Was hat der Kaliumspiegel mit Herzrhythmusstörungen zu tun?

Das Elektrolyt Kalium hat große Bedeutung für den Stoffwechsel von Muskel- und Nervenzellen und die neuromuskuläre Erregungsleitung. Ein zu hoher Gehalt an Kalium im Blut (Hyperkaliämie), aber vor allem zu geringe Mengen (Hypokaliämie) des Elektrolyts können Herzrhythmusstörungen wie Extrasystolen oder Vorhofflimmern auslösen oder verstärken.

Deshalb ist in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen auch die Normalisierung des Kaliumspiegels bedeutsam. Der Kaliumspiegel des Blutes sollte sich im Bereich von 3,6 bis 4,8 mmol pro Liter befinden.

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