Ist eine Herzinsuffizienz heilbar?

Nein, heilbar ist die Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) nicht – aber mittlerweile sehr gut behandelbar. Eine Vielzahl von Medikamenten hilft, das Herz zu stabilisieren und eine ausreichende Pumpfunktion zu gewährleisten.

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Mindestens genauso wichtig sind Anpassungen der Lebensweise (Beeinflussung von Risikofaktoren) und die Behandlung möglicher ursächlicher Erkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit). Viele Menschen mit Herzinsuffizienz können, wenn sie gesund leben und die Herzschwäche behandeln lassen, auch weiterhin ein aktives Leben führen.

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Kommentare (3)
Herzinfarkt und EF 50%
3 Mittwoch, den 15. November 2017 um 07:21 Uhr
Otto
Ich hatte auch einen Herzinfarkt. Zur Zeit nehme ich nur k-Strophanthin ein. Keine weiteren Medikamente. Sogar die ASS habe ich durch Nattokinase ersetzt. Keine Atemnot, kein Drücken und keine Schmerzen. Bin leistungsfähiger, fit und munter. Jetzt kommt noch Galgant dazu. Gutes Naturmittel. Und jeden Tag Walking 5 km. Bleibt gesund.
Herzinsuffizienz
2 Sonntag, den 07. Mai 2017 um 12:29 Uhr
Joachim
Ich rühre keine Medikamente mehr an. Es ging mir mit Medikamenten sehr schlecht. Ich nehme nur noch Strophantus/ Strophantin. Es hilft und es geht mir besser. 2 mal täglich. einen halben Telöffel Natron.
Medikamente
1 Freitag, den 07. April 2017 um 17:53 Uhr
Jobst Ungewitter
Inzwischen nehme ich täglich 14 Tabletten. Also bleibt die Frage, sterbe ich an Herzinsuffizienz oder an Nierenversagen. Dazu bringen mir Schmerzmittel, vor allem Diclofenac (Knie), Herzflattern. Puls bis 140.
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