Wie wirkt sich eine Schwangerschaft auf den Verlauf der Multiplen Sklerose aus?

Eine Schwangerschaft hat eher einen positiven Einfluss auf die Multiple Sklerose. Vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel ist die Wahrscheinlichkeit für MS-Schübe deutlich reduziert. Hier schützt sich der Körper offenbar instinktiv selbst bzw. das Baby.

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Allerdings nimmt dafür in den drei Monaten nach der Geburt das Risiko, einen neuen MS-Schub zu bekommen, zu. Danach pendelt es sich statistisch wieder dort ein, wo es vor der Schwangerschaft lag.

Autor: Dr. med. Jörg Zorn

Weitere Fragen und Antworten zur Schwangerschaft finden Sie unter Navigator-Medizin.de/Eltern_Kind

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