Bluttuning: Verbesserung der entscheidenden Blutwerte

Für viele Menschen dürfte der Begriff „Bluttuning“ Neuland sein. Doch dahinter steckt eine relativ simple Methode, um ihre Lebensqualität zu verbessern. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Verbesserung der Blutwerte mit Hilfe von Mikronährstoffen. Dies kann zur Steigerung der Konzentration, Leistungsfähigkeit oder der allgemeinen Verbesserung der Widerstandsfähigkeit des Immunsystems führen.

Verbesserung der entscheidenden Blutwerte

Nahezu jeder hatte schon mal einen Zettel mit der Auswertung seiner Blutwerte vor sich liegen. Doch was haben all diese Werte zu bedeuten und wie wirken sie sich auf unsere Gesundheit aus?

Bedeutung einiger wichtiger Blutwerte:

  • Hämoglobin: hierbei handelt es sich um den roten Blutfarbstoff, welcher für den Sauerstofftransport verantwortlich ist.
  • Leukozyten (weiße Blutzellen): dienen zur Abwehr von Krankheitserregern und unverträglichen Stoffen.
  • Blutzucker: beschreibt die Höhe des Glucose-Anteils im Blut. Dauerhaft hohe Werte können auf Diabetes mellitus hindeuten.
  • Cholesterin: dient als Ausgangssubstanz für Hormone. Ein zu hoher Cholesterinspiegel kann einen Schlaganfall oder Herzinfarkt auslösen.
  • Eiweiß: der wohl wichtigste Bestandteil unseres Körpers. Dient als Baustein für Enzyme und Hormone
  • Harnsäure: Schützt die Blutgefäße vor oxidativen Prozessen. Hohe Werte können zu Gichtanfällen sowie Nierensteinen führen

Neben diesen Parametern enthält unser Blut noch unzählige andere Bestandteile. Dazu gehören auch sie sogenannten Mikronährstoffe. Sie bestehen aus Vitaminen, Mineralien & Spurenelementen sowie sekundären Pflanzenstoffen. Bei ausreichender Zufuhr helfen Mikronährstoffe dem Körper gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Vitaminoide

  • Beta Carotin: beugt Herz- und Krebserkrankungen vor
  • Omega-3-Fettsäuren: verbessert Blutfettwerte; stärkt die Augengesundheit; schützt vor koronaren Herzerkrankungen
  • L-Carnitin: essentielle Beteiligung am Energiestoffwechsel bei Tieren und Pflanzen
  • Coenzym Q10: hält nicht nur die Haut sondern auch das Herz-Kreislauf-System fit

Vitamine

  • Vitamin A: verantwortlich für die Zellneubildung sowie die Sehkraft
  • Vitamin B1: dient hauptsächlich der Bekämpfung von psychischen Problemen
  • Vitamin B2 (auch Riboflavin genannt): spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Energiesynthese
  • Vitamin B3 (bzw. Nicotinsäure): hilft bei der Verstoffwechselung von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fetten
  • Vitamin B5 (bzw. Pantothensäure): wichtig für die Herstellung des Coenzyms A
  • Vitamin B6: stärkt hauptsächlich das Nervensystem
  • Vitamin B12: dient dem Erhalt des Nerven- und des Herz-Kreislauf-Systems
  • Folsäure: trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes bei
  • Biotin (auch Vitamin B7 genannt): am Stoffwechsel als auch an der Regulierung der Genfunktion beteiligt
  • Vitamin C: dient hauptsächlich als Radikalfänger und Antioxidans
  • Vitamin D: regelt den Calcium-Haushalt und sorgt damit auch für stabile Knochen
  • Vitamin E: schützt mehrfach ungesättigte Fettsäuren vor der Zerstörung durch Oxidation
  • Vitamin K: Trägt bei einigen Proteinen zur Synthese bei

Sekundäre Pflanzenstoffe

  • Carotinoide: tragen zum Schutz der Netzhaut bei
  • Glucosinolate: wirken stark antibakteriell
  • Monoterpene: dienen dem Körper als Lösemittel
  • Phytoöstrogene: Schutz vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Polyphenole: hemmen bei einigen Krebsarten das Wachstum der schädlichen Zellen
  • Proteaseinhibitoren: können den Abbau von Proteinen verhindern
  • Saponine: besitzen immunstärkende, harntreibende sowie entzündungshemmende Wirkung
  • Sulfide: schützen vor Zellschäden, Entzündungen und Verdauungsstörungen

Mineralien und Spurenelemente

  • Magnesium: dient hunderten Proteinen als Co-Faktor
  • Kalzium: schützt vor Osteoporose und lindert Allergien
  • Chrom: entscheidende Beteiligung am Kohlenhydrat-Stoffwechsel
  • Eisen: Vorkommen im roten Blutfarbstoff sowie in Muskeleiweiß und Enzymen
  • Kupfer: dient der Regulierung des Wärmehaushalts im Körper
  • Selen: ähnliche Funktion wie Vitamin E; Bindung freier Radikale
  • Zink: wichtig für Kinder und Jugendliche in der der Wachstumsphase

Die Herausforderung besteht darin, die genannten Mikronährstoffe täglich in ausreichender Menge zu sich zu nehmen. Durch unsere heutigen Essgewohnheiten, geprägt von Fast Food und Fertiggerichte, schafft es kaum noch jemand, seinen täglichen Bedarf an Mikronährstoffen zu decken.

Zur Schließung dieser Ernährungslücke eignet sich daher die Einnahme eines natürlichen Mikronährstoffkomplexes, denn nur durch die Kombination der richtigen Inhaltsstoffe kommt es zu wirkungsstarken Synergieeffekten.

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