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Stimmt es, dass das Kortison bei einer MS-Stoßtherapie gespritzt werden muss?

Ja, meistens. Besonders bei einer Hochdosis- und Ultrahochdosisbehandlung mit Kortison wird das Medikament über die Vene als Infusion verabreicht. Anders als beim Interferon spritzt man hier also nicht selbst.

Unsere 10 wichtigsten Tipps bei Multipler Sklerose

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Bevor die Infusion beginnt, muss von der Ärztin oder vom Arzt ein venöser Zugang gelegt werden. Das ist aber halb so schlimm. Wer schon mal in einem Krankenhaus war, kennt das vielleicht. Eine Kortison-Infusionsbehandlung bei der Multiplen Sklerose dauert etwa 30 Minuten bis zu einer Stunde.

Niedrigere Kortsion-Dosen lassen sich auch in Tablettenform verabreichen. Das ist natürlich angenehmer. Aber dann gelangt der Wirkstoff erst nach der Magen-Darm-Passage ins Blut, weshalb eine schlechtere Verfügbarkeit des Medikaments im Vergleich zur Infusion eintreten kann.

Autorin: Dr. med. Julia Hofmann

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