Verdacht auf Multiple Sklerose: Was bringt die Magnetresonanztomographie (MRT)?

Mit der Magnetresonanztomographie (MRT) lassen sich MS-Entzündungsherde im Gehirn oder Rückenmark nachweisen. Die MRT gilt deshalb als wichtigstes bildgebendes Verfahren in der MS-Diagnostik bzw. der Abklärung, ob eine Multiple Sklerose vorliegt.

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Da mit der Magnetresonanztomographie auch akute Entzündungsherde identifiziert und von älteren Herden unterschieden werden können, kann mit der MRT-Untersuchung nicht nur die räumliche, sondern auch die zeitliche Streuung der Entzündungsherde (und damit eines der wichtigsten Diagnosekriterien der MS) ermittelt werden.

In der Regel werden Schichtbilder vom Kopf (Gehirn) und vom Rückenmark erstellt. Die Untersuchung kommt ohne Röntgenstrahlen aus, ist also nicht gesundheitsschädlich.

Autorin: Dr. med. Jörg Zorn

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