Was versteht man unter dem "Maskengesicht" bei Morbus Parkinson?

Bei Menschen mit Morbus Parkinson kann es im Verlauf der Erkrankung zu einer zunehmenden "Starre" der Gesichtsmuskulatur kommen. Das äußert sich in einer verringerten Mimik, die die sonst üblichen, stimmungsabhängigen Gesichtsbewegungen beim Sprechen, Lachen u.s.w. nicht mehr zulässt.

In ausgeprägten Fällen spricht man dann auch vom sogenannten "Maskengesicht".

Autor: Dr. med. Jörg Zorn

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