Ursachen & Risiko

Wie entsteht eine Osteoporose? Was erhöht die Gefahr? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Gibt es einen Osteoporose-Test?

Sich röntgen zu lassen, um die Knochendichte zu messen und rauszubekommen, ob man Osteoporose hat oder kurz davor steht, ist natürlich wenig verlockend. Schnell mal ein paar Fragen beantworten und dann auswerten, ist da schon sympathischer.

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Wodurch wird das Risiko, eine Osteoporose zu bekommen, erhöht?

Risikofaktoren für das Entstehen einer Osteoporose sind:

   

Warum bekommen Frauen häufiger eine Osteoporose als Männer?

Die Osteoporose geht auf einen Knochenabbau in höherem Alter zurück. Dieser kann bei beiden Geschlechtern auftreten, und auch Männer erkranken an Osteoporose.

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Erhöht ein frühes Ausbleiben der Monatsblutung (Menopause) das Osteoporose-Risiko?

Ja. Frauen, bei denen die Menopause, also das endgültige Aussetzen der Menstruation relativ früh auftritt, haben ein etwas erhöhtes Risiko, eine Osteoporose zu entwickeln.

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Stimmt es, dass eine Kortison-Behandlung zu Knochenschwund und Osteoporose führen kann?

Ja und nein. Wenn man über einen langen Zeitraum Kortison-Tabletten einnehmen muss, steigt tatsächlich das Risiko für eine Osteoporose. Das gilt aber nicht, wenn die Behandlung nur ein paar Tage oder auch wenige Wochen dauert.

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Welche Besonderheiten oder Krankheiten begünstigen die Entstehung einer Osteoporose?

Es gibt eine ganze Reihe an körperlichen Faktoren oder auch Erkrankungen, die die Entstehung und das Fortschreiten einer Osteoporose begünstigen können. Dazu zählen:

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Stimmt es, dass man durch Rauchen eine Osteoporose bekommen kann?

Ja. Der Grund: Bei Rauchern kommt es zu einer schlechteren Nährstoffversorgung des Knochens.

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Stimmt es, dass ein spätes Einsetzen der Monatsblutung das Osteoporose-Risiko erhöht?

Ja. Vereinfacht kann man sagen: Um so mehr weibliche Geschlechtshormone im Laufe des Lebens produziert werden, um so geringer ist das Risiko für eine Osteoporose im Alter. Somit ist ein später Beginn der monatlichen Regelblutung ein eher ungünstiger Faktor.

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Was hat das Körpergewicht mit der Osteoporose zu tun?

Übergewicht gilt als Risikofaktor für eine Vielzahl von Erkrankungen, und wer ein paar Pfunde zu viel auf die Waage bringt, wird mit diesen Informationen fast ein bisschen gequält. Man kann ihnen ja praktisch nicht aus dem Wege gehen. Da tun dann gute Nachrichten manchmal gut: Zumindest bei der Osteoporose ist es nämlich andersherum.

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Kann eine Schilddrüsenüberfunktion zur Osteoporose führen?

Ja. Vereinfacht kann man sagen, dass das Schilddrüsenhormon Thyroxin den Energieverbrauch und Gesamtumsatz des Körpers erhöht. Das ist auch völlig okay, nur bei einem Zuviel davon wird es zum Problem.

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Kann eine Milchzuckerunverträglichkeit die Entstehung von Osteoporose fördern?

Besteht eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker (Laktoseintoleranz), sollten unter anderem Milch und Milchprodukte gemieden werden. Diese spielen bei der Vorbeugung eines Knochenschwunds (Osteoporose) aber eine wichtige Rolle, denn sie sind wichtige Kalziumlieferanten. Somit kann die Versorgung mit Kalzium schwierig werden.

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Haben Menschen mit Colitis ulcerosa ein erhöhtes Risiko, eine Osteoporose zu bekommen?

Ja, das Risiko für Osteoporose ist etwas erhöht. Aufgrund der Colitis ulcerosa kann es zu einer Abnahme der Knochendichte (Osteopenie) bis hin zum Knochenschwund (Osteoporose) kommen.

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Wie kann es bei Morbus Crohn/Colitis ulcerosa zu einer Osteoporose kommen?

Die Entstehung einer Osteoporose hat verschiedene Ursachen und wird durch diverse Risikofaktoren beeinflusst. Unabhängig von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind dies:

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