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Wird der PSA-Test im Rahmen der gesetzlichen Krebsfrüherkennung von den Krankenkassen bezahlt?

Nein, zumindest die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in aller Regel nur die Kosten für die Tastuntersuchung (rektale Untersuchung durch den Arzt). Die Kosten für einen PSA-Test müssen dann also vom Patienten selbst getragen werden. Das ist zumindest der Stand im Januar 2010.

Es ist allerdings auch höchst umstritten, inwieweit der PSA-Test im Rahmen der Krebsfrüherkennung überhaupt etwas bringt. Die meisten Experten gehen heute davon aus, dass er zur Früherkennung verzichtbar ist.

Anders sieht es aus, wenn andere Symptome oder Beschwerden darauf hindeuten, dass Prostatakrebs vorliegt. Wenn der PSA-Test in diesem Zusammenhang als weitere diagnostische Maßnahme eingesetzt wird, wird er auch von den Krankenkassen bezahlt. Das Gleiche gilt für PSA-Tests im Rahmen der Krebsnachsorge.

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