Aktuelle Nachrichten

Medikamente, Pumpen und Schrittmacher: Fortschritte und Sackgassen in der Parkinson-Therapie

Über Jahrzehnte gab es praktisch nur eine Therapie-Option bei Morbus Parkinson: mit Medikamenten irgendwie den Dopamin-Mangel ausgleichen und damit die Beschwerden lindern. Nun tun sich zumindest ein paar Alternativen auf, wie auf dem Europäischen Neurologen-Kongress deutlich wurde.

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Lösemittel kann Parkinson verursachen

Das Lösemittel Trichlorethylen (TCE) kann offenbar eine Parkinson-Erkrankung hervorrufen. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Untersuchung. TCE wird vor allem bei der Herstellung von Gummierungen und Asphaltmischungen sowie bei der Metallreinigung verwendet.

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Parkinson: Wie das Zittern entsteht

Die meisten Menschen verbinden mit dem Morbus Parkinson das Zittern der Hände. Zwar ist das gar nicht das einzige markante Symptom, es gab der Erkrankung aber ihren volksmundlichen Namen (Schüttellähmung). Nun haben Freiburger Wissenschaftler einen weiteren Mechanismus entdeckt, wie das Zittern und die anderen Bewegungsstörungen entstehen.

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Neue Therapie für Parkinsonpatienten: Magnetstimulation

Eine magnetische Stimulation des Gehirns könnte bei Morbus Parkinson eine effektive Behandlungsmöglichkeit sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine israelische Forschungsgruppe, die die neue Methode entwickelt hat und jetzt auf dem 21. Jahreskongress der Europäischen Neurologen-Gesellschaft vorstellte.

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Parkinson-Entstehung: Versagt die Entsorgung der Mitochondrien?

Die Entstehung des Morbus Parkinson könnte darauf beruhen, dass es bestimmten Gehirnzellen nicht mehr gelingt, abgestorbene Zellreste ordentlich zu entsorgen. Dies zumindest deuten Forschungsergebnisse der Universität Tübingen an.

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Neues Parkinson-Gen entdeckt

Ein internationales Forscherteam unter deutscher Leitung hat ein neues Gen entdeckt, das für die Entwicklung der Parkinson-Erkrankung verantwortlich zu sein scheint. Damit ist zu dem bis heute noch weitgehend ungeklärten Zusammenspiel aus Genen, Umwelteinflüssen und spontanen Mutationen zwar nur ein kleiner Mosaikstein hinzugefügt. Aber immerhin.

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Beeren essen gegen Parkinson?

Mit Heidelbeeren, Preiselbeeren und Holunderbeeren kann man offenbar seinen Dopamin-Spiegel im Gehirn erhöhen. Das haben Wissenschafter der Universität Regensburg herausgefunden. Und an Dopamin fehlt es bei der Parkinson-Erkrankung. Kann man sich also den Morbus Parkinson mit Beeren wegessen?

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