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Asthma: Symptome und Diagnostik

Husten, Atemnot, Brustenge: Habe ich Asthma? Wie äußert sich ein Asthma-Anfall? Welche Untersuchungen sind bei Asthma nötig? Im folgenden Beitrag finden Sie Fragen und Antworten zu Symptomen und Diagnostik bei Asthma.

Was sind typische Beschwerden bei Asthma?

Die Beschwerden bei Asthma sind individuell sehr unterschiedlich, je nach Ausprägung und Schweregrad der Erkrankung. Typische Symptome sind:

  • Kurzatmigkeit oder Atemnot (meist nicht durchgehend, sondern anfallsweise)
  • Charakteristisch ist ein pfeifendes, zischendes Geräusch beim Atmen. Dieses Geräusch wird auch Giemen genannt.
  • Hustenattacken, v.a. nachts, meist mit Schleim-Auswurf
  • verlängerte, erschwerte Ausatmung (wird oft nicht selbst registriert, kann aber in der Lungenfunktionsprüfung nachgewiesen werden)
  • Engegefühl in der Brust

Was bedeutet eigentlich "Giemen"?

Bei Menschen mit Asthma hört man bei der Ausatmung häufig ein pfeifendes Geräusch. Es entsteht, weil die rausgepresste Luft in den kleineren Atemwegen gegen einen Widerstand ankämpfen muss und dann schlussendlich in die größeren Atemwege entweicht (und dabei die Geschwindigkeit erhöht).

Und genau dieses, für Asthma sehr typische Geräusch nennt man "Giemen". Wenn nicht gerade eine Asthma-Attacke vorliegt, bei der das Giemen sehr laut werden kann, hört man das Geräusch häufig nur mit dem Stethoskop.

Giemen im Einschulalter: siebenfach erhöhtes Asthma-Risiko

Giemen ist übrigens nicht nur ein Symptom von Asthma, sondern es kann auch als Vorbote auftreten. In einer großen Bevölkerungsstudie konnten US-amerikanische Forscher im Jahre 2008 nachweisen, dass ein im Einschulalter einsetzendes Giemen das spätere Asthma-Risiko um den Faktor 7 erhöht. Hält das Giemen dann dauerhaft an, ist die Asthma-Wahrscheinlichkeit sogar um das 14fache erhöht. Die Studie wurde im renommierten Fachblatt Lancet publiziert (Lancet 2008; 372: 1058).

Was sind Hinweise auf einen nahenden Asthma-Anfall?

Häufig kündigt sich ein Asthma-Anfall im Vorfeld bereits durch "Warn-Symptome" an, bevor er richtig losgeht. Wenn Sie dafür eine Sensibilität entwickeln, können Sie den eigentlichen Anfall durch rasche Gegenmaßnahmen oft verhindern.

Oft beginnt es mit Husten

Klassische Frühsymptome des Asthma-Anfalls sind beginnende Atemnot und Husten. Wenn das bei Ihnen auftritt, messen Sie am besten Ihren Peak-Flow-Wert. Ist dieser niedriger als sonst, ist das in Kombination mit Atemnot und Husten ein weiterer Hinweis auf einen nahenden Asthma-Anfall.

Wie sie dann am besten reagieren sollten (Medikamenten-Dosis erhöhen, Notfallspray, Atemtechniken, Arzt aufsuchen) hängt davon ab, wie erfahren Sie im Umgang mit Ihrem Asthma sind. Besprechen Sie das am besten schon im Vorwege mit Ihrem Arzt.

Mit welchen Symptomen geht ein Asthma-Anfall einher?

Beim Asthma-Anfall kommt es zu akuter Atemnot, oft verbunden mit Husten und pfeifender Atmung (Giemen). Vor allem die Ausatmung ist erschwert.

Im Gegensatz zu den chronisch wiederkehrenden Beschwerden wie Atemnot, Husten und Giemen sind die Symptome hier viel ausgeprägter. Außerdem kommen beim akuten Asthma-Anfall oft noch hinzu:

  • schnappende Atmung
  • aufgeblähter Brustkorb mit hochgezogenen Schultern
  • bläulich gefärbte Haut (Sauerstoffmangel)
  • Angst und Verwirrtheit
  • Herzjagen

Notfall-Spray möglichst rasch einsetzen

Ein Asthma-Anfall muss unverzüglich behandelt werden. Hierfür sollte jeder Asthmatiker ein sogenanntes Notfall-Spray bei sich tragen, das zu einer raschen Entspannung und Erweiterung der verkrampften Atemwege führt.

Ein nicht behandelter Asthma-Anfall kann in den so genannten Status asthmaticus übergehen. Dies ist ein schwerer, lebensbedrohlicher Zustand, bei dem sich der Asthma-Anfall über Stunden bis Tage hinziehen kann. Er muss intensivmedizinisch behandelt werden.

Was deutet darauf hin, dass ein Asthma-Anfall in einen Status asthmaticus übergehen könnte?

Der Status asthmaticus ist per definitionem ein Asthma-Anfall, der auch nach mehreren Stunden nicht wieder abklingt. Es handelt sich um einen potentiell lebensbedrohlichen Zustand, der die sofortige Einweisung in eine Klinik erfordert.

Ein wesentliches Alarmsignal ist, wenn ein Asthma-Anfall trotz der Notfallmedikamente nicht abklingt, oder sogar schlimmer wird. Als weiteres "Warnsymptom" gilt, wenn die Atemgeräusche leiser werden, obwohl die Atemprobleme des Asthma-Anfalls weiterhin bestehen.

Wie äußert sich Asthma bei Kindern?

Bei älteren Kindern macht sich die Erkrankung vor allem durch trockenen Husten und Anfälle von Atemnot bemerkbar. Viele asthmakranke Kinder husten auch oder bekommen schlecht Luft, wenn sie gerade Sport treiben oder toben.

Ist Ihr Kind noch keine sechs Jahre alt, sollten Sie aufmerksam werden, wenn es häufig eine Bronchitis bekommt und danach „anders“ atmet, Sie zum Beispiel Pfeifgeräusche hören. Die Wahrscheinlichkeit für Asthma ist insgesamt höher, wenn eine Allergie besteht.

Achten Sie auf diese Anzeichen:

  • Atemnot
  • häufige Hustenanfälle und anhaltender Reizhusten
  • deutlich hörbare Atemgeräusche (Pfeifen, Brummen, Giemen)
  • schnelle Ermüdung, geringe Belastbarkeit
  • Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Unwohlsein (besonders bei Kleinkindern)

Allerdings sind solche Symptome natürlich kein Beweis für Asthma, sondern können auch andere Ursachen haben. Wenn Sie denken, dass Ihr Kind Asthma haben könnte, gehen Sie unbedingt zum Kinderarzt.

Woran erkennt man einen Asthma-Anfall bei einem Kind?

Wenn ein Kind Asthma entwickelt, ist das für die Eltern gar nicht immer einfach zu erkennen. Oft wird die Atemnot über längere Zeit als Atemwegsinfekt missgedeutet.

Typische Zeichen eines Asthma-Anfalls bei einem Kind sind:

  • plötzliche, anfallsartige Atemnot
  • anfangs trockener Reizhusten, später oft glasiger, zäher Schleim
  • verlängerte, pfeifende oder keuchende Ausatmung
  • Unruhe, Blässe, Schwitzen
  • Kind sitzt aufrecht, ringt nach Luft
  • eventuell blaue Lippen

Wenn Sie keine Notfallmedikamente zu Hand haben oder diese keine Besserung bewirken, dann rufen Sie sofort den Arzt.

Wann muss ich für mein asthmakrankes Kind den Notarzt rufen?

Wenn Ihr Kind unter starker Atemnot leidet, möglicherweise nicht mehr sprechen kann oder gar bläulich verfärbte Lippen hat, dann hat es einen schweren Asthma-Anfall, und Sie müssen sofort den Notarzt rufen.

Auch steigende Atemfrequenz und steigender Puls sprechen für einen schweren Anfall. Sagen Sie unbedingt am Telefon, dass Ihr Kind eine „akute Atemnot“ hat, damit der Notarzt gleich vorbereitet ist.

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Welche Fragen wird der Arzt stellen, um herauszufinden, ob ich Asthma habe?

Wenn Sie mit Asthma-ähnlichen Beschwerden zum Arzt kommen, wird er Ihnen (wenn er ein guter Arzt ist) zunächst einmal eine ganze Reihe Fragen stellen, um herauszufinden, wie wahrscheinlich die Diagnose Asthma ist.

Zu diesen Fragen können z.B. gehören:

  • Welcher Art sind Ihre Atemprobleme?
  • Ist mehr die Einatmung oder die Ausatmung betroffen?
  • Wann treten die Atemprobleme auf? In welchen Situationen? Zu welcher Tageszeit? Auch nachts?
  • Macht Ihre Atmung merkwürdige Geräusche?
  • Gibt es bestimmte Situationen oder Dinge, die die Beschwerden auslösen oder verschlimmern?
  • Haben Sie die Atembeschwerden immer nur zu bestimmten Jahreszeiten?
  • Haben Sie die Atembeschwerden immer nur an bestimmten Orten?
  • Wie wirkt sich Sport oder körperliche Anstrengung auf die Beschwerden aus?
  • Haben Sie Allergien oder Heuschnupfen?
  • Haben Sie Neurodermitis?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel?
  • Leben Sie mit einem Raucher zusammen?
  • Haben Sie Stress?
  • Liegen zur Zeit irgendwelche emotionalen Belastungen vor?
  • Gibt es Atemwegserkrankungen in Ihrer Familie?
  • Wurden Sie schon einmal wegen ähnlicher Beschwerden behandelt?

Welche Untersuchungen nimmt der Arzt bei Verdacht auf Asthma vor?

Nach einer ausführlichen Befragung zur Art Ihrer Beschwerden werden häufig folgende Untersuchungen vorgenommen, um die Diagnose Asthma zu sichern oder auszuschließen:

  • Abhören der Lunge (Pfeifen oder ähnliches Geräusch bei der Ausatmung deutet auf Asthma hin)
  • Untersuchung der Lungenfunktion (Spirometrie, Bodyplethysmographie, Peak-Flow)
  • Blutuntersuchung (u.a. Prüfung des Sauerstoffgehaltes)
  • evtl. Röntgen des Oberkörpers (im Mediziner-Jargon: Röntgen-Thorax), um andere Ursachen für die Atemprobleme auszuschließen
  • Allergiestest (weil die Ursache häufig allergisch ist)

Was bedeutet "die Blutgase messen"

Die sogenannten Blutgase sind all jene Blutwerte, die etwas über den Sauerstoffgehalt im Blut aussagen. Dazu gehören zuallererst Sauerstoff (O2) selbst und natürlich Kohlendioxid (CO2). Aber auch der pH-Wert (Säuerungsgrad des Blutes), der sogenannte Basenüberschuss (BE) und das Bicarbonat (HCO3) liefern Hinweise auf die Sauerstoffsättigung des Blutes.

Mit der Bestimmung dieser Werte lässt sich u.a. ermitteln, ob die Lungen das Blut ausreichend mit Sauerstoff versorgen. Zugleich reagieren aber auch die Lungen (im Zusammenspiel mit zentralen Einheiten im Gehirn) auf die Blutgaswerte: Ist der CO2-Gehalt zu hoch, führt dies zu stärkeren Atembewegungen.

Naturgemäß macht es bei der Blutgasbestimmung einen großen Unterschied, ob man arterielles (kommt von den Lungen) oder venöses Blut (kommt zurück aus dem Körper) untersucht. Das venöse Blut ist deutlich CO2-haltiger. Bei der normalen Blutabnahme wird aber immer venöses Blut abgenommen.

Warum muss bei Verdacht auf Asthma geröntgt werden?

Es muss nicht. Allerdings ist eine Röntgen-Aufnahme des Oberkörpers (Mediziner-Fachjargon: Röntgen-Thorax) manchmal sinnvoll, um andere Ursachen der Beschwerden auszuschließen.

Um nur zwei Beispiele zu nennen: Atemnot und Husten können auch bei Lungenentzündungen oder Herzschwäche auftreten.

Wann wird ein Allergietest gemacht?

Wenn Ihr Arzt aufgrund Ihrer Schilderungen vermutet, dass Sie allergisches Asthma haben könnten. Mit dem Allergiestest sucht er nach den Stoffen, die Ihr Asthma auslösen. Das können zum Beispiel verschiedene Pollenarten, Katzenhaare oder Haustaubmilben sein.

Asthma oft auch aktiv ohne Pollen und andere Allergie-Auslöser

Eine allergische Ursache für die asthmatischen Beschwerden findet sich zwar sehr häufig, allerdings selten allein. Nur bei 10% aller Menschen mit Asthma ist die Symptomatik so eng und ausschließlich an eine Allergie gekoppelt, dass man bei Vermeidung des Allergie-Auslösers auch das Asthma los wird. Sehr viel häufiger sind Mischformen, bei denen die Atemwege auch ohne Kontakt zu einem Allergen (Pollen & Co.) chronisch entzündet sind.

Insgesamt ist allergisches Asthma bei Kindern häufiger. Tritt das Asthma erst im mittleren oder höheren Erwachsenenalter auf, findet sich oftmals keine Allergie trotz intensiver Diagnostik. Häufig ist dann aber zum Beispiel auch die Nase chronisch entzündet oder verstopft.

Wann wird zur Abklärung eines allergischen Asthmas ein Bluttest gemacht?

Ein Bluttest wird häufig bei kleinen Kindern mit Verdacht auf allergisches Asthma durchgeführt. Denn ein Hauttest ist in diesem Alter schwierig.

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Auch wenn der Arzt bereits ein bestimmtes Allergen in Verdacht hat, kann ein Bluttest in Frage kommen. Damit lassen sich im Blut die Antikörper gegen bestimmte Allergene nachweisen.

Im Normalfall und ab dem mittleren Kindesalter ist aber der Hauttest (Prick-Test) die diagnostische Methode der Wahl.

Woher weiß ich, welchen Asthma-Schweregrad ich habe?

Den Schweregrad Ihres Asthmas bestimmt der Arzt anhand Ihrer Beschwerden und der Untersuchungsbefunde. Er wird Sie dazu ausführlich befragen, welche Beschwerden (Husten, Atemnebengeräusche oder Atemnot) Sie wie oft und wie stark haben.

Sie können diesen Prozess unterstützen, in dem Sie die Beschwerden dokumentieren, am besten in einem Asthma-Tagebuch. Außerdem beurteilt der Arzt Ihre Lungenfunktion anhand der Peak-Flow-Werte und der Einsekundenkapazität. Dazu werden diverse Messungen durchgeführt, die aber halb so wild sind.

Entscheidend ist der Therapieerfolg

Man ist heutzutage von der früheren klaren Abgrenzung in vier Schweregrade abgekommen. Die Einordnung der Erkrankung hängt eng mit der Behandlung zusammen. Dabei geht es weniger darum, anhand eines bestimmten Schweregrades die richtige Therapie auszuwählen. Vielmehr bestimmt umgekehrt die Behandlung bzw., wie Sie darauf ansprechen, rückblickend den Schweregrad.

Folgende drei Formen werden unterschieden:

  • leichtes Asthma: Es lässt sich mit den Maßnahmen der Therapiestufen 1 oder 2 kontrollieren.
  • mittelgradiges Asthma: Hier sind Therapiestufe 3 oder 4 nötig, um die Symptome unter Kontrolle zu bekommen.
  • schweres Asthma: Sämtliche Maßnahmen bis zur Therapiestufe 4 reichen nicht mehr aus. Die letzte Therapiestufe 5 wird herangezogen.

Nicht in Stein gemeißelt

So flexibel die Therapie ist, bei der je nach Beschwerden jederzeit eine Stufe hoch- bzw. runtergeschaltet werden kann, so wenig festgelegt ist auch der Schweregrad der Erkrankung. Asthma ist eine heterogene Erkrankung, die sich bei jedem unterschiedlich äußerst und jeweils völlig anders verlaufen kann. Dabei kann es auch immer wieder zu wechselnden Phasen kommen, in denen die Krankheit mal mehr, mal weniger aktiv ist. Oft hängt es auch von äußeren Faktoren und Triggern ab wie z.B. beim allergischen Asthma, das durch bestimmte Reize ausgelöst bzw. verstärkt wird.

Wichtiger als eine formalistische Festlegung auf einen bestimmten Schweregrad ist daher, dass die Erkrankung bei Ihnen ausreichend unter Kontrolle gebracht wird, dass Sie also möglichst wenig Beschwerden haben und durch die chronisch-entzündliche Krankheit im Alltag nicht eingeschränkt sind. Wie das mit möglichst geringen Mitteln gelingt, muss der Arzt zusammen mit Ihnen herausfinden, was durchaus eine Weile dauern kann.

Welche Erkrankungen gehen auch mit Husten und Atemnot einher und werden manchmal irrtümlich für Asthma gehalten?

Sowohl Lungenentzündungen aller Art als auch eine Herzschwäche können auf den ersten Blick genauso daherkommen wie ein Asthma bronchiale: mit Atemnot und Hustenattacken. Allerdings auch nur auf den "ersten Blick".

Mit dem zweiten Blick (und unter Zuhilfenahme einiger diagnostischer Instrumentarien) kann ein erfahrener Arzt normalerweise ein Asthma recht gut von anderen Erkrankungen abgrenzen. Ausnahmen bestätigen dabei die Regel: Es gibt durchaus Fälle, in denen es erst mit aufwändigeren Methoden (spezielle Lungenfunktionstests, Röntgen) gelingt, die Ursache der Beschwerden zu finden (ohne dass der Arzt Schuld sein muss).

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Quellen:

  • Deutsche Atemwegsliga e.V., online unter www.atemwegsliga.de (abgerufen am 08.07.2019).
  • Nationale Versorgungsleitlinie Asthma, online unter www.awmf.org (Zugriff am 08.07.2019).
  • Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. S2k-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit Asthma. Stand 12.09.2017. Online unter www.awmf.org (Zugriff am 09.07.2019).
  • Lancet 2008; 372: 1058.

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