Welche Risikofaktoren für einen Herzinfarkt lassen sich mit Medikamenten reduzieren?

Drei wesentliche Risikofaktoren für einen Herzinfarkt sind – neben der Arteriosklerose – Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und eine Zuckerkrankheit (Diabetes). Bei allen dreien ist eine medikamentöse Behandlung möglich – und damit eine Reduktion des Risikos.

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Oft ist die Einnahme dieser Medikamente lästig, insbesondere wenn es mehrere sind. Allerdings sollten Sie sich dabei immer vor Augen halten, dass ein Bluthochdruck oder auch ein erhöhter Cholesterinspiegel zwar nicht wehtun – die möglichen Folgen aber umso mehr.

Gleichzeitig raten wir Ihnen, wenn diese Risiken bei Ihnen vorliegen, Ihren Lebensstil zu ändern und aktiv gegen Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel vorzugehen. Auch das ist alles andere als einfach, weil man liebgewonnene Gewohnheiten aufgeben muss (Naschen, Rauchen). Aber es lohnt sich.

Autoren: Dr. med. Julia Hofmann & Dr. med. Jörg Zorn

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