Mit sanfter Pflanzenkraft gegen koronare Herzkrankheit (KHK)
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- Zuletzt aktualisiert: Montag, 06. März 2023 10:52
Koronare Herzkrankheit (KHK) natürlich behandeln
Höchste Zeit, sich liebevoll um seine Gesundheit zu kümmern: Wer an koronare Herzkrankheit (KHK) leidet oder sogar einen Herzinfarkt oder Schlaganfall überstanden hat, tut gut daran, seinen Körper und seine Blutgefäße mit mehr als Medikamenten zu unterstützen.
Der Verzicht auf das Rauchen, Sport, Entspannung und herzgesundes Essen sind schon mal die Basis. Darüber hinaus gibt es Pflanzenstoffe, die in wissenschaftlichen Studien gezeigt haben, dass sie dem schleichenden Krankheitsprozess in unseren Blutgefäßen effektiv entgegenwirken können. Heilpflanzen enthalten nicht nur Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Antioxidantien, sondern sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die für die regenerierende Wirkung verantwortlich sind.
Mit dem gestörten Blutfluss fängt alles an
Ein kurzer inhaltlicher Schlenker, warum Gefäßschutz überhaupt Sinn macht.
Die Gefäße in unserem Körper sind wichtige Versorgungsbahnen. Über sie werden die Organe und sämtliche Gewebe mit Sauerstoff und allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Außerdem werden auf dem Blutweg Botenstoffe verschickt, um an ihren Auftrags- und Wirkort zu gelangen.
Kurzum, Arterien und Venen sind Eisenbahn, Post, Feuerwehr und Polizei, Handels-, Liefer- und Versorgungswege zugleich.
Was ist eine koronare Herzkrankheit (KHK)?
KHK ist die Abkürzung für Koronare Herzkrankheit. Die KHK geht auf eine Arteriosklerose der Herzkranzgefäß zurück und gilt als Vorstufe eines Herzinfarkts.
Die Arteriosklerose wird im Volksmund als Gefäßverkalkung bzw. Arterienverkalkung bezeichnet. Sie ist durch Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden gekennzeichnet, die zur Verengung der Adern und schließlich zu ihrer Verstopfung führen. Wenn die Arteriosklerose die Blutgefäße am Herzen, die Herzkranzgefäße, betrifft, spricht man von der koronaren Herzkrankheit (KHK). Dieser Zustand gilt als die mit Abstand häufigste Ursache für einen Herzinfarkt. Noch vor dem Krebs führen die Herz-Kreislauf-Krankheiten in Deutschland am häufigsten zu einem vorzeitigen Ableben.
Chancen auf Erfolg bei 80%
Neben einer genetischen Veranlagung und zunehmendem Alter ist es vor allem ein ungesunder Lebenswandel, der die Risikofaktoren und Ursachen für erkrankte und letztlich verstopfte Gefäße begründet. Es ist also nie zu früh, aber auch nie zu spät – erst recht, wenn bereits ein Eingriff erfolgt ist! –, um die eigenen Lebensgewohnheiten gesünder auszurichten. So einfach, wie es sich redet oder schreibt, ist das leider meistens nicht. Aber nur wer es versucht, dem kann es auch gelingen. Viel Erfolg dabei!
Noch ein motivierender Hinweis vorab: Durch Umstellung Ihres Lebensstils und Ihrer Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten können Sie die Entwicklung und das Voranschreiten einer KHK deutlich einschränken. Studien zeigen, dass damit eine Risikoreduktion um 80% möglich ist. Auch wenn Sie die KHK-Diagnose bereits erhalten haben, kann das mit der Umkehr noch klappen.
Ist die koronare Herzkrankheit heilbar?
Nein, aber man kann mit gezielten Behandlungsmaßnahmen deutliche Verbesserungen der Herzdurchblutung erzielen. Außerdem kann man den Prozess durch viel Bewegung und gesunde Ernährung zumindest aufhalten, also ein Fortschreiten verhindern.
Dennoch bleibt man mit einer koronaren Herzkrankheit zeitlebens Gefäßpatient, weil die bereits entstandenen Schäden an den Herzkranzgefäßen nicht mehr komplett rückgängig zu machen sind. Wichtig ist um so mehr auch ein konsequentes Ausschalten der beeinflussbaren Risikofaktoren (Rauchen, fettes Essen, Bewegungsmangel etc.), um ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.
Was für eine Prognose habe ich mit koronarer Herzkrankheit?
Die Prognose der koronaren Herzkrankheit hängt ganz entscheidend davon ab, wie gut Sie Ihre individuellen Risikofaktoren in den Griff bekommen. Also nicht mehr rauchen, gesünder ernähren, mehr bewegen, um nur einige Dinge zu nennen.
Es gibt Menschen, die auch im Anschluss an einen sehr schweren Herzinfarkt keine weiteren ernsten Probleme mehr mit ihrem Herzen haben. Weil sie etwas dagegen unternommen haben. Ihre Gefäßsituation hat sich stabilisiert, teilweise vielleicht sogar verbessert. Andere Menschen mit koronarer Herzkrankheit erleiden einen Herzinfarkt, ohne vorher Symptome entwickelt zu haben. Das individuelle Risiko ist deshalb so ohne weiteres kaum kalkulierbar.
Aber eines stimmt immer: Die beste Medizin für das Herz ist eine gesunde Lebensweise.
Das Beste aus der Natur für die Gesundheit
Man kann gezielt einzelne Pflanzenstoffe aussuchen, die positiv die Herz- und Gefäßgesundheit beeinflussen. Einfacher und unserer Meinung nach erfolgversprechender ist, einzelne Wirkstoffe so zu kombinieren, dass sie synergistisch wirken und somit das enorme Potenzial verschiedener Pflanzen nutzen. Unsere Empfehlung: NaroCor. Die fein abgestimmte Rezeptur hat ein Arzt mit einem Biochemiker entwickelt, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungswerten aus der Naturmedizin. Das Ergebnis: eine wirksame, aber sanfte Mixtur für Zellschutz, Herzkraft und gegen Arteriosklerose.
Einige dieser Substanzen möchten wir Ihnen hier etwas näher vorstellen.
Aroniabeeren als Vitamin-Booster mit Zell-Schutz gegen Arteriosklerose
Die frischen Aroniabeeren sind rot, dunkel-violett oder gar schwarz (das hängt auch von der jeweiligen Sorte ab) etwa so groß wie Heidelbeeren und schmecken säuerlich-herb. Weil die Früchte wie kleine Äpfel aussehen, werden sie auch als Apfelbeeren bezeichnet. Die Pflanzen sind sehr robust und überstehen selbst niedrige Temperaturen ohne Probleme. Sie kommen eigentlich aus Nordamerika, wo sie vor allem von Indianern schon früh geschätzt und genutzt wurden.
Tatsächlich punkten die Beeren durch ihren hohen Anteil an antioxidativen Substanzen. Diese sind in der Lage, den Körper vor freien Radikalen zu bewahren. Freie Radikale sind zwar bis zu einem gewissen Grad normal. Wenn sie aber überhandnehmen und sich im Körper immer mehr ausbreiten - bedingt etwa durch Schadstoffe, Zigarettenrauch, Umweltgifte usw. - dann leiden Herz, Gefäße und Zellen ganz gewaltig darunter. Dadurch steigt, so heißt es, das Risiko, Bluthochdruck zu erleiden.
Ganz abgesehen davon sind Aroniabeeren regelrechte Vitamin-Bomben. Forscher haben herausgefunden, dass in den kleinen Früchten etwa fünfzig Substanzen aus dem Bereich der Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe stecken. Ausschlaggebend ist wieder einmal die spezielle Kombination dieser Stoffe: Sie wirkt regulierend auf Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin.
Grüner Tee (EGCG) bremst Entzündungen, freie Radikale und Arteriosklerose
Schauen wir uns einen weiteren Kandidaten an, der sich ebenfalls bei der Jagd auf freie Radikale zu bewähren scheint: grüner Tee. Verbreitet ist er vorrangig im asiatischen Raum. Aber auch hierzulande sind inzwischen viele Menschen auf den Geschmack und die wohltuende Wirkung gekommen. Für die Produktion werden die Teeblätter nur kurz geröstet oder gedämpft, sodass die Zellstruktur und die typische Farbe nicht verloren gehen.
Die Blätter sind reichlich mit sogenannten Catechinen ausgestattet. Im Mittelpunkt steht hier das EGCG (Epigallocatechingallat). Diese Substanz hat offenbar nicht nur antioxidative Eigenschaften (dadurch werden freie Radikale reduziert), sondern fördert auch die körpereigene Abwehr und hemmt Entzündungen. Dadurch wirken sich Grüntee-Extrakte positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus, bekämpfen die koronare Herzkrankheit und bremsen zugleich Prozesse, die bei Alzheimer und Krebs eine Rolle spielen.
Rotwein-Substanz Resveratrol stärkt „gutes“ Cholesterin und Gefäße
Es gibt noch ein Getränk, das Studien zufolge Gefäßen und Herz guttut. Die Rede ist vom Rotwein. Im Vordergrund steht eine Substanz namens Resveratrol. Sie kommt in der Haut von roten Weintrauben vor - allerdings ist die Konzentration in Rotwein wesentlich höher als in Traubensaft. Auch Pflaumen, Himbeeren und sogar Erdnüsse verfügen über Resveratrol. Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass sich der Stoff günstig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken und das Krebsrisiko senken kann. Auch das Gehirn profitiert davon - in Tests bewiesen Alzheimer-Patienten eine bessere Orientierung und Gedächtnisleistung.
Wieder sind es unter anderem antioxidative Effekte, die Resveratrol zu einer bedeutenden Substanz machen. Hinzu kommen entzündungshemmende Eigenschaften. Nicht zuletzt sorgt Resveratrol wohl dafür, dass das „gute“ Cholesterin (also das „HDL“) verstärkt produziert wird. All das ist eine Wohltat für die Gefäße, die im Idealfall geschmeidig bleiben und vor Angriffen geschätzt werden.
Quercetin hält Blutzucker, Blutdruck und KHK im Zaum
Ein weiterer Pflanzenstoff, das sogenannte Quercetin, kommt ebenfalls in roten Trauben vor. Die größten Mengen finden sich in Zwiebeln und Äpfeln. Aber auch Brokkoli, grüne Bohnen und einige andere Obst- und Gemüsesorten enthalten die Substanz. Allerdings passiert es nicht selten, dass dieser gelbe Farbstoff durch das Bearbeiten bzw. Schälen der Nahrungsmittel verloren geht.
Quercetin wirkt ähnlich wie Insulin: Es senkt also den Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus ist es ein entzündungshemmender Stoff, der zugleich freie Radikale abfängt und so unschädlich macht. Wie genau Quercetin das schafft, ist noch nicht abschließend geklärt. Dennoch zeigen Studien durchaus vielversprechende Ergebnisse. So wird die Substanz beispielsweise empfohlen, um Bluthochdruck, Herzinfarkts und die koronale Herzkrankheit ergänzend zu behandeln oder möglicherweise vorzubeugen.
Cholin: schlagkräftig im Kampf gegen schädliches Homocystein und KHK
Cholin hat einiges mit Vitaminen gemeinsam (es wurde früher als Vitamin B4 bezeichnet), daher gehört es zu der Gruppe der Vitaminoide. Es ist vor allem in Leber, Hühnerfleisch und Eigelb enthalten; außerdem in geringerem Maße in Getreide, Sojaprodukten und Nüssen. Übrigens kann der Körper auch selbst Cholin produzieren, aber die Menge reicht vermutlich nicht aus, um gesundheitsfördernde Effekte hervorzubringen.
Das von außen zugeführte Cholin wird im Organismus weiter umgewandelt, und zwar in Acetylcholin. Dabei handelt es sich um einen Neurotransmitter, also einen Überträger von Nervensignalen. Dieser ist nötig, wenn es um die Übertragung von Reizen auf Muskeln sowie um Atmung, Blutdruck und Stoffwechselvorgänge geht. Klingt ziemlich umfassend? Ja, ist es auch. Es dürfte also einleuchten, dass Cholin von großer Bedeutung ist.
Es gibt aber noch weitere Aufgaben des Cholins: Über Zwischenschritte wird es in die Zell-Oberflächen eingelagert, wirkt also am Aufbau der Zellmembranen mit. Außerdem hilft es dabei, den Fettstoffwechsel zu normalisieren und Homocystein zu eliminieren. Homocystein ist ein Eiweißbaustein, der beim Stoffwechsel entsteht und mit verschiedenen Krankheiten in Zusammenhang gebracht wird - beispielsweise mit der Arteriosklerose. Sie sehen also schon: Cholin ist auf verschiedenen Baustellen tätig, um Schaden von uns abzuwenden.
Herz-Kreislauf-Stoffe aus der Natur auch als Kombi-Präparat verfügbar
Sie haben gesehen: Die genannten Substanzen sind allesamt in Lebensmitteln enthalten, allerdings in unterschiedlichen Mengen und Konzentrationen. Nicht immer ist es so einfach, da den Überblick zu behalten und entsprechend Obst und Gemüse zu essen. Wer sichergehen möchte, dass ihm nichts entgeht und seinem Körper genügend dieser Stoffe zur Verfügung stehen, der kann auch auf entsprechende Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Diese gibt es entweder einzeln oder auch als Kombi-Präparat (NaroCor).
Ein großer Vorteil von NaroCor gegenüber vielen anderen ist sein hoher Gehalt an den sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien. Die Forschung und viele Studien haben gezeigt, dass diese Pflanzenstoffe sehr viele gesundheitsfördernde Wirkungen haben.
Fazit
Ob noch gesund oder schon angeschlagen – es ist nie zu spät, alles zu tun, um sein Herz und seine Blutgefäße zu schützen. Die oben vorgestellten Heilpflanzen können dazu einen wertvollen Beitrag leisten und Herz und Kreislauf gesund halten. Die richtige Mischung macht's! NaroCor ist ein exzellentes Beispiel für solch eine natürliche Kombination.