Muss man sich mit koronarer Herzerkrankung vor Aufregung schützen?

Einerseits ja. Emotionale Belastung und Stress können zu Angina-pectoris-Beschwerden führen. Andererseits darf man seine Angst vor Aufregung auch nicht übertreiben. Und völliger Unsinn wäre es, aus Angst vor Stress den sozialen Rückzug anzutreten.

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Ob man sich in bestimmten Situationen aufregt oder die Ruhe selbst bleibt, hängt im übrigen nicht nur von den Situationen selbst ab, sondern auch von der Persönlichkeit und der Tagesform. Manche Stress-Situationen sind außerdem unvermeidbar.

Um mit Stress besser umgehen zu können, können Stressbewältigungsprogramme und das Erlernen von Entspannungstechniken sinnvoll sein. Fragen Sie bei Interesse Ihren Arzt nach entsprechenden Angeboten vor Ort.

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Navigator-Medizin.de/Stress

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Kommentare (1)
Herzinfarkt vor 4 Jahren, Angststörung, und jetzt öfters Angina Pectoris Anfälle in Ruhe oder bei Ängsten oder bei körperlicher Belastung, weiß nicht damit umzugehen.
1 Sonntag, den 08. November 2015 um 20:06 Uhr
Gaby Beckmann
Habe eine Koronare Herzerkrankung und bin psychisch krank und habe öfters Angina Pectoris Anfälle, mit denen ich nicht umgehen kann.
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