Bluthochdruck (Hypertonie): Ab wann zum Arzt?

Das Hauptproblem am hohen Blutdruck ist, dass er in aller Regel viel zu spät entdeckt wird. Denn Bluthochdruck kann jahrelang bestehen, ohne dass man etwas davon merkt. Das Unangenehme daran: Der Körper merkt sehr wohl etwas davon. Die Blutgefäße werden geschädigt, und obwohl man überhaupt keine Beschwerden hat, nimmt das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall kontinuierlich zu.

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Aber was tun? Eigentlich gibt es darauf nur eine Antwort: Regelmäßig den Blutdruck von einem Arzt checken lassen. Mindestens einmal im Jahr.

Vorsicht bei folgenden Alarmsignalen

Auf jeden Fall und ohne Zeitverzögerung sollten Sie einen Blutdruck-Check verabreden, wenn wiederholt folgende Beschwerden auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Herzklopfen
  • Schweißausbrüche
  • Nasenbluten
  • Atemnot
  • sich ständig schlapp fühlen
  • Prickeln in Händen oder Füßen

All das sind mögliche Anzeichen für einen hohen Blutdruck. Darauf warten sollten Sie aber nicht. Denn wenn diese Beschwerden auftreten, kann der Bluthochdruck schon Jahre bestehen und längst Schaden angerichtet haben.

Alle Fragen und Antworten zu diesem Thema finden Sie hier:
Bluthochdruck: Grundlagen und Ursachen

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