Multiple Sklerose & Peginterferon beta

Wann ist bei Multiple-Sklerose eine Behandlung mit Peginterferon beta-1a geeignet? Welche Vorteile gibt es? Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen? Mehr dazu in diesem Kapitel.

MS: Welchen Vorteil hat Peginterferon beta-1a gegenüber herkömmlichem Interferon?

Peginterferon beta-1a (Plegridy®) ist zwar auch ein Beta-Interferon wie die herkömmlichen Interferon-Präparate. Es ist aber durch eine spezielle Aufbereitung länger im Körper verfügbar. Dadurch muss es nur einmal in zwei Wochen gespritzt werden, also seltener als bei den älteren Interferon-Präparaten.

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MS: Wann ist Peginterferon (Plegridy) eine Option?

Wie Interferon beta-1a ist Peginterferon beta-1a (Plegridy®) ebenfalls für die schubförmig verlaufende MS zugelassen. Der Wirkstoff konnte in den bisherigen Studien die Schubhäufigkeit signifikant verringern und es traten weniger Läsionen im zentralen Nervensystem auf.

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Wohin und wie oft wird Peginterferon beta-1a gespritzt?

Peginterferon beta-1a (Plegridy®) muss seltener als das herkömmliche Interferon gespritzt werden. Und zwar alle zwei Wochen. Das Medikament wird also alle 14 Tage gespritzt.

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Welche Nebenwirkungen können unter Peginterferon beta-1a auftreten?

Die möglichen Nebenwirkungen von Peginteron beta-1a (Plegridy®) entsprechen in etwa denen von anderen Interferon-Präparaten. Es handelt sich ja praktisch auch um den gleichen Wirkstoff, nur dass er länger im Körper verweilt und deshalb seltener gespritzt werden muss.

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