Aktuelle Nachrichten

Rilpivirin senkt die Viruslast

Seit 2011 müssen Medikamente, wenn sie von den Krankenkassen erstattet werden sollen, geprüft werden. In dieser Prüfung müssen sie beweisen, dass sie wirksam sind und mehr bringen, als bisher auf dem Markt befindliche gleichartige Medikamente. Eine solche Prüfung hat jetzt der HIV-Arzneistoff Rilpivirin absolviert – mit einer guten Botschaft für die Betroffenen.

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Umstritten: Die Pille zum Aids-Schutz

Ist das nun der Durchbruch? Gibt es sie wirklich – die Pille gegen Aids, die gegen eine Infektion mit dem HI-Virus schützen kann? Zumindest befürwortet die US-amerikanische Arzneiaufsichtsbehörde FDA, das Medikament mit dem Namen Truvada® zum Schutz vor einer HIV-Infektion auch gesunden Menschen zu verschreiben.

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HIV: “Jede Neuinfektion ist eine zuviel”

So hat Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel die neuesten Daten von UNIAIDS, dem gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen zu HIV/AIDS, kommentiert. Demnach infizieren sich jede Minute fünf Menschen mit HIV, 2,7 Millionen waren es allein 2010, davon rund 390.00 Kinder. Weltweit leben rund 34 Millionen Menschen mit HIV/AIDS, sagt UNIAIDS.

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Alle HIV-Medikamente bekämpfen alle Virentypen

Die Befürchtung wurde laut: Können die aktuell verfügbaren Medikamente gegen HIV wirklich alle Virentypen gleichermaßen wirksam bekämpfen? Ein Studie in der Schweiz hat das jetzt überprüft und eine Antwort gefunden: Ja, alle Medikamente wirken gegen jeden Subtyp des Aids-Erregers HIV.

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HIV und CD4-Helferzellen: Wann mit der Behandlung beginnen?

Wann man bei einer HIV-Infektion mit der medikamentösen Behandlung beginnen sollte, wird vor allem von der Zahl der CD4-Helferzellen abhängig gemacht. Und vom Tempo, in dem diese Abwehrzellen durch die Aids-Erkrankung reduziert werden. Doch die Geschwindigkeit, in der sich das Immunsystem verschlechtert, ist gar nicht so entscheidend, sagen jetzt Schweizer Wissenschaftler. Denn das Tempo schwankt sowieso unvorhersehbar.

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