Biperiden

Welche Nachteile hat Biperiden (Akineton) in der Parkinson-Behandlung? Welche Gefahren bestehen bei diesem Medikament? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Wie wirkt Biperiden (Akineton) gegen Parkinson?

Biperidon (Akineton®) ist ein sogenanntes Anticholinergikum. Das Medikament wirkt vor allem gegen das Zittern bei der Parkinson-Erkrankung, aber auch gegen die Bewegungsstarre, also die Steifigkeit. Der Effekt beruht auf einer Hemmung des Botenstoffes Acetylcholin. Biperiden ist aber heute bei Parkinson höchstens zweite Wahl, einige Experten lehnen es hier komplett ab.

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Welche Nebenwirkungen können unter Biperiden auftreten?

Relativ typisch ist unter der Behandlung mit Biperiden ein trockener Mund. Auch Übelkeit kann vorkommen, ebenso Schwindelgefühle. Bei einigen Anwendern verursacht das Medikament einen schnellen Herzschlag.

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Worauf muss man bei der Einnahme von Biperiden (Akineton®) achten?

Bei der Behandlung motorischer Störungen (Muskelverspannungen, Muskelkrämpfe etc.) wie sie bei der Parkinsonkrankheit oder unter der Behandlung mit Neuroleptika vorkommen, kann Biperiden (Akineton®) helfen.

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Macht Biperiden (Akineton®) süchtig?

Biperiden (Akineton®) wird von manchen Menschen missbräuchlich eingenommen und hat somit ein gewisses Suchtpotential. Da das Medikament auf das zentrale Nervensystem wirkt, hat es unter anderem manchmal positiv empfundene Wirkungen wie Euphorie und Erregung.

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