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Was hat die Sonne mit Vitamin-D-Mangel zu tun?

UV-Licht spielt bei der Bildung von Vitamin D eine wichtige Rolle. Reicht die Sonneneinstrahlung auf die Haut nicht aus, wie etwa im Winter in den nördlichen Breiten Europas, steht dem Körper eventuell nicht genügend Vitamin D zur Verfügung.

Ältere Menschen haben prinzipiell ein höheres Risiko für einen Vitamin-D-Mangel. Denn bei gleicher UV-Bestrahlung bilden sie deutlich weniger Vitamin D als Jüngere.

Um die Bildung des Vitamins zu gewährleisten, empfehlen Experten, das Gesicht und die Arme eine halbe Stunde pro Tag der Sonnenbestrahlung auszusetzen. Wichtig: Holen Sie sich deswegen keinen Sonnenbrand. Auch indirektes Sonnenlicht hilft schon.

Mangelt es auf Dauer sowohl an Sonnenbestrahlung als auch an der Zufuhr von Vitamin D über die Ernährung, kann man die Einnahme eines Vitamin-D-Präparats erwägen.

Autor: Dr. med. Jörg Zorn

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