Was sind typische Anfangsbeschwerden bei entzündlichem Rheuma?

Das entzündliche Rheuma (Fachbegriff: Rheumatoide Arthritis) beginnt meist langsam und schleichend. Die Beschwerden sind oft so unspezifisch, dass viele Menschen mit Rheuma lange Zeit überhaupt nicht auf die Idee kommen, hinter den Symptomen könne Rheuma stecken.

Typische Frühsymptome sind steife Glieder, vor allem am Morgen, druckempfindliche Körperstellen und mitunter auch schon Gelenkschwellungen mit Schmerzen. Zu Beginn der Erkrankung sind oft die Finger, Handgelenke und Fußgelenke betroffen.

Hinzu kommt oft ein allgemeines Erschöpfungsgefühl. Auch Gewichtsverlust und einzelne Fieberschübe können auftreten. Unterm Strich fühlt man sich schlapp und angegriffen, ohne so recht sagen zu können, warum eigentlich.

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Kommentare (1)
Rheumatoide Arthritis
1 Freitag, den 23. Dezember 2016 um 11:55 Uhr
Angelika Heinzel
Ich nehme seit 0,5 Jahren 2x 200 mg Quensyl, jetzt seit 0,5 Jahr 1x 200. Mir geht es gut und ich fühle mich nicht müde und schlapp. Vor ca. 3 Wochen hatte ich starke Schmerzen in der rechten Hand, die nicht besser wurden. Mein Hausarzt hat mit Cortison verordnet 3 Tage 50 mg, 3 Tage 40 mg, 3 Tage 30 mg, 3 Tage 20mg, 3 Tage 10 mg, 5 mg. Ich habe Angst, dass nun die Schmerzen wiederkommen.
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