Wissenswertes zur Behandlung

Was bedeutet es eigentlich, Parkinson zu haben? Wie sieht die Behandlung aus? Darum geht es in diesem Kapitel zu "Wissenswertes zur Behandlung".

Parkinson-Behandlung: Geht es auch ohne Medikamente?

Nein. Nach derzeitiger Einschätzung der Experten gibt es bei der Parkinson-Erkrankung keine Alternative zur medikamentösen Behandlung. Mal abgesehen von operativen, neurochirurgischen Eingriffen in sehr speziellen und sehr fortgeschrittenen Fällen.

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Muss man zur Behandlung der Parkinson-Krankheit ins Krankenhaus?

Das hängt vom individuellen und aktuellen Krankheitszustand ab. Normalerweise ist eine ambulante Behandlung beim niedergelassenen Neurologen ausreichend, wenn die Diagnose eindeutig ist und die Tabletten gut anschlagen.

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Worauf sollte man achten, wenn man selbst oder ein Angehöriger mit Parkinson ins Krankenhaus muss?

Auch wenn man es nicht glauben mag, ist sowohl dem Pflegepersonal als auch den Ärzten in Krankenhäusern häufig nicht bekannt, worauf es bei der Parkinson-Therapie ankommt. Insbesondere die Notwendigkeit, die Medikamente in vielen kleinen Dosen einzunehmen (sechs- bis achtmal täglich), wird nicht selten einfach ignoriert und "vereinfacht".

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