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Osteoporose: Schon in der Jugend vorsorgen

8 Millionen Menschen sollen in Deutschland unter Osteoporose leiden. Das Westdeutsche Osteoporose Zentrum (WOZ) moniert, dass nur jede fünfte Erkrankung rechtzeitig erkannt und richtig behandelt wird. Eine Vorsorge gegen Knochenschwund könne schon in der Pubertät erfolgen.

Vor allem Frauen leiden unter der Stoffwechselerkrankung, die zum Knochenabbau führt. Frauenärzte sagen, dass Frauen zu 80% betroffen sind und zwar überwiegend nach den Wechseljahren. Jede zweite ist über 70 Jahre alt.

Gute Ernährung, viel Bewegung, aber kein Alkohol und Nikotin

Als Risikofaktoren gelten neben Geschlecht, Alter und Hormonlage auch die Ernährung, Bewegungsmangel und das Rauchen. Und gerade bei Ernährung, Bewegung und Rauchen beginne die Vorsorge schon der Pubertät.

Dr. Jürgen Klinghammer, Direktor des WOZ, mahnt, dass bereits in jungen Jahren die Grundlage für Knochendichte gelegt werden könne. Dazu gehöre genügend Kalzium und Vitamin D, ausreichende körperliche Aktivität, kein Konsum von Alkohol und Nikotin. Klinghammer warnt vor Fast Food, Cola und phosphatreichen Erfrischungsgetränken, weil sie Kalzium vernichten.

WANC 17.01.2011
Quelle: Genogyn

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