Wann sollte man auf Nikotinersatzprodukte zur Raucherentwöhnung verzichten?

Neben vielen anderen negativen Wirkungen von Zigarettenrauch auf den Körper wirkt Nikotin gefäßverengend und es drosselt die Durchblutung. Deshalb sind Nikotinersatzpräparate in Form von Pflastern, Kaugummis oder Lutschtabletten bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, in den ersten drei Monaten nach einem Herzinfarkt und bei instabiler Angina pectoris nicht erlaubt.

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Auch Personen mit schweren Herzrhythmusstörungen, Schlaganfall, schweren Nieren- und Lebererkrankungen oder Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren dürfen keine Nikotinersatzpräparate anwenden.

Autorin: Dr. med. Julia Hofmann

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