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Stimmt es, dass man bei einer Osteoporose immer kleiner wird?

Zumindest bei sehr langem, unentdecktem Verlauf kann das passieren. Und zwar dadurch, dass es zu unbemerkten Einbrüchen von Wirbelkörpern kommt, die die Wirbelsäule zusammensinken lassen.

Zum Hintergrund: Wirbelkörperbrüche sind neben Frakturen des Oberschenkelhalses die häufigsten Komplikationen bei langjähriger Osteoporose. Studien deuten an, dass die Wirbel vor allem bei hormonell bedingter Osteoporose gefährdet sind. Einen solchen Wirbelkörperbruch muss man aber nicht unbedingt bermerken. Zwar kommt es dabei häufig zu Rückenschmerzen, die werden aber nicht selten (auch von Ärzten) als Hexenschuss missgedeutet.

So kann es in sehr ausgeprägten Fällen vorkommen, dass ein regelrechter "Rundrücken" entsteht – der sogenannte Witwenbuckel.

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