Niedriger Vitamin D-Wert zu Beginn der Erkrankung geht mit höherer Aktivität und Progression einer Multiplen Sklerose einher

Ein internationales Forscherteam aus Harvard hat herausgefunden, dass die Vitamin-D-Blutwerte, die Patienten ganz zu Beginn ihrer MS-Erkrankung aufweisen, signifikant mit deren Verlauf korrelieren. Und damit gegebenenfalls sogar Vorhersagen über einen langsameren bzw. schnelleren Krankheitsfortschritt möglich seien.


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