Welcher Grad der Schwerbehinderung steht Menschen mit einer Venenerkrankung zu?

Menschen mit einer chronisch venösen Insuffizienz (chronische Venenschwäche) steht nach dem Schwerbehindertengesetz ein Behinderungsgrad (GdB) zu. Je nach Ausmaß der Beschwerden und Einschränkung wird dieser Grad in einem Gutachten festgelegt:

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  • gering ausgeprägte, belastungsabhängige Schwellung (Ödem) ohne wesentliche Beschwerden einer Stauung: GdB 0 bis 10 Prozent
  • erhebliche Beschwerden durch die venöse Stauung, mehrmals Entzündungen im Jahr: GdB 20 bis 30 Prozent
  • offenes Bein mit Geschwürbildung; je nach Ausdehnung und Häufigkeit des Auftretens: GdB 20 bis 50 Prozent
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Kommentare (1)
GdB 70 % bei Herzinsuffienz 2-3 mit Defi und Herzschrittmacher nach Infarkt
1 Freitag, den 19. August 2016 um 11:28 Uhr
Michaela La
Ich habe einen GdB (Grad der Behinderung) von 70% und einen G unbefristet nach einem schweren Herzhinterwandinfarkt mit 3-Gefäß-KHK-Erkrankung. Behandelt wird es mit einem Defi Icd und Herzschrittmacher und natürlich mit den üblichen Herzmedikamenten. Hashimoto hat sich ebenfalls entwickelt sowie auch Stoffwechselerkrankungen, die dazu führten, dass ich 20 kg mehr Gewicht habe.
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