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Warum nimmt das Sturzrisiko im Alter zu?

Im Alter kommen mehrere Faktoren zusammen, die das Sturzrisiko erhöhen können. So nehmen etwa die Muskelmasse und die Knochendichte ab. Beide Faktoren erhöhen die Gefahr hinzufallen. Auch die Sehkraft verschlechtert sich, man tritt also leichter mal daneben.

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Welche Medikamente erhöhen die Gefahr zu stürzen?

Mit dem Alter steigt für viele Menschen auch die Zahl der verordneten Medikamente an, die sie täglich einnehmen (sollen). Eine Reihe von ihnen erhöht leider – neben den positiven Effekten – das Sturzrisiko. Das gilt etwa für Schlaf- und Beruhigungsmittel, vor allem bei später Einnahme. Werden die Arzneimittel vom Körper nicht über Nacht vollständig abgebaut, setzt sich ihre Wirkung noch am Folgemorgen fort. Schläfrig und benommen sind die Betroffenen dann besonders sturzgefährdet.

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Wann darf man eine Osteoporose nicht mit Strontium behandeln?

Generell ist Strontium in der Osteoporose-Behandlung nur in Ausnahmefällen eine Option. Zum einen steht mit Calcium ein besser geeigneter Mineralstoff zur Knochenstärkung zur Verfügung. Zum anderen können unter der Einnahme von Strontium in seltenen Fällen schwere Nebenwirkungen auftreten. Wegen seiner durchblutungsgefährdenden Eigenschaften ist vor allem das Herz in Gefahr.

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Welche Nebenwirkungen können unter einer Osteoporose-Therapie mit Strontium auftreten?

Strontium ist ähnlich wie Calcium ein Mineralstoff, der zur Knochenstärkung genutzt werden kann. Allerdings ist Strontium aufgrund seines Nebenwirkungsprofils in der Osteoporosebehandlung nur zweite Wahl und kommt, wenn überhaupt, nur bei Frauen nach den Wechseljahren in Betracht.

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Wie wirkt Strontium gegen Osteoporose?

Strontium ist ein Mineralstoff, der den Knochen stärken kann. Chemisch ähnelt er dem Calcium. Strontium wird, wenn es in größerer Menge von außen zugeführt wird, auch ganz ähnlich wie das Calcium in den Knochen eingebaut.

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Warum sind Calcium und Vitamin D3 so wichtig für den Körper?

Sowohl Calcium als auch Vitamin D3 sind essentielle Bausteine für unsere Knochen. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass der Knochenstoffwechsel funktioniert und unser Skelett seine Stabilität bewahrt.

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Wann ist die Einnahme von Calcium Vitamin D3 Zentiva sinnvoll?

Das Medikament Calcium Vitamin D3 Zentiva® enthält 1.000 mg Calcium und 880 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin D3. Damit wird der Tagesbedarf an den beiden Substanzen gedeckt. Sowohl Calcium als auch Vitamin D3 sind essentiell für den Knochenstoffwechsel und die Knochenstabilität.

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Wie wirkt Teriparatid (Forsteo) gegen Osteoporose?

Teriparatid (Forsteo®) ist eine gentechnologische Nachahmung des körpereigenen Parathormons. Genauer gesagt ein Nachbau eines Teilstücks vom Parathormon. Mit der Behandlung wird der Knochenaufbau stimuliert.

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Was für ein Osteoporose-Medikament ist Raloxifen?

Raloxifen gehört zur Gruppe der sogenannten selektiven Östrogen-Rezeptor-Modulatoren (kurz SERM* genannt). Raloxifen war der erste Vertreter dieser Gruppe. Der Wirkstoff aktiviert Östrogen-Rezeptoren im Knochen und führt dadurch zu einer Zunahme der Knochenfestigkeit und Knochendichte.

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Wie wirkt Bazedoxifen (Conbriza®) gegen Osteoporose?

Bazedoxifen (Handelsname: Conbriza®) gehört zu den sogenannten selektiven Östrogen-Rezeptor-Modulatoren. Da sich das keiner merken kann, wird diese Medikamentengruppe meist kurz SERM genannt. SERMs sind nur geeignet für die Osteoporose bei Frauen in den Wechseljahren.

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Welche Symptome verursacht eine Osteoporose?

Meistens überhaupt keine. Zumindest über lange Zeit. Das klingt aber nur auf den ersten Blick gut. Denn gerade, weil eine Osteoporose lange Zeit keine Beschwerden verursacht, wird sie oft auch erst sehr spät entdeckt.

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Welche Knochen sind bei einer Osteoporose am stärksten gefährdet?

Der Oberschenkelknochen und die Wirbelkörper. Zumindest, was die Bruchgefahr angeht. Anders ausgedrückt: Die häufigsten Knochenbrüche aufgrund einer Osteoporose sind Oberschenkelhalsbrüche und sogenannte Wirbelkörperfrakturen.

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