Mineralien und Co spielen wichtige Rolle für den Blutdruck

Bluthochdruck-Tabelle

Menschen mit zu hohem Blutdruck wissen es meist: Normalgewicht, weniger Kochsalz im Essen, weniger Alkohol, weniger Stress, mehr Bewegung, bei Bedarf die richtigen Medikamente – alles Faktoren, die den Blutdruck günstig beeinflussen und somit das Risiko gefährlicher gesundheitlicher Folgen (Herzinfarkt, Schlaganfall etc.) verringern. Nicht so bekannt ist vielen hingegen die Tatsache, dass bestimmte Vitalstoffe, also Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, eine ebenso wichtige Rolle bei der Blutdruckregulation spielen. Am Ende des Beitrags haben wir dazu einen konkreten Tipp gegen zu hohen Blutdruck für Sie.

Bis zu zweistellig verbesserte Blutdruckwerte

Einige Erkenntnisse zu den Vitalstoffen kommen – im Zuge eines größeren wissenschaftlichen Interesses –  jetzt erst ans Licht und verblüffen selbst erfahrene Experten: Manche dieser Vitalstoffe können den Blutdruck beispielsweise um etliche mmHg, der Mess-Einheit für den Blutdruck, senken und haben somit die Wirkung eines entsprechenden Arzneimittels! (Wobei selbst oder gerade bei derart positiver Entwicklung jegliche Reduzierung einer bestehenden Medikation natürlich in jedem Fall mit dem Arzt abgesprochen werden sollte).

Coenzym Q10: unabdingbar für die Gesundheit unserer Gefäße

So gilt beispielsweise das sogenannte Coenzym Q10 – strukturell verwandt mit Vitamin E und Vitamin K –  bei Fachleuten als wahrer „Jungbrunnen“ für die Gefäße: Es wirkt antioxidativ, schützt und entspannt die Arterien, so dass der Blutdruck signifikant abnimmt. Darüber hinaus balanciert es den Cholesterinspiegel und kräftigt das Herz, welches bei Hypertonie ja besonders belastet ist. Wissenswert hier: Bei den meisten Herz- und Kreislauf-Erkrankungen stellen Wissenschaftler immer wieder eklatante Q10-Mängel fest. Gerade bei bestehendem Bluthochdruck sollte also unbedingt auf eine ausreichende Zufuhr dieses wichtigen Vitalstoffs geachtet werden.

Eine ähnlich positive Wirkung haben laut internationaler Studien die Omega-3-Fettsäuren – mit deren Hilfe die druckbedingten Schäden der Gefäße reduziert, die Blutfette verbessert und erhöhte Blutdruckwerte gesenkt werden können.

Mangel an Magnesium und Vitamin D: häufig und fatal

Auch Magnesium entspannt und weitet die Blutbahnen, reguliert den Druck und wirkt sogar stressbedingten Symptomen des Herz-Kreislauf-Systems entgegen. Erstaunlicherweise zeigt sich in unserer westlich-industrialisierten Welt bei einem großen Teil der Bevölkerung ein deutlicher Magnesium-Mangel. Gerade Menschen mit zu hohem Blutdruck sollten daher mit einer guten Versorgung dieses lebenswichtigen Vitalstoffs vorbeugen.

Nach neuesten Erkenntnissen führt auch ein Mangel an Vitamin D – also dem klassischen „Sonnenvitamin“ – zu erhöhtem Blutdruck. Nach einer aktuellen Studie steigt das Risiko für einen Hypertonus dabei sogar um den Faktor 3, was uns, diesbezüglich chronisch unterversorgte Nordeuropäer zu denken geben sollte.

Mikronährstoffe regeln die komplexe Blutdruck-Regulation

Aber auch eine Vielzahl anderer Vitamine und Spurenelemente sorgen für eine reibungslose Blutdruckkontrolle, so z.B. Vitamin C, Kalzium, Folsäure Taurin, L-Arginin und vor allem Kalium. Unerkannte Nährstoff-Mängel gefährden umgekehrt diese hochkomplexen, körpereigenen Regulierungsvorgänge. Eine ausgewogene Ernährung ist die Basis, kann aber in vielen Fällen einen erhöhten Bedarf bestimmter Vitalstoffe nicht ausreichend decken.

Insofern sollten insbesondere Menschen, die unter erhöhtem Blutdruck leiden, mögliche Lücken in der Vitalstoffversorgung rechtzeitig ausgleichen sowie bestimmte blutdruckgünstige Spurenelemente wohldosiert zuführen. Zuallererst sollten Sie also noch mehr als ohnehin schon auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Wenn Sie bezüglich der Vitalstoff-Zufuhr auf Nummer sicher gehen wollen, empfehlen wir mit voller Überzeugung den Gesundheitssaft von LaVita. Nicht ganz so preiswert wie manche Kapseln und Brausetabletten aus der Apotheke – dafür aber eine völlig andere Liga an Qualität – und mit einer in Studien nachgewiesenen Wirksamkeit. Außerdem reicht eine Flasche für rund 50 Tage.
Unser Tipp: einfach mal probieren…

Autorin: Dr. med. Monika Steiner

Anzeigen