Grundlagen

Welche Formen von Rückenschmerzen gibt es? Wo sitzt der Ischias? Mehr zu den Grundlagen in diesem Kapitel.

Wie werde ich meine Rückenschmerzen los: Die wichtigsten Tipps auf einen Blick

Natürlich gibt es dazu noch viel mehr zu sagen, aber fürs Erste geben die folgenden Tipps einen ganz guten Überblick: Sie stammen aus der Patientenleitlinie zu Rücken- und Kreuzschmerzen, die an der Universität Witten/Herdecke erstellt wurde:

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Was bedeutet eigentlich „Ischias“?

"Ich habe Probleme mit meinem Ischias". Oder auch: "Ich habe es im Ischias". Schon lange bevor Horst Schlämmer „Ich habe Rücken“ zum geflügelten Wort beförderte, war "Ischias" das Schlagwort für alles, was im Lendenbereich weh tut und vielleicht sogar noch in die Beine ausstrahlt.

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Was heißt eigentlich Hexenschuss?

Hexenschuss ist die alltagsgebräuchliche Bezeichnung für einen akut beginnenden Rückenschmerz. Typisch ist der plötzlich einschießende Schmerz. Medizinisch betrachtet entsteht ein Hexenschuss durch eine plötzliche Verkrampfung der Rückenmuskulatur. Auslöser ist in der Regel ein plötzlicher Druck auf die umgebenden Nerven, zum Beispiel durch einen gleitenden Wirbel nach einer "falschen" Bewegung.

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Ab wann spricht man von chronischen Rückenschmerzen?

Definitionsgemäß werden Rückenschmerzen dann als chronisch bezeichnet, wenn sie länger als drei Monate anhalten.

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Was versteht man unter radikulären und unter pseudoradikulären Rückenschmerzen?

Bei radikulären Rückenschmerzen geht der Schmerz von den Nervenwurzeln aus (radicula = Wurzel). Eine typische Ursache ist ein Bandscheibenvorfall, bei dem die austretende Bandscheibe auf die umgebenden Neven drückt. Charakteristisch ist, dass diese Rückenschmerzen oft in die Beine ausstrahlen. Die pseudoradikulären Rückenschmerzen haben eine ähnliche Symptomatik, obwohl die Nervenwurzel hier gar nicht betroffen ist.

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Wann spricht man im Zusammenhang mit Rückenschmerzen von Ischialgie?

Ischialgie bedeutet, dass die Rückenschmerzen vom sogenannten Ischias-Nerv ausgehen und in die Beine ausstrahlen. Das kann vor allem bei Druck auf die Nervenwurzeln in der unteren Wirbelsäule der Fall sein.

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Wann spricht man von "Kreuzschmerzen"?

Im Volksmund sind Kreuzschmerzen häufig nur ein anderer Ausdruck für Rückenschmerzen. Streng medizinisch betrachtet spricht man aber nur dann von Kreuzschmerzen, wenn die Beschwerden vom sogenannten Ilio-Sakral-Gelenk ausgehen.

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Was ist das ISG-Syndrom?

Das ISG-Syndrom bezeichnet eine bestimmte Form von Rückenschmerzen (Kreuzschmerzen), die vom sogenannten Iliosakralgelenk ausgehen. Das ist die Gelenkverbindung zwischen dem Kreuzbein (Teil der Wirbelsäule unterhalb der Lendenwirbelsäule) und dem sogenannten Darmbein, einem Teil des Beckenknochens.

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Was sind iliosakrale Rückenschmerzen?

Von iliosakralen Rückenschmerzen sprechen Ärzte bei einer bestimmten Form von Rückenschmerzen bzw. Kreuzschmerzen, die vom Kreuzbein ausgehen. Also vom ganz unteren Teil der Wirbelsäule.

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Rückenschmerzen: Was hat man dann häufig noch?

Rückenschmerzen kommen selten allein. Im Durchschnitt haben Menschen mit chronischen Rückenschmerzen noch 2,25 weitere Gesundheitsprobleme. Betroffen sind dabei vor allem der Stoffwechsel, der Bewegungsapparat und die Psyche.

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Wie viele Wirbel hat die Wirbelsäule?

Bei "Wer wird Millionär" wäre das eine typische 4.000-Euro-Frage. Man hat es in der Schule gelernt, vergisst es dann aber wieder. Aber wenn man ein paar Möglichkeiten genannt bekommt, fällt es einem wieder ein. Es sind 34.

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