Diagnostik & Untersuchungen

Was muss untersucht werden, um einen Parkinson festzustellen? Darum geht es in diesem Kapitel zur Diagnostik.

Wie erkennt der Arzt, dass ein Morbus Parkinson vorliegt?

Die Beschwerden beim Morbus Parkinson sind meistens so charakteristisch, dass häufig schon das ärztliche Gespräch und das Schildern der Symptome zur Diagnose führt.

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Wie funktioniert der Levodopa-Test auf Morbus Parkinson?

Mit dem Levodopa-Test versucht der Arzt Hinweise zu erlangen, ob ein Morbus Parkinson vorliegt. Die Person, bei der ein Parkinson vermutet wird, erhält das Medikament Levodopa (L-Dopa). Hierbei handelt es sich um eine Vorstufe des Dopamins, das bei Parkinson-Patienten verringert ist.

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Lässt sich die Parkinson-Krankheit mit einem Blut-Test nachweisen?

Nein, das ist bis jetzt leider noch nicht möglich. Es gibt zwar vielversprechende Forschungsergebnisse, die auf einen Bluttest in nicht allzu ferner Zukunft hoffen lassen. Aber das ist noch nicht spruchreif und somit für den Augenblick ohne Belang.

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Wann ist eine Computertomographie in der Parkinson-Diagnostik sinnvoll?

Eine Computertomographie (CT) kommt in der Parkinson-Diagnostik mitunter zum Einsatz, wenn es darum geht, die Diagnose zu sichern bzw. andere Ursachen der Beschwerden (z.B. andere Gehirnerkrankungen) auszuschließen.

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Wann ist eine Magnetresonanztomographie in der Parkinson-Diagnostik sinnvoll?

Eine Magnetresonanztomographie (MRT) kommt in der Parkinson-Diagnostik mitunter zum Einsatz, wenn es darum geht, die Diagnose zu sichern bzw. andere Ursachen der Beschwerden (z.B. andere Gehirnerkrankungen) auszuschließen. Mit ihr können auch Hinweise auf das Vorliegen einer sogenannten Multi-System-Atrophie (MSA) gewonnen werden.

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Kann man einen Morbus Parkinson auch mit Ultraschall feststellen?

Der Ultraschall ist in der Parkinson-Diagnostik noch relativ neu und wird nur in Spezialpraxen oder Spezialkliniken angewandt. Man nennt das angewandte Verfahren transkranielle Sonographie (= Ultraschall durch die Schädeldecke).

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