Wissenswertes zu Herzrhythmusstörungen

Wann sind Herzrhythmusstörungen gefährlich? Welche Formen gibt es und was bedeuten sie? Um solche grundsätzlichen Fragen geht es in diesem Kapitel.

Welche Herzrhythmusstörungen gibt es?

Als Herzrhythmusstörungen bezeichnet man verschiedene Störungen der Herzschlagabfolge. Der Herzrhythmus kann zu langsam, zu schnell oder unrhythmisch sein. Extraschläge können den normalen Herzrhythmus stören.

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Ist Herzstolpern immer gefährlich?

Nein, Herzstolpern ist in vielen Fällen harmlos. Viele Menschen leiden dann und wann unter sogenannten Extrasystolen des Herzens. Extrasystolen sind Extraschläge des Herzens, die den normalen Herzrhythmus unterbrechen und häufig als unangenehmes Herzstolpern empfunden werden.

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Ist ein Herzschlag von unter 60 Schlägen pro Minute immer krankhaft?

Nein. Leistungssportler mit gut trainiertem Herzen weisen häufiger eine Herzfrequenz unter 60 Schlägen pro Minute auf. Ihr Herzmuskel ist besser trainiert als der von Menschen, die weniger oder keinen Sport treiben.

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Was hat der Kaliumspiegel mit Herzrhythmusstörungen zu tun?

Das Elektrolyt Kalium hat große Bedeutung für den Stoffwechsel von Muskel- und Nervenzellen und die neuromuskuläre Erregungsleitung. Ein zu hoher Gehalt an Kalium im Blut (Hyperkaliämie), aber vor allem zu geringe Mengen (Hypokaliämie) des Elektrolyts können Herzrhythmusstörungen wie Extrasystolen oder Vorhofflimmern auslösen oder verstärken.

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