Worauf sollte man achten, wenn man selbst oder ein Angehöriger mit Parkinson ins Krankenhaus muss?

Auch wenn man es nicht glauben mag, ist sowohl dem Pflegepersonal als auch den Ärzten in Krankenhäusern häufig nicht bekannt, worauf es bei der Parkinson-Therapie ankommt. Insbesondere die Notwendigkeit, die Medikamente in vielen kleinen Dosen einzunehmen (sechs- bis achtmal täglich), wird nicht selten einfach ignoriert und "vereinfacht".

Dann aber kann es zu einer deutlichen Verschlechterung der Parkinson-Symptome kommen. Mit anderen Worten: Das sollten Sie nicht zulassen. Das beste Vorgehen: Die Problematik von vornherein ansprechen, und sei es nur zur Sicherheit. Hüten Sie sich davor, das Thema zu verschweigen, weil sie sich nicht trauen.

Autoren: Dr. Hubertus Glaser/Dr. med. Jörg Zorn

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