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Mit sanfter Pflanzenkraft gegen einen Schlaganfall

Autorin: 

Heilpflanzen als natürliche Ergänzung nach einem Schlaganfall

Höchste Zeit, sich liebevoll um seine Gesundheit zu kümmern: Wer an Arteriosklerose leidet oder sogar einen Schlaganfall überstanden hat, tut gut daran, seinen Körper und seine Blutgefäße mit mehr als Medikamenten zu unterstützen. Der Verzicht auf das Rauchen, Sport, Entspannung und herzgesundes Essen sind schon mal die Basis.

Darüber hinaus gibt es Pflanzenstoffe, die wissenschaftlichen Studien gezeigt haben, dass sie dem schleichenden Krankheitsprozess in unseren Blutgefäßen effektiv entgegenwirken können. Heilpflanzen enthalten nicht nur Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Antioxidantien, sondern sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die für die regenerierende Wirkung verantwortlich sind.

Mit dem gestörten Blutfluss fängt alles an

Ein kurzer inhaltlicher Schlenker, warum Gefäßschutz überhaupt Sinn macht.

Die Gefäße in unserem Körper sind wichtige Versorgungsbahnen. Über sie werden die Organe und sämtliche Gewebe mit Sauerstoff und allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Außerdem werden auf dem Blutweg Botenstoffe verschickt, um an ihren Auftrags- und Wirkort zu gelangen.

Kurzum, Arterien und Venen sind Eisenbahn, Post, Feuerwehr und Polizei, Handels-, Liefer- und Versorgungswege zugleich.

Was ist ein Schlaganfall?

Der Schlaganfall (medizinisch: Apoplex) ist eine akute Minderdurchblutung des Gehirns. Oder vielmehr die Folge davon. Die Ursache kann entweder ein Gefäßverschluss oder eine Hirnblutung sein. Ersteres ist sehr viel häufiger.

Die mit einem Schlaganfall einhergehenden Symptome, also Lähmungserscheinungen, Sensibilitätsstörungen oder Sprachverlust, sind letztlich alle Folge einer Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen im Gehirn. Es kommt zu einem massenhaften Untergang von Nervenzellen in dem betroffenen Areal. Insofern hängt das akute Ausmaß des Schlaganfalls vor allem davon ab, ob ein kleineres oder größeres Blutgefäß betroffen ist.

Die einzige gute Nachricht bei einem Schlaganfall: Nervenzellen sind in der Lage, zu lernen. Wenn man den Schlaganfall überlebt hat, können die ungeschädigten Gehirnareale also die Aufgaben ihrer untergegangenen Kollegen teilweise oder gänzlich übernehmen. Das braucht allerdings Übung und kostet Zeit. Und es muss möglichst rasch beginnen. Deshalb ist die Zeit der Regeneration nach einem Schlaganfall so wichtig.

Was sind die Ursachen für einen Schlaganfall?

Ein Schlaganfall kann auf verschiedene Weise entstehen. Die häufigsten Ursachen sind:

  • eine Verstopfung eines Blutgefäßes im Gehirn (ischämischer Schlaganfall)
  • ein Blutgerinnsel, das ein Blutgefäß im Gehirn verstopft (Hirninfarkt)
  • ein Bruch oder eine Blutung eines Blutgefäßes im Gehirn (Hirnblutung)
Risikofaktoren für einen Schlaganfall sind:
  • Bluthochdruck
  • Rauchen
  • Diabetes
  • Fettleibigkeit
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Alter
  • familiäre Belastung
  • hoher Cholesterinspiegel

In manchen Fällen kann auch eine Erkrankung wie zum Beispiel eine Herzrhythmusstörung oder eine Entzündung der Gefäße einen Schlaganfall verursachen.

Wie sieht die Akutbehandlung eines Schlaganfalls aus?

Die Akutbehandlung eines Schlaganfalls umfasst die möglichste schnelle Diagnose und Behandlung, um das Risiko von bleibenden Schäden zu minimieren und das Überleben zu erhöhen. Hier sind einige Schritte, die in der Akutbehandlung eines Schlaganfalls erfolgen können:

  • Notruf absetzen: Wenn jemand Symptome eines Schlaganfalls hat, sollte so schnell wie möglich ein Notruf abgesetzt werden. Je früher eine Behandlung beginnt, desto größer sind die Chancen auf eine erfolgreiche Genesung.
  • Therapie: Je nach Art des Schlaganfalls wird eine spezifische Therapie eingesetzt. Bei einem ischämischen Schlaganfall kann zum Beispiel ein Blutgerinnsel durch eine Thrombektomie oder die Verabreichung von gerinnungshemmenden Medikamenten entfernt werden. Bei einem hämorrhagischen Schlaganfall wird in erster Linie versucht, das Blutungsvolumen zu reduzieren.
  • Rehabilitation: Nach der Akutbehandlung beginnt die Rehabilitation, um die körperlichen und geistigen Fähigkeiten wiederherzustellen. Dazu gehören unter anderem Physiotherapie, Ergotherapie und Sprachtherapie.

Es ist wichtig zu beachten, dass je früher ein Schlaganfall erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Daher ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen eines Schlaganfalls so schnell wie möglich über die Notrufnummer 112 den Rettungswagen zu rufen.

Wie können weitere Schlaganfälle verhindert werden?

Weitere Schlaganfälle können durch die Behandlung und Vermeidung von Risikofaktoren verhindert werden. Hier sind einige Schritte, die in der Akutbehandlung eines Schlaganfalls erfolgen können:

  • Bluthochdruck behandeln und kontrollieren: Ein hoher Blutdruck erhöht das Risiko eines Schlaganfalls erheblich. Eine Behandlung mit Medikamenten und eine Veränderung des Lebensstils können helfen, den Blutdruck in den Griff zu bekommen.
  • Rauchen aufhören: Rauchen erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle erheblich. Aufhören zu rauchen kann das Risiko reduzieren.
  • Diabetes behandeln und kontrollieren: Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle. Eine Behandlung und Kontrolle des Blutzuckerspiegels kann das Risiko reduzieren.
  • Gewicht reduzieren und aktiv bleiben: Übergewicht und Bewegungsmangel erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung können helfen, das Gewicht zu reduzieren und das Risiko zu senken.
  • Cholesterin behandeln: Hohe Cholesterinwerte erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle. Eine Behandlung mit Medikamenten und Veränderungen des Lebensstils können helfen, das Cholesterin in den Griff zu bekommen.
  • Regelmäßige Kontrolluntersuchungen durchführen lassen: Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt können dazu beitragen, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Es ist wichtig zu beachten, dass jeder Mensch anders ist und das Risiko eines Schlaganfalls von mehreren Faktoren abhängt. Daher sollten Menschen, die einen Schlaganfall hatten, eng mit ihrem Arzt zusammenarbeiten, um das beste Behandlungsplan zu erstellen.

Das Beste aus der Natur für die Gefäßgesundheit

Man kann gezielt einzelne Pflanzenstoffe aussuchen, die positiv die Herz- und Gefäßgesundheit beeinflussen und Schlaganfälle vorbeugen. Einfacher und unserer Meinung nach erfolgversprechender ist, einzelne Wirkstoffe so zu kombinieren, dass sie synergistisch wirken und somit das enorme Potenzial verschiedener Pflanzen nutzen. Unsere Empfehlung: NaroCor. Die fein abgestimmte Rezeptur hat ein Arzt mit einem Biochemiker entwickelt, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungswerten aus der Naturmedizin. Das Ergebnis: eine wirksame, aber sanfte Mixtur für Zellschutz, Herzkraft und gegen Arteriosklerose.

Einige dieser Substanzen möchten wir Ihnen hier etwas näher vorstellen.

Aroniabeeren als Vitamin-Booster mit Zell-Schutz gegen Arteriosklerose und Schlaganfälle

Die frischen Aroniabeeren sind rot, dunkel-violett oder gar schwarz (das hängt auch von der jeweiligen Sorte ab) etwa so groß wie Heidelbeeren und schmecken säuerlich-herb. Weil die Früchte wie kleine Äpfel aussehen, werden sie auch als Apfelbeeren bezeichnet. Die Pflanzen sind sehr robust und überstehen selbst niedrige Temperaturen ohne Probleme. Sie kommen eigentlich aus Nordamerika, wo sie vor allem von Indianern schon früh geschätzt und genutzt wurden. 

Tatsächlich punkten die Beeren durch ihren hohen Anteil an antioxidativen Substanzen. Diese sind in der Lage, den Körper vor freien Radikalen zu bewahren. Freie Radikale sind zwar bis zu einem gewissen Grad normal. Wenn sie aber überhandnehmen und sich im Körper immer mehr ausbreiten - bedingt etwa durch Schadstoffe, Zigarettenrauch, Umweltgifte usw. - dann leiden Herz, Gefäße und Zellen ganz gewaltig darunter. Dadurch steigt, so heißt es, das Risiko, Bluthochdruck zu erleiden. 

Ganz abgesehen davon sind Aroniabeeren regelrechte Vitamin-Bomben. Forscher haben herausgefunden, dass in den kleinen Früchten etwa fünfzig Substanzen aus dem Bereich der Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe stecken. Ausschlaggebend ist wieder einmal die spezielle Kombination dieser Stoffe: Sie wirkt regulierend auf Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin.

Grüner Tee (EGCG) bremst Entzündungen, freie Radikale, Arteriosklerose und Schlaganfälle

Schauen wir uns einen weiteren Kandidaten an, der sich ebenfalls bei der Jagd auf freie Radikale zu bewähren scheint: grüner Tee. Verbreitet ist er vorrangig im asiatischen Raum. Aber auch hierzulande sind inzwischen viele Menschen auf den Geschmack und die wohltuende Wirkung gekommen. Für die Produktion werden die Teeblätter nur kurz geröstet oder gedämpft, sodass die Zellstruktur und die typische Farbe nicht verloren gehen.

Die Blätter sind reichlich mit sogenannten Catechinen ausgestattet. Im Mittelpunkt steht hier das EGCG (Epigallocatechingallat). Diese Substanz hat offenbar nicht nur antioxidative Eigenschaften (dadurch werden freie Radikale reduziert), sondern fördert auch die körpereigene Abwehr und hemmt Entzündungen. Dadurch wirken sich Grüntee-Extrakte positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus, bekämpfen die Arteriosklerose und bremsen zugleich Prozesse, die bei Alzheimer und Krebs eine Rolle spielen.

Rotwein-Substanz Resveratrol stärkt „gutes“ Cholesterin und Gefäße

Es gibt noch ein Getränk, das Studien zufolge Gefäßen und Herz guttut. Die Rede ist vom Rotwein. Im Vordergrund steht eine Substanz namens Resveratrol. Sie kommt in der Haut von roten Weintrauben vor - allerdings ist die Konzentration in Rotwein wesentlich höher als in Traubensaft. Auch Pflaumen, Himbeeren und sogar Erdnüsse verfügen über Resveratrol. Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass sich der Stoff günstig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken und das Schlaganfallrisiko senken kann. Auch das Gehirn profitiert davon - in Tests bewiesen Alzheimer-Patienten eine bessere Orientierung und Gedächtnisleistung. 

Wieder sind es unter anderem antioxidative Effekte, die Resveratrol zu einer bedeutenden Substanz machen. Hinzu kommen entzündungshemmende Eigenschaften. Nicht zuletzt sorgt Resveratrol wohl dafür, dass das „gute“ Cholesterin (also das „HDL“) verstärkt produziert wird. All das ist eine Wohltat für die Gefäße, die im Idealfall geschmeidig bleiben und vor Angriffen geschätzt werden.

Quercetin hält Blutzucker, Blutdruck und Arteriosklerose im Zaum

Ein weiterer Pflanzenstoff, das sogenannte Quercetin, kommt ebenfalls in roten Trauben vor. Die größten Mengen finden sich in Zwiebeln und Äpfeln. Aber auch Brokkoli, grüne Bohnen und einige andere Obst- und Gemüsesorten enthalten die Substanz. Allerdings passiert es nicht selten, dass dieser gelbe Farbstoff durch das Bearbeiten bzw. Schälen der Nahrungsmittel verloren geht. 

Quercetin wirkt ähnlich wie Insulin: Es senkt also den Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus ist es ein entzündungshemmender Stoff, der zugleich freie Radikale abfängt und so unschädlich macht. Wie genau Quercetin das schafft, ist noch nicht abschließend geklärt. Dennoch zeigen Studien durchaus vielversprechende Ergebnisse. So wird die Substanz beispielsweise empfohlen, um Bluthochdruck, Arteriosklerose und die koronale Herzkrankheit ergänzend zu behandeln oder möglicherweise vorzubeugen.

Cholin: schlagkräftig im Kampf gegen schädliches Homocystein und Schlaganfälle

Cholin hat einiges mit Vitaminen gemeinsam (es wurde früher als Vitamin B4 bezeichnet), daher gehört es zu der Gruppe der Vitaminoide. Es ist vor allem in Leber, Hühnerfleisch und Eigelb enthalten; außerdem in geringerem Maße in Getreide, Sojaprodukten und Nüssen. Übrigens kann der Körper auch selbst Cholin produzieren, aber die Menge reicht vermutlich nicht aus, um gesundheitsfördernde Effekte hervorzubringen.

Das von außen zugeführte Cholin wird im Organismus weiter umgewandelt, und zwar in Acetylcholin. Dabei handelt es sich um einen Neurotransmitter, also einen Überträger von Nervensignalen. Dieser ist nötig, wenn es um die Übertragung von Reizen auf Muskeln sowie um Atmung, Blutdruck und Stoffwechselvorgänge geht. Klingt ziemlich umfassend? Ja, ist es auch. Es dürfte also einleuchten, dass Cholin von großer Bedeutung ist. 

Es gibt aber noch weitere Aufgaben des Cholins: Über Zwischenschritte wird es in die Zell-Oberflächen eingelagert, wirkt also am Aufbau der Zellmembranen mit. Außerdem hilft es dabei, den Fettstoffwechsel zu normalisieren und Homocystein zu eliminieren. Homocystein ist ein Eiweißbaustein, der beim Stoffwechsel entsteht und mit verschiedenen Krankheiten in Zusammenhang gebracht wird - beispielsweise mit Arteriosklerose. Sie sehen also schon: Cholin ist auf verschiedenen Baustellen tätig, um Schaden von uns abzuwenden.

Herz-Kreislauf-Stoffe aus der Natur auch als Kombi-Präparat verfügbar

Sie haben gesehen: Die genannten Substanzen sind allesamt in Lebensmitteln enthalten, allerdings in unterschiedlichen Mengen und Konzentrationen. Nicht immer ist es so einfach, da den Überblick zu behalten und entsprechend Obst und Gemüse zu essen. Wer sichergehen möchte, dass ihm nichts entgeht und seinem Körper genügend dieser Stoffe zur Verfügung stehen, der kann auch auf entsprechende Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Diese gibt es entweder einzeln oder auch als Kombi-Präparat (NaroCor).

Ein großer Vorteil von NaroCor gegenüber vielen anderen ist sein hoher Gehalt an den sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien. Die Forschung und viele Studien haben gezeigt, dass diese Pflanzenstoffe sehr viele gesundheitsfördernde Wirkungen haben.

Fazit

Ob noch gesund oder schon angeschlagen – es ist nie zu spät, alles zu tun, um sein Herz und seine Blutgefäße zu schützen. Die oben vorgestellten Heilpflanzen können dazu einen wertvollen Beitrag leisten und Herz und Kreislauf gesund halten. Die richtige Mischung macht's! NaroCor ist ein exzellentes Beispiel für solch eine natürliche Kombination.

Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten).

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Autorin unseres Artikels
 
Dr. Felicitas Zorn, medizinische Fachautorin

Dr. Felicitas Zorn
medizinische Fachautorin

    Studium:
  • Ludwig-Maximilians-Universität in München
    Berufliche Stationen:
  • Münchner Medizinische Wochenschrift
  • Gräfe und Unzer Verlag

Medizinische Prüfung
des Artikels
Dr. med. Monika Steiner, Ärztin / Gutachterin für medizinische Fortbildung

Medizinisch geprüft von
Dr. med. Monika Steiner
Ärztin / Gutachterin für medizinische Fortbildung

    Studium:
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn
    Berufliche Stationen:
  • Leitung Medizin-Online / Chefredakteurin Springer Nature
  • Medizinische Gutachterin für ärztliche CME-Fortbildung bei esanum.de

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