Grundlagen

Was genau ist eigentlich eine Bandscheibe?

Die Bandscheiben sind so etwas wie der Stoßdämpfer der Wirbelsäule. Genau genommen also ganz viele Stoßdämpfer, denn zwischen jedem aufeinanderfolgenden Wirbel sitzt jeweils eine Bandscheibe.

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Was genau drückt bei einem Bandscheibenvorfall eigentlich auf die Nerven?

Um das zu erläutern, muss man sich die Anatomie der Wirbelsäule vor Augen rufen. Eine Bandscheibe sitzt jeweils zwischen zwei Wirbeln. Sie setzt sich zusammen aus einem äußeren Faserring und einem inneren Kern. Dieser Kern, der eigentliche Stoßdämpfer, besteht aus einer zähen, gallertartigen Masse. Die Konsistenz kann man sich etwa wie weiches Gummi vorstellen, nur noch etwas flüssiger und beweglicher.

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Was ist der Unterschied zwischen einer Bandscheibenvorwölbung und einem Bandscheibenvorfall?

Sowohl bei der Bandscheibenvorwölbung als auch bei einem Bandscheibenvorfall bilden sich im äußeren Knorpelring der Bandscheibe Risse, in die der innere weiche Gallertkern (das eigentliche Stoßdämpfermaterial) eindringt.

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Ist die Bandscheibe selbst schmerzempfindlich?

In der Bandscheibe ist nur der äußere, knorpelige Ring durch Nerven versorgt. Der innere Kern, also das, was bei einem Bandscheibenvorfall nach außen tritt und auf die Rückenmarksnerven drückt, ist frei von Nerven und Blutgefäßen.

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Warum wird man im Laufe des Tages immer kleiner?

Das hängt mit den Bandscheiben zusammen. Diese Stoßdämpfer zwischen den Wirbeln enthalten unter anderem Wasser. Und dieses Wasser wird bei Belastung herausgedrückt.

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