Lisurid

Wie wirkt Lisurid (Dopergin) gegen die Parkinson-Erkrankung? Welche Nebenwirkungen hat das Medikament? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Welche wesentlichen Wirkungen hat Lisurid bei der Parkinson-Krankheit?

Lisurid (Dopergin®) gehört zu den sogenannten Dopamin-Agonisten. Das heißt, es wirkt ähnlich wie der körpereigene Botenstoff Dopamin, an dem es bei der Parkinson-Krankheit fehlt.

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Was für ein Medikament ist Dopergin®?

Dopergin® enthält den Wirkstoff Lisurid und wird unter anderem bei Morbus Parkinson eingesetzt. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Dopaminagonisten. Das heißt, das Medikament ahmt in gewisser Weise die Wirkung des Dopamins nach. Mehr dazu lesen Sie hier: Welche wesentlichen Wirkungen hat Lisurid bei der Parkinson-Krankheit?

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Wie wird Dopergin® angewendet und dosiert?

Die Einnahme von Dopergin® bei Morbus Parkinson muss behutsam begonnen werden. In der Regel beginnt man die Behandlung mit einer sehr niedrigen Dosierung, die dann Woche für Woche etwas gesteigert wird, bis die optimale Wirkung erreicht ist.

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Wann am Tag sollte Dopergin® eingenommen werden?

Sowohl Hersteller als auch Experten empfehlen, Dopergin® grundsätzlich zu den Mahlzeiten, und insbesondere zu Beginn lieber abends einzunehmen. Damit ist die Verträglichkeit nachweislich am besten, das heißt, es treten weniger Nebenwirkungen auf.

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Welche Nebenwirkungen können unter Lisurid (Dopergin®) auftreten?

Die Liste der möglichen Nebenwirkungen von Lisurid (Dopergin®) ist relativ lang. Und einige davon sind sehr ernst zu nehmen. Deshalb wird eine Behandlung mit diesem Wirkstoff immer sehr niedrig dosiert begonnen und dann nach Lage der Verträglichkeit langsam die Dosis gesteigert.

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Bei welchen Begleiterkrankungen darf Dopergin® bei Morbus Parkinson nicht eingenommen werden?

Die wichtigste, weil häufigste Kontraindikation (Ärzte-Jargon für "darf man dann nicht einnehmen") ist eine Verkalkung bzw. Verengung der Herzkranzgefäße. Auch andere Kreislaufstörungen und schwere Durchblutungsstörungen bedeuten in fast allen Fällen ein Verbot dieser Behandlung.

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