Pergolid

Wie wirkt Pergolid (Parkotil) gegen die Parkinson-Erkrankung? Welche Nebenwirkungen hat das Medikament? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Was für ein Parkinson-Medikament ist Pergolid?

Pergolid (Parkotil®) zählt zu den sogenannten Dopamin-Agonisten. Das heißt, das Medikament ahmt die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Dopamin nach, an dem es bei der Parkinson-Erkrankung fehlt. Es aktiviert dieselben Rezeptoren, über die auch das "echte" Dopamin seine Wirkung im Gehirn entfaltet.

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Auf welche Weise wirkt Parkotil® gegen Parkinson?

Parkotil® enthält den Wirkstoff Pergolid. Und Pergolid ist ein sogenannter Dopamin-Agonist, also ein Medikament, das so ähnlich wirkt wie Dopamin.

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Welche Nebenwirkungen können unter Parkotil® auftreten?

Die wichtigste Nebenwirkung von Parkotil® (Wirkstoff: Pergolid) ist zugleich die am spätesten entdeckte: Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass bei längerer Einnahme von Pergolid krankhafte Veränderungen an den Herzklappen auftreten können. Bei rund 25% aller Anwender tritt dieses ernste Problem auf.

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Wann darf man Parkotil® nicht einnehmen?

Vorsicht geboten ist vor allem bei Bluthochdruck und Herzproblemen. Parkotil® mit dem Wirkstoff Pergolid darf in der Regel nicht eingenommen werden bei:

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