genau ab?

Wenn eine Radiojodtherapie für Sie in Frage kommt, muss im Vorfeld einiges beachtet und geplant werden, da zur Behandlung eine stationäre Aufnahme erforderlich ist. Das eigentliche Verfahren ist sehr einfach und unkompliziert.

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Auf was muss vor der Radiojodtherapie geachtet werden?

Vor Beginn der Radiojodtherapie ist es wichtig, auf eine jodarme Ernährung zu achten, damit die Schilddrüse möglichst viel radioaktives Jod während der Therapie aufnehmen kann. Daneben sind noch ein paar weitere Punkte zu beachten.

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Radiojodtherapie: Was ist die richtige Dosis für mich?

Beim Radiojodtest (auch Dosimetrie genannt) wird im Vorfeld der eigentlichen Therapie ermittelt, welche Dosis, genauer gesagt welche Therapieaktivität für die jeweilige Erkrankung beim individuellen Patienten erforderlich ist. Das ist aber gar nicht so einfach.

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Radiojodtherapie: Welche Nebenwirkungen oder Spätfolgen sind möglich?

Die Radiojodtherapie wird von den meisten Patienten sehr gut vertragen. Generell kann man sagen, dass sie ein sehr sicheres und risikoarmes Verfahren ist, gefährliches Schilddrüsengewebe zu entfernen. Wie bei jeder Therapie gibt es aber auch hier mögliche Risiken.

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Wie lange strahlt man radioaktiv nach einer Radiojodtherapie?

Bei einer Radiojodtherapie wird radioaktives Jod eingesetzt, das direkt in der Schilddrüse Strahlung abgibt und erkranktes Gewebe dadurch zerstört. Diese Strahlung dringt noch eine Zeit lang nach außen und stellt damit ein potentielles Risiko auch für andere Menschen dar.

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Radiojodtherapie: Wie lange wird man danach krankgeschrieben?

Das hängt neben möglichen Beschwerden infolge der Therapie auch davon ab, wie lange ein Patient noch „nachstrahlt“. Es gibt in Deutschland gesetzliche Richtlinien des Strahlenschutzes, denen der Patient nach der Einnahme der radioaktiven Substanz unterliegt.

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