Vorbeugung

Schützt Aspirin wirklich vor einem Herzinfarkt? Und wann ist eine solche Vorbeugung mit Medikamenten sinnvoll? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Welche Risikofaktoren für einen Herzinfarkt lassen sich mit Medikamenten reduzieren?

Drei wesentliche Risikofaktoren für einen Herzinfarkt sind – neben der Arteriosklerose – Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und eine Zuckerkrankheit (Diabetes). Bei allen dreien ist eine medikamentöse Behandlung möglich – und damit eine Reduktion des Risikos.

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Schützt die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) vor der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt?

Bei Menschen, die bereits eine koronare Herzkrankheit (KHK) haben oder sogar schon einen Herzinfarkt erlitten haben, gilt die regelmäßige Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) als etablierte Maßnahme, um vor einem (weiteren) Herzinfarkt zu schützen. Dabei ist die ASS-Dosis niedriger als bei den üblichen Kopfschmerztabletten.

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Wer sollte Acetylsalicylsäure (ASS) zum Schutz vor Herzinfarkt einnehmen?

Die regelmäßige Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) als Herzschutz-Maßnahme ist sinnvoll nach einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder bei Gefäßerkrankungen. ASS fungiert dann als Blutverdünner. Ziel der Behandlung ist es, die Fließeigenschaften des Blutes und die Durchblutung zu verbessern.

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Wer sollte ASS zum Herzschutz lieber nicht einnehmen?

Wenn bei Ihnen schon einmal ein Magengeschwür aufgetreten ist oder Sie sogar aktuell darunter leiden, sollten Sie nicht regelmäßig Acetylsalicylsäure (ASS) einnehmen. Gleiches gilt für Geschwüre im Darm. Denn ASS kann die Schleimhaut im Magen-Darm-Trakt weiter schädigen.

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Gibt es einen Test, der eine ASS-Resistenz im Vorfeld der Behandlung feststellen kann?

Es wurden verschiedene Tests entwickelt, um eine ASS-Resistenz (Nicht-Ansprechen auf die Herzschutz-Behandlung mit Acetylsalicylsäure) zu untersuchen. Unklar ist bislang allerdings die Zuverlässigkeit solcher Tests, so dass sie in der Praxis bislang kaum angewendet werden.

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Wie schützt Resveratrol vor Arteriosklerose und Herzinfarkt?

Im Rahmen der vorbeugenden Behandlung der Arteriosklerose mittels Resveratrol kommt in erster Linie dessen antioxidativer Effekt zum Tragen. So verringert es das Risiko einer entzündlichen Veränderung der Gefäßwände.

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