Wozu dient die Positronen-Emissions-Tomographie?

Mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) lassen sich Schichtaufnahmen von bestimmten Körperregionen erstellen. Im Falle einer Positronen-Emissions-Tomographie des Kopfes werden also Querschnittsbilder des Gehirns erstellt.

Im Gegensatz zu Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) kann bei der PET aber nicht nur dargestellt werden, wie das Gehirn aussieht, sondern auch, wie es arbeitet. Das Prinzip: Vor den Aufnahmen wird eine leicht radioaktive Substanz in die Blutbahn gespritzt, die sich je nach Aktivität in verschiedenen Gehirnregionen unterschiedlich verteilt. Daran kann man dann erkennen, ob bestimmte Hirnareale "normal" aktiv sind oder Funktionsauffälligkeiten aufweisen.

Auch für die Positronen-Emissions-Tomographie muss man sich leider in eine Röhre legen.

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