Prostatakrebs: Reha-Maßnahmen

Ist eine Reha nach einer Behandlung von Prostatakrebs sinnvoll? Was passiert in der Reha? Kann ich mir die Klinik aussuchen? In diesem Kapitel finden Sie Fragen und Antworten zur Reha bei Prostatakrebs.

Prostatakrebs: Ist eine Reha nach OP oder Strahlentherapie sinnvoll?

Ja. Als Betroffener sollten Sie nach einer lokal kurativen Therapie (radikale Prostatektomie, Strahlentherapie) eine Rehabilitationsbehandlung in Anspruch nehmen. Ziel dieser Maßnahme ist es, körperliche und seelische Folgen der Tumorerkrankung zu mildern bzw. zu beseitigen.

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Wer zahlt die Rehabilitation bei Prostatakrebs?

Generell gilt, dass Sie sich als Betroffener bzw. Leistungsberechtigter nicht selbst um die Kostenübernahme einer Rehabilitationsmaßnahme kümmern müssen. Es ist Aufgabe der verschiedenen Träger, die Zuständigkeit untereinander zu klären und Ihren Antrag entsprechend weiterzuleiten.

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Prostatakrebs: Was ist der Unterschied zwischen Reha und AHB?

Eine medizinische Rehabilitation zielt u. a. darauf ab, nach einer Krankheit, Verletzung oder Operation den ursprünglichen körperlichen und seelischen Zustand so weit wie möglich wiederherzustellen. Hierfür stehen den Betroffenen verschiedene Konzepte offen.

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Prostatakrebs: Kann ich mir die Reha-Klinik aussuchen?

Ja. Laut Sozialgesetzbuch IX (§ 9) muss der Rehabilitationsträger (z. B. Renten-, Kranken- oder Unfallversicherung) den berechtigten Wünschen seiner Kunden entsprechen. Unabhängig davon, ob Sie eine Anschlussheilbehandlung oder ein Heilverfahren antreten, haben Sie also die Möglichkeit, eine für Sie geeignete Rehabilitationsklinik selbst auszuwählen.

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