Prostatakrebs: Nachrichten aus der Forschung

Hier finden Sie Nachrichten und Studienergebnisse aus der Wissenschaft rund um Prostatakrebs.

Prostatakrebs: Wird in Deutschland zu schnell operiert?

Viele Patienten klagen nach der operativen Entfernung der Prostata wegen einer Krebsdiagnose über erhebliche Beeinträchtigungen der Lebensqualität: 70% haben Erektionsprobleme, 53% sexuelles Desinteresse, etwa 16% Harninkontinenz und 20% Blutungen oder Darmverletzungen.

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Inkontinenz nach Prostata-OP: Training schafft Besserung

Das ist der Albtraum betroffener Männer: Nach einer Prostatakrebsoperation funktionieren die Schließmuskeln nicht mehr. Die Folge: Inkontinenz, d.h. Harn kann nicht zurückgehalten werden. Doch eine Studie belegt nun, dass durch ein gezieltes Training bei der Regeneration geholfen werden kann.

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Je geringer die Fruchtbarkeit, desto geringer das Risiko für Prostatakrebs

Wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt, dann liegt das zu 50% am Mann. Die häufigste Ursache für die Unfruchtbarkeit bei Männern ist eine verminderte Spermienqualität. Was vielen Männern große Sorgen macht, hat allerdings eine gute Seite: Männer mit geringer Fortpflanzungsfähigkeit sind viel weniger von Prostatakrebs betroffen.

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Neuartiges radioaktives Präparat gegen Prostatakrebs

Mit einem neuartigen Medikament soll die Behandlung bei fortgeschrittenem Prostatakrebs verbessert werden. Vor allem in den Fällen, in denen sich bereits Knochenmetastasen gebildet haben, soll das radioaktive Präparat Schmerzen lindern und die Überlebenszeit verlängern.

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Flottes Gehen kann gegen Prostatakrebs helfen

Für Männer, bei denen ein Prostatakrebs entdeckt wurde, lohnt es sich offenbar, regelmäßig Sport zu treiben. Wer zum Beispiel einmal pro Woche ein mehrstündiges intensives Walking betreibt, erhöht seine Chancen, dass der Tumor sich nicht weiter ausbreitet. Dies ist das Ergebnis einer Studie der University of California in San Francisco.

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Prostatakrebs: Kaffee kann Risiko senken

Männer, die regelmäßig Kaffee trinken, haben anscheinend ein geringeres Risiko für Prostatakrebs. Der Effekt stellt sich schon bei einer Tasse pro Tag ein. Dabei macht es keinen Unterschied, ob der Kaffee Koffein enthält oder nicht. Dies ist das Ergebnis einer Studie der US-amerikanischen Harvard School of Public Health, an der fast 50.000 Männer teilnahmen.

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Prostatakrebs: Früherkennung zu selten genutzt

Männer sind Vorsorge-Muffel. Obwohl Prostatakrebs ab dem 50. Lebensjahr die häufigste Krebsart beim Mann ist, nutzen die wenigsten die Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung. Das geht aus aktuellen Daten der Krankenkassen hervor.

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Prostata: Gesunde Ernährung kann schützen

Männer in den Mittelmeerländern erkranken wesentlich seltener an Prostatakrebs als die Männer hierzulande. Das gilt sowohl für Italien und Griechenland als auch für Spanien und Portugal. Den Grund dafür sehen Experten in der Ernährung.

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Prostatakrebs: Schützt asiatische Ernährung?

In Asien erkranken die Männer deutlich seltener an Prostatakrebs als in Europa und in Nordamerika. Warum das so ist, ist noch nicht endgültig geklärt. Die Indizien verdichten sich aber, dass es mit der Ernährung zu tun hat. Denn bei Asiaten, die in die USA auswanderten, wurde schon in der zweiten Generation eine ähnliche Prostatakrebshäufigkeit beobachtet wie bei den Amerikanern.

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Urintest soll Prostatakrebs-Diagnose verbessern

Ein neuer Test soll die Früherkennung von Prostatakrebs verbessern. Aber Vorsicht: Die Meldung aus den Forschungslaboren klingt ein bisschen zu selbstverliebt und nur bedingt praktisch.

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Cholesterinwerte beeinflussen Prostatatumor

Ein zu hoher Cholesterinwert im Blut scheint nicht nur schlecht für Herz und Gefäße zu sein. Einer aktuellen Untersuchung zufolge beschleunigen hohe Cholesterinspiegel auch das Wachstum von Prostatatumoren.

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Prostatakrebs: Intensiver Sport senkt Risiko um 70%

Männer, die regelmäßig Sport treiben, erkranken seltener an Prostatakrebs. Und wenn sie doch erkranken, haben sie weniger oft fortgeschrittene oder gar tödliche Tumoren. Zu diesem Ergebnis kommt eine große Studie der Harvard-Universität, an der rund 48.000 Männer teilnahmen.

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Prostatakrebs: Früherkennung mit Gentest?

Die Früherkennung von Prostatakrebs kann in Zukunft möglicherweise mit einem Gentest verbessert werden. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben fünf Genvarianten identifiziert, die bei einem Tumor in der Prostata ein besonderes Aktivitätsmuster zeigen.

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Granatapfel lässt Prostatakrebs langsamer wachsen

Eine gute Meldung für Männer mit Prostatakrebs: Wer täglich ein Glas Granatapfelsaft trinkt, scheint damit das Wachstum der Tumorzellen zu verlangsamen. Dies zumindest ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie.

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Rettet der PSA-Test Leben?

Lassen sich Männer im Alter zwischen 55 und 69 Jahren regelmäßig mit einem Bluttest auf Prostatakrebs untersuchen, sinkt ihre Wahrscheinlichkeit, an dieser Krebsform zu versterben, um 20%. Dies ist das Ergebnis einer großen europäischen Studie, in der die Daten von über 180.000 Männern analysiert wurden.

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Prostatakrebs: Doch gleich operieren?

Abwarten oder operieren – bei einem neu entdeckten Prostatakrebs  ist das oft die Kardinalfrage. Insbesondere, wenn sich der Tumor noch in einem Frühstadium befindet, ist aufgrund des meist sehr langsamen Wachstums eine chirurgische Entfernung der Prostata (Vorsteherdrüse) nicht zwingend notwendig. Dachte man zumindest bisher. Nun zeigt eine schwedische Studie das Gegenteil.

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Vitaminpillen erhöhen Risiko für bösartigen Prostatakrebs

Wer täglich Multivitamin-Präparate schluckt, tut sich damit womöglich keinen Gefallen. Zumindest nicht als Mann. Eine US-amerikanische Studie hat jetzt ermittelt, dass die Einnahme dieser Vitaminpillen das Risiko erhöht, an Prostatakrebs zu sterben.

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Lässt sich Prostatakrebs mit einem Medikament verhindern?

Finasterid, ein Mittel. das zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung eingesetzt wird, scheint auch das Auftreten von Prostatakrebs verhindern zu können. Zumindest zum Teil. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie.

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Sonnenlicht schützt vor Prostatakrebs

Männer, die relativ viel Sonne abbekommen, erkranken seltener an Prostatakrebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie aus England.

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