Gute und schlechte Fresszellen: Neue Erkenntnisse in der MS-Forschung

US-Amerikanischen Wissenschaftlern gelangen jüngst möglicherweise wegweisende Entdeckungen in der MS-Forschung: Makrophagen, eine bestimmte und zentral wichtige Form von Immunzellen, existieren offenbar in zwei entgegengesetzt wirkenden Arten. Die „gute“ Form dieser, auch als „große Fresszellen“ bekannten, Zellen schützt dabei offenbar die Nervenfasern vor körpereigenen Angriffen, wohingegen die „schlechten“ diese selbst zerstören.


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